Ja es ist wieder trendy sich die Haare zu kreppen. Jetzt wo das Motto des Jahres bei allen Friseuren “BIG HAIR” lautet kommt auch wieder das gute alte Kreppeisen zum Einsatz. Egal ob bei Fotoshootings oder den Besuch in den angesagten Clubs Deutschlands. Wer gekreppte Haare hat fällt auf und das mit Neidfaktor
Ich als Friseurin und Maskenbildnerin informiere mich natürlich ständig über die neuesten Frisurentrends. Nach bayerischen Zopfgestaltungen, wie den Kranzerlfrisuren, wie man sie bei Oscar de La Renta auf den Runways gesehen hat sind es jetzt die gekreppten und voluminösen Frisuren.
Das die 80er bereits seit Monaten die Mode und die Beautywelt beherrschen ist nichts Neues, aber da die Mode und auch die Frisurengestaltung so extravagant waren, kann man sich bis heute noch nicht davon trennen.
Gut die Mode und auch die Frisuren, sowie das Make-up emfinden viele heute noch für sehr unvorteilhaft, daher ist es ja auch nicht Eins zu Eins übernommen worden. Mit vielen ästhetischen Veränderungen, für unseren heutigen Geschmack und Blick, kehren sie wieder zurück. Und das mit vollem Erfolg. Ich kann Euch nur raten es auszuprobieren. Die Kreppeisen von Babyliss sind richtig gut und preislich gesehen in einem normalen Rahmen. Am besten verwendet ihr vorab eine Fönlotion, welche Eure Haar vor Hitze schützt. Anschließend alles mit einem leichten Haarspray fixieren, so dass Eure Frisur den ganzen Abend über haltbar beleibt.
Mit ein paar kleinen Accessoires, wie Spangen, oder Haarbändern peppt Ihr Eure Frisur auf und bändigt Eure wilde Mähne! Viel Spaß! [...mehr]
Das Aussehen der Missoni Handtaschen war für echte Fans kaum eine Überraschung. Das ist keineswegs negativ gemeint, denn der Stil des Labels ist elegant mit einem Hauch der verrückten 70er. Keine andere Marke hat einen so roten Faden, der sich durch alle Kollektionen und Bereiche des Labels zieht, wie Missoni. Die Enkelin der Gründer, Ottavio und Rosita, Margherita Missoni wollte sich anfangs aus der Modebranche heraushalten und ihren eigenen Weg gehen, doch schon nach einiger Zeit kehrte sie zu ihrer Familie zurück und begann als Accessoire-Designer im Unternehmen zu arbeiten.
Die 27 jährige Missioni entwarf zuletzt eine Sonnenbrillenkollektion, die nicht nur bei den Celebrities bestens ankam. Nun ist es Zeit für ihre Taschenkollektion, die schon in den Startlöchern steht. Missonimuster und knallbunte Farben im Vintage Stil, auf diese Merkmale des Designerlabels dürfen wir uns freuen.
Missoni Handtaschen mit typischen Mustern
Im Grunde macht erst der Wiedererkennungswert ein Label einzigartig und diese Eigenschaft erfüllt die Marke Missoni zu 100 %. Die Handtaschenkollektion ist also auch im typischen Missoni-Style designt und trumpft mit einem Vintage-Look der Extraklasse auf. Die bunten Farben sind kaum von Missoni wegzudenken und wir müssen auch bei der kommenden Taschenkollektion nicht auf sie verzichten.
Die Namen der Handtaschen rücken die Jungdesigner zusätzlich in ein außergewöhnlich sympathisches Licht. Diese sind nämlich nicht nach Stars, Städten und Co. benannt, sondern nach ihren besten Freundinnen. Na wenn es da mal keinen Ärger gab, wer nach der schönsten Tasche benannt wurde….. [...mehr]
Klare Linien, gedeckte, dezente Farben und gerade Schnitte – anhand dieser Eigenschaften erkennt man den minimalistischen Chic, der uns modisch in den Herbst begleiten wird.
Bekannt für den „modischen Purismus“ sind etwa die Modehäuser Calvin Klein und Jil Sander. Doch in ihren Herbst/ Winter-Shows setzten zum Beispiel auch Gucci, Stella McCartney oder Valentino auf betont schlicht gehaltene Kleidung.
