» Ernährung
Schon seit Ewigkeiten ist auch bei uns das Sushiessen beliebt. Nicht umsonst ist es das kalorienarmste Fast Food. Die Faszination an den kleinen Rollen ist die grpße Auswahl auf der Speisekarte. Jetzt ist die Speisekarte erweitert worden und Gourmets werden glockt mit Sushi als Nachtisch.
Sushi bringt fast jeder mit Wasabi und rohem Fisch in Verbindung. Das ist jetzt anders, denn Sushi kann man auch als süßen Nachtisch verzehren. Wie das Ganze gemacht wird? Statt Basmatireis nimmt man Milchreis und statt Fisch und Wasabi, gehört in die süße Maki beispielsweise Fruchtmus und Mango. Hierbei kann man natürlich beliebig variieren. Es werden also keine geschmacklichen Schranken gesetzt. Allerdings sollte man auf Fisch in Kombination mit Marmelade vorsichtig sein. Gemacht wird das japanische Essen auf die traditionelle Art. Man rollt.
Ich bin kein sonderlicher Fischfan und daher ist das eine gute Alternative zum traditionellen Suhi, mich reizt zum Beispiel die Komposition aus Schokostange und Sahne.Guten Appetit, oder jubun meshiagaré wie die Japaner sagen. [...mehr]
Viele von uns haben es wahrscheinlich noch garnicht bemerkt. Aber wir alle verfolgen stets einen Trend der sich im Supermarkt in der Gemüseabteilung beobachten lässt.
Man passiert den Eingang des Supermarktes. Das erste was uns ins Auge sticht ist die Gemüseabteilung. Warum die immer ganz am Anfang kommt, habe ich mich schon oft gefragt. Spätestens beim Katzenstreu habe ich mir dann meinen Salatkopf angedrückt. Da hoffe ich doch bald auf die Einführung des intelligenten Einkaufwagens. Aber es gibt Alternativen die Vakuum verpackt und somit “quetschgeschützt” sind, die auch noch wirklich zubereitungsfreundlich sind, was die Zeit angeht und bereits im Kühlregal lecker aussehen. Was ich meine sind die Freshpacks. Gefüllt mit bereits kleingerupftem gemischtem Salat, oder Rohkost. Kleingeschnittene Karotten und Sellerie und und und… Dieses Essen wird bereits zu dem Fast Food gezählt. Weil man nur noch die Verpackung aufreißen muss, Salatosoße darüber und schon kann man es genießen. Aber im Vergleich zum herkömmlichen Fast Food, ist das mit Sicherheit die gesündere Alternative
Ich finde diesen Trend sehr angenehm, weil er zeitsparend und auch noch gesund ist. Also da soll nochmal einer sagen Fast Food ist schlecht für die Figur ![]()
[...mehr]
Die Ausbildung zum Koch hat man selten mit dem Begriff “kreativ” in Verbindung gebracht. Heute ist das anders. Die Menschen legen Wert auf die Qualität der Zutaten, sowie die optische Darstellung. Der Fachbegriff lautet: das Anrichten. Auf der Documenta 2007 in Kassel wurde erstmals das Kochen als künstlerisches Handwerk gekürt.
Dem spanischen Koch Ferran Adría wurde als erster seines Handwerks die Ehre erwiesen den Loorbeerkranz des Künstlers zu tragen. Sein Kunstwerk stellte er auf der Documenta letzten Jahres in Kassel aus. Der Spanier hat es geschafft zu beweisen, dass sich Kunst nicht nur in einem bestimmten Medium manifestiert, sondern dass Kunst in Allem steckt. Seine Einladung zur Documenta sorgte für Aufsehen und die Kritiker wurden positiv überrascht. Adría beweist uns wie viel Kunst und Kreativität in unserem Essen stecken kann. Mit seiner Kunst verschafft Ferran Adría vielen Köchen die Möglichkeit in Zukunft auf großen Vernissagen und Ausstellungen sich verwirklichen zu können und sich nicht mehr nur um das Buffet kümmern zu müssen.
Diese Umsetzung unserer kreativen Gedanken findet sich auch in unseren Haushalten wieder. Wir Hobbyköche wissen schon lange, dass das Auge mitisst. Obwohl die Umsetzung meist nicht so spektakulär ist wie auf der Documenta. Trotzdem: Guten Appetit! [...mehr]
Die Bioproduktindustrie boomt. Alle ziehen sie mit: Aldi, Lidl, Netto, Spar und so viele andere noch. Denn dieser Trend hat sich durchgesetzt.
Dank vieler Studien sind wir heute aufgeklärt, und wissen wie wichtig eine gesunde Ernährung für unseren Geist und unseren Körper ist. Es ist unerlässlich, dass wir uns mit Vitaminen, Ballaststoffen, Eiweißen und Kohlehydraten, sowie den gesunden Fetten ernähren. Obst und Gemüse essen heute alle gerne, denn es gibt viele Möglichkeiten ungespritzes und somit biologisches Essen zu kaufen. Schließlich will keiner von uns einen “gesunden” Apfel essen, der vorher zwei Monate mit Pestiziden benetzt wurde. Ebenfalls immer mehr im Trend liegt Vollkorn. Egal ob im Brot oder im Plätzchen. Öko ist in! Die Bioindustrie boomt. Es gibt Biolebensmittel, Biohaushaltsmittel, zum Beispiel von Frosch ein umweltbewusstes Putzmittel. Es gibt BioMake-up und noch so vieles mehr.
Jeder Supermarkt hat heute mindestens eine Schrankwand voll nur mit Bioprodukten. Das sind die Produkte die das Biosiegel haben. Ich freue mich über dieses vielfältige Angebot und bin immer interessiert wenn es mal wieder was neues gibt. Happy to be a ÖKO ![]()
[...mehr]
Keine Ruhe und Muße zum Kochen? Kein Problem, satt wird trotzdem jeder. In der heutigen Zeit ist das Fast Food voll im Trend. Ein Döner kostet rund drei Euro und der Lieblingsitaliener liefert sogar nach Hause.
Deutschlands Männer haben die dicksten Bäuche. In Polen lästert man heimlich über die fetten Deutschen und in den Urlaubsländern sind es die Deutschen, die Aufsehen erregen, indem sie sich faul und fett auf ihre eigenhändig mit einem Handtuch markierte Liege in der Sonne alen. Natürlich bestätigen Ausnahmen immer die Regel, aber leider Gottes ist es tatsächlich der Fall, dass die Fettleibigkeit Deutscher wortwörtlich zugenommen hat. Das hat mit Sicherheit mehrere Gründe, einerseits können es Depressionen oder auch Geldmangel sein.
Tiefkühlpizza ist wesentlich günstiger als als eine aufwendig mit Biogemüse und Thekenkäse belegete selbstgemachten Pizza. Auch kann die Gemütlichkeit oder böser ausgedrückt, die Lethargie der Menschen dafür verantwortlich sein, einfach zu faul zu sein, sich in der Küche zu betätigen. Ein Schokoriegel ist schneller aufgerissen, als eine gesunde Mahlzeit zubereitet.
Auf Grund dieser unerfreulichen Studie freue ich mich um so mehr, wenn mir ein schöner Mensch über den Weg joggt und mich vielleicht auch zu mehr Sport animiert ![]()
[...mehr]
Diäten als neuen Trend zu bezeichnen, das ist, als würde man die Behauptung “Der Mond dreht sich um die Erde” als gewagte These auf einem Physikkongress vertreten und sich hinterher wundern, warum keiner klatscht.
Denn Diäten sind schon “im Trend”, seit die Menschheit sich zum ersten Mal mit den negativen Folgen ausschweifender Lebensweise auseinandersetzen musste. Das Wort “Diät” leitet sich aus dem griechischen her und bedeutet ursprünglich “Lebensweise”. Diät bedeutet, dass die Ernährung des Menschen über einen bestimmten Zeitraum genau geplant wird, um beispielsweise Fett zu reduzieren oder den Kreislauf zu stärken. Wenn Politiker von Diäten sprechen, meinen die übrigens genau das Gegenteil.
Genug der Geschichtsstunde, die Lage ist bekannt. Auch im Jahre 2008 wird uns wieder das Fastfood die Tür einrennen, werden sich die Kilokalorien auf den Bürostühlen stapeln und die Genussmittel lockend auf dem Couchtisch versammeln - Diäten werden so lange im Trend liegen, wie die Menschen sich ungesund ernähren. Bis zum nächsten Krieg sind wir also mit einem Artikel über Diäten als Trend auf der sicheren Seite.
Welche Diäten sind gut, welche nicht?
Man sollte meinen, dass das mittlerweile klar wäre. Schließlich existiert der Trend zur Diät nicht erst seit gestern. Doch bei der wahnsinnigen Vielfalt von Magazinen, Lifestyle-Beratern und Experten für Lebenstipps ist es nicht verwunderlich, wenn jeder seine eigene Diät hat, die den anderen Methoden zur Gewichtsreduktion natürlich meilenweit voraus ist.
Ich habe ein bisschen gegoogelt und bin auf eine AOK-Besprechung einiger bekannter Diäten gestoßen. Als Krankenkasse müssten die ja ein wenig Ahnung in Sachen Gesundheit haben. Von den 12 Diäten, die besprochen wurden, finden eigentlich nur 3 die Anerkennung der Krankenkasse. Die Brigitte-Diät der bekannten Lifestyle-Zeitschrift, die PfundsKur des Göttinger Ernährungspsychologen Prof. Dr. Volker Pudel sowie die bekannte Weight Watchers Diät. Dabei ist offensichtlich das Attribut “Ausgewogene, vollwertige Mischkost” ausschlaggebend, das verteilt die AOK nämlich an alle drei Diäten. Hungerkuren und Konzentration auf nur ein Nahrungsmittel sind damit wohl endgültig out, ich habe mich schon immer gefragt, wie man diese einseitige Ernährung auf Dauer durchhalten will.