Tonangebend für diesen Trend sind ganz speziell die Farben Grau, Silber und Weiß. Denn wie wohl keine anderen Farbtöne wirken sie klar, einfach, aber dennoch elegant.
Muster zählen nicht zu den Bestandteilen des Minimalismus. Und generell werden Dekoelemente hier eher vermieden. Stattdessen werten Reißverschlüsse, verdeckte Taschen, betonte Nähte oder geschickt gesetzte Cut Outs das Outfit auf. [...mehr]
Es wurde wieder ländlich auf den Laufstegen – und bald wohl auch in unseren Kleiderschränken! Denn der Country Style zählt zu den beliebtesten Trends für die kommende Herbst- und Wintersaison. Das wundert eigentlich nicht allzu sehr, denn die passenden Klamotten sind nicht nur praktisch, weil sie auch bei eisigen Temperaturen wohlig warm halten, sondern sehen noch dazu auch ziemlich gut aus.
Etwas ist beim Country Style beinah unumgänglich: Das Muster. Ob süße Blumenprints, das ganz klassische Muster auf Norweger-Pullis oder aber Karos – auf Handschuhen, Kleidern, Pullovern oder Kniestrümpfen gehört einfach eines davon.
Farblich überrascht dieser Look nicht wirklich. Denn die Töne werden natürlich und gedeckt gehalten. Die bereits bekannten Trendfarben sind dabei Grau, Beige, Braun, Schwarz oder Oliv. Auch Weiß darf weiterhin getragen werden.
Ebenso natürlich wie die Farben, sollten auch die verwendeten Materialien sein: Wolle und Leder sind die passenden Stoffe zum Look. Für etwas Abwechslung sorgen transparente Stoffe, wie Tüll.
Auf echten Pelz sollte man verzichten. Besser man greift zu Fake Fur, wenn man auf Fell-Optik nicht verzichten möchte. Denn dieses Material sieht dem echten Pelz häufig zum Verwechseln ähnlich.
Die perfekte Schuh-Kombination erhält man dank Boots. Die können derbe und flach sein, müssen es aber nicht. Auch oder gerade mit Absatz sehen sie toll zu Karo-Shorts und Strumpfhose, zum knielangen Tweed-Rock oder zur Jeans aus. Neben Strumpfhosen (klassisch in Schwarz) sind übrigens Kniestrümpfe der Hingucker an den Beinen. Sogar Stulpen können wieder getragen werden – wie etwa Christian Dior zeigte. [...mehr]
Zugegeben, Brauen stehen jetzt nicht gerade als erstes im Fokus wenn es um trendbewusstes Make-up geht. Viele Designer setzten bei ihren Herbst/ Winter-Schauen jedoch gerade auf diese Partie, wenn es ums Auffallen ging.
Und dabei stellten sich markanterweise zwei Extreme heraus: Entweder man entscheidet sich für den dezenten und klassischen Look mit gepflegten Brauen, die im natürlich Bogen wachsen und so dem Gesicht einen eleganten wie passenden Rahmen geben. Oder man wählt die zweite Variante, um so richtig aufzufallen: Hier spielen vor allem Farben in Neon-Tönen oder übertrieben wild gesetzte Sriche eine Rolle.
Zu Variante Nummer eins: Die Brauen sollten hier, wie gesagt, ihren natürlichen Bogen behalten. Das heißt nicht, dass man sie jetzt einfach „wuchern“ lassen sollte. Vielmehr sieht dieser Trend vor allem elegant aus. Störende Härchen im unteren Bereich der Braue werden entfernt , sodass die gewünschte Breite erreicht wird. Die Länge der Augenbrauen sollte jedoch in etwa beibehalten werden. Je nach, möglicherweise nicht natürlicher Haarfarbe, kann man die feinen Haare noch mit einem Brauenstift nachziehen, betonen und eventuelle Patzer leicht ausbessern. Brauenstifte in verschiedenen Farbtönen gibt es etwa von Bobbi Brown.