Mit einer Mischkost Diät könnte man mich vielleicht sogar ködern, ebenfalls auf den Trend aufzuspringen. In jedem Fall aber ist es zu begrüßen, dass sich auch hier die Vernunft durchsetzt. Schwachsinnige Diäten, wo die ganze Zeit Wasser getrunken wird, um das innere Selbst auf die Schwingungen des Kosmos auszurichten, weichen einer gesunden, ausgewogenen Ernährung, die im besten Fall vom Anwender gar nicht als “Diät” wahrgenommen wird. [...mehr]
Es gibt mindestens so viele Tips für erfolgreiches Abnehmen, wie es unterschiedliche Schuh-Sorten gibt. Tatsächlich ist der Trend zur Diät im heutigen Konsum-Wahn nicht zu übersehen, mehr noch, imageträchtig geworden: Sag mir, was du nicht isst, und ich sag dir, wer du bist?
Den Leuten, die es wirklich betrifft, ist eine Diät oft zuviel. Sie wollen sich nicht wirklich darauf einlassen, sind vielleicht auch abgestoßen von der in Magazinen und TV-Shows propagierten “Gesunden Lebensweise”, wollen eigentlich nur eins: Möglichst schnell Gewicht verlieren, um dann wieder über etwas anderes nachdenken zu können. Schlankheitspillen versprechen diese rasche Hilfe. Viele Firmen bieten diese Medizin mittlerweile an, dabei gibt es unterschiedliche Wirkstoffe, die unterschiedliches beim Menschen auslösen sollen und somit die Gewichtsreduktion auf unterschiedlichem Wege bewerkstelligen wollen.
Sogenannte Appetitzügler setzen psychologisch an: Wenn kein Appetit vorhanden ist, dann isst der Mensch auch weniger. Logisch? Vor allem gefährlich, in den Pillen sind nämlich Amphetamine enthalten, die für viele Menschen unangenehme Nebenwirkungen bis hin zur Lebensgefahr bedeuten können.
Abführmittel wollen das Gewichtsproblem im Darmtrakt kurieren, eine unwirksame Variante, weil die überflüssigen Fettreserven mit dem Verdauungsapparat nichts mehr zu tun haben. Dasselbe gilt bei Enzympillen, die die Zusammensetzungen der Darmflora und des Magens verändern wollen.
Generell gilt: Pillen, die an den Mechanismen des Körpers herumspielen wollen, um eine Gewichtsreduktion herbeizuführen, sind größtenteils unausgegoren und fast immer mit Risiken behaftet. In einzelnen Fällen mag es sinnvoll sein, sich dieser Art von Behandlung zu unterziehen, meistens aber führt um eine ordentliche Diät und eine Umstellung seiner Essgewohnheiten kein Weg herum.
[...mehr]
Immer öfter hört man die Begriffe Future Food. Was ist das, Future Food heißt nichts anderes als, das Essen von Morgen. Aber wie ist das Essen von Morgen. Future Food ist in drei Trends gegliedert.
Der Nature Food. Hier wird konsequent darauf geachtet, dass nur rein biologisches Essen auf den Tisch kommt. Es wird weniger Fleisch als Gemüse gegessen. Wurden in früheren Zeiten, Leute die sich von Bio- Produkten ernährt haben als Alternativ bezeichnet, so ist es heute richtiggehend in, sich von Bioprodukten zu ernähren. Diese Art Ernährung eignet sich nicht für Menschen, die gerne Fleisch essen. Denn gerade Fleisch ist in dieser Variante sehr wenig vertreten.
Bei der Variante Ethik Food, wird nur das gegessen, was man mit seinem Gewissen vereinbaren kann. Niemals wird Fleisch von einem schlechten Züchter gegessen, oder Fleisch von Massenzucht Haltungen. Auch beim Obst und Gemüse wird darauf geachtet, wo die Lebensmittel herkommen, Lebensmittelanbau bei dem Kinder ausgebeutet werden sind absolut tabu, lieber bezahlt man für die Lebensmittel etwas mehr Ach der Kaffeanbau
ist davon betroffen, da in den herrschenden Kaffeanbauländern, noch immer keine Mindestlöhne gezahlt werden.
Der Handheld Food, löst praktisch gesehen den Fast Food ab. Das so genannte Fingerfood wird gesünder. Der Hot Dog wird vom gesunden Fisch abgelöst, und das Brot als Beilage wird genussvoller Zubereitet. Teilweise wird es nur mit Gewürzen belegt, welches aber sehr gut schmeckt. Man sollte sich ruhig einmal mit Future Food befassen. [...mehr]