Die zweite Variante ist besonders extravagant. Denn hier werden die Augenbrauen mit knallig-bunten Farben in Szene gesetzt. Dafür wird einfach farbiger Lidschatten oder Mascara auf die Brauen aufgetragen. Sogar mit buntem Kajal kann eine Fake-Braue gezogen werden. Man muss allerdings zugeben, dass dieser Look nur etwas für Mutige ist. [...mehr]
Schultasche = Ausgehtasche. So oder so ähnlich könnte die neue Formel in Sachen angesagter Accessoires lauten. Denn die ehemals als verstaubt und spießig abgetanen Schultertaschen werden im kommenden Herbst zu einem absoluten Lieblingsstück.
Und dabei sehen die Taschen nicht nur gut aus, sie bieten außerdem jede Menge Platz zum Verstauen diverser Kleinigkeiten – ähnlich wie Big Bags eben.
Leicht zu erkennen, sind die Taschen ebenfalls: Denn besonders typisch sind neben der viereckigen Form auch die beiden Schnallen zum Verschließen der Tasche. So bleiben alle Sachen ganz sicher verpackt in der Tasche.
Auch der längere Tragegurt darf zunächst natürlich nicht fehlen. Transportiert man leichtere Sachen und möchte lieber darauf verzichten, so lässt sich der meist allerdings auch ganz leicht entfernen.
Die Trendfarben der Schultaschen bleiben ganz natürlich. Die Sparte reicht von Tönen wie Beige oder Hellbraun bis hin zu dunklen Grüntönen und Schwarz. Die Taschen werden also kaum verändert und behalten ihr Design, das man noch gut in Erinnerung hat. [...mehr]
Irgendwann möchte man ja eigentlich nicht mehr unbedingt für älter gehalten werden, als man tatsächlich ist. Eine wirklich lohnenswerte Ausnahme bildet da jedoch der Granny-Look. Sachen, die auch gern in Omis Kleiderschrank hängen könnten, sind jetzt angesagt. Und Vintage-Outfits bieten sich für diesen Look wirklich perfekt an.
Gerade die angesagte Mode der 1950er und 60er-Jahre passt zu diesem Trend. Denn sie versprüht einen Hauch der schlichten Eleganz dieser Jahrzehnte. Weibliche Formen, gedeckte Farben und weiche Stoffe, kombiniert mit süßen, verspielten oder gar kitschigen Accessoires gehören bereits jetzt zu den Mode-Lieblingen vieler Trendsetter.
Auch Blumenmuster sind weiterhin populär. Ob sie dabei in kleiner Ausführung das Kleid sprenkeln oder aber als großflächiger Druck in Erscheinung treten, spielt dabei keine Rolle. Blumen sind einfach feminin, sehr süß und voll und ganz im Granny-Style.
Passend dazu auch der Schmuck: Als perfekte Begleiter eignen sich Broschen, am besten in gedeckten Farben und im Retro-Stil. Dazu vielleicht eine Perlenkette und definitiv Gold- oder Bronzeschmuck, in Form einer langen Kette oder als extrabreiter Armreif. Eine Taschenuhr, egal ob als Kette um den Hals oder tatsächlich in der Hosentasche getragen, wirkt…irgendwie sophisticated. Ein Trend, den man im Auge behalten sollte!
Die Schuhe können ebenfalls ein Vintage-Muster tragen oder mit Schleifen, aufwendigen Schnürungen usw. verziert sein. Eine tolle Ergänzung sind definitiv Loafers, Pumps (als Kittenheels oder mit breitem Absatz) sowie Ballerinas. [...mehr]
Grelle Neonfarben sind wieder da und mit ihnen die 80er. Mehr oder weniger jedenfalls, denn wir können von Glück sprechen, dass sich der neue Neon-Look nicht mehr ganz so sportlich verhält wie damals. Ganz im Gegenteil grelle Neonfarben sind heute so schick wie nie. Ob Clutch-Taschen, Ballkleider oder High Heels, all unsere liebsten Dinge sind jetzt auch in Neonfarben erhältlich.
Was haben Agyness Deyn, Cameron Diaz und Sarah Jessica Parker gemeinsam? Richtig, die Liebe zu Kleidung in grellen Neonfarben. Agyness schmiss sich einen pinken Blazer über, Cameron präsentierte sich in einem knalligen Orange und Parker zeigte sich in einem Haute Couture Traum in Neongelb. Es ist also offiziell Neon ist wieder erlaubt. Doch wie es immer mit extremen Trends so ist, polarisiert auch der Neon-Look. Das liegt wohl auch daran, dass das Tragen von diesen grellen Tönen, Mut abverlangt.
Wie kombiniert man grelle Neonfarben
Neongelb, Pink, Electric Blue, die Farben kennen kaum ein Ende, doch auch bei diesem Look ist absolutes Fingerspitzengefühl gefragt. „Weniger ist mehr“, heißt es 2010 im Gegensatz zu den damaligen 80er Jahren. Ein grelles Kleid verlangt dezenten bis gar keinen Schmuck und schlichte Accessoires in Grau, Schwarz oder Weiß. Wohingegen ein dezentes Kleid oder ein Casual Outfit geradezu nach Neon-Accessoires schreit. Gürtel und Schuhe, aber auch Schmuck und Tasche harmonieren bestens miteinander. Bis auf einige ganz klitzekleine Ausnahmen sollten die Neonfarben in einem Look nicht untereinander gemischt werden.
Signalfarben betonen, daher sollte man stets darauf achten, keine Problemzonen noch extra hervorzuheben. Der Neon-Look ist in dieser Saison elegant, daher heißt die Devise „Zu Turnschuhen ein schickes Top und zu lässiger Kleidung ein paar Pumps“. [...mehr]
…so oder so ähnlich könnte man wohl einen der Trends der kommenden kälteren Monate beschreiben. Denn Schwarz bleibt die absolute Trendfarbe, dazu kommen typische Stoffe wie Spitze oder Leder und ein kräftiges Make-up. Zusammen ergibt das ein Styling, das sowohl an den Alltag angepasst als auch so auffallend wie auf den Laufstegen der Mode-Metropolen getragen werden kann.
Schwarz ist und bleibt einfach die am meisten geschätzte Winter-Farbe. Ausnahmen bilden vielleicht Grau und Weiß. Das mag trist klingen – muss es aber nicht sein. Mit dem Stil, der an Gothics und Biker angelehnt ist, trägt man einfach einen Eyecatcher und geht modisch auf gar keinen Fall in der Menge unter.
Auffallend ist hier vor allem die Kombination einerseits sehr derber Stoffe wie schwarzem Leder, andererseits zarter, transparenter und femininer Materialien. Möchte man im Winter einmal auf den typischen Mantel verzichten, sollte man zur gefütterten Lederjacke greifen. Auch Lederleggings und –hosen sind weiterhin im Trend. Sogar Samt kam in Fashionshows wieder zum Einsatz.
Das passende Make-up und auch die Frisur fallen eher streng aus. Smokey Eyes sind ebenso Teil des Looks wie dunkle Nägel. Bei letzteren sollte man am besten ebenfalls auf Schwarz setzen, aber auch ein dunkles Rot oder Violett passen sehr gut. Unentbehrlich sind auch tiefschwarzer Mascara, Lidschatten und Kajal.
Was die Schuhe betrifft, so sollte man bei kühleren Temperaturen natürlich am besten zu Stiefeln greifen. Derbe Modelle eignen sich ebenso gut wie Stiefeletten mit Absatz. Bei etwas milderen Temperaturen und Herbstsonne passen auch schwarze Pumps, zum Beispiel in hochglänzender Optik. Passendes Schuhwerk findet man etwa bei Görtz 17. [...mehr]
Gold ist nicht nur prunkvoll, dekadent und eine Farbe, die sofort ins Auge sticht, nein, in der kommenden Herbst/ Winter-Saison ist sie vor allem eines: absolut im Trend.
Dabei sollte man jetzt nicht gerade auf Gold von Kopf bis Fuß setzen. Vielmehr ist hier das altbekannte Motto „Weniger ist mehr“ angesagt. Das heißt, einzelne Akzente in der markanten Farbe des Edelmetalls erzielen eine weitaus größere Wirkung, als „flächendeckendes“ Gold.
Besonders schön sind goldene Ornamente auf schwarzer Kleidung. Denn sie stellen einen tollen farblichen Kontrast her. Außerdem rücken die goldenen Akzente das „kleine Schwarze“ oder die dunkle Bluse toll in den Vordergrund. Dazu sollte man dann am besten schwarze Stiefel oder High Heels sowie elegantes dunkles Make-up tragen. [...mehr]











