» Kultur

Autor: Eileen Jessica
25. Januar 2009

Das Dschungel Camp kennen warhscheinlich fast alle. Nicht nur weil so viel Werbung um diese Show gemacht wird sondern vor allem wegen der Sensationsgeilheit, denn die Campbewohner müssen so allerlei wiederliche Dinge essen und spüren.

Spinne © www.flickr.com by timitalia

Die letzten Tage konnte man das Leben der Dschungelcampbewohner live mitverfolgen. Eine Gruppe wurde in den Urwald Australiens entführt und Tag und Nacht gefilmt.

Die Bewohner waren alle C, wenn nicht sogar D, oder F-Promis. Viele kannte man nicht einmal vom Namen her. Das bekannteste Mitglied ist wahrscheinlich Lorielle London gewesen. Sie ist eigentlich ein er und wurde bekannt als Lorenzo in DSDS.    [...mehr]


Autor: Dennis
15. Januar 2009

Irgendwann vergangene Woche hörte ich von einer Sternentaufe. Heist nicht mehr, als das irgendwo da oben ein Stern uns gehörten könnte. vielleicht die Geschenkidee der Zukunft?

“Stern ist nur einer unter vielen.
Aber ein einziger kleiner Stern ist auch etwas ganz besonderes -genau wie Du für mich!
Ich liebe Dich.”

Lifestyle in den Alltag zu bringen, kann man seinem Liebsten nun einen Stern am Himmel schenken. Wie romantisch, hm?Sternenhimmel © Flickr / cpt.spock

Schenken sie statt der Wintersocken oder dem Parfüm doch ihrem Herzblatt doch mal einen Stern. Hängen ja genügend am Himmel und man bekommt ja auch nicht täglich einen  Stern geschenkt.

Ist auch garnicht so kompliziert, diese Sternentaufe. Ist eine hübsche Idee und man darf ist nicht so bierernst nehmen,  es geht nur darum, auf der Erde Herz zu zeigen, nicht außerirdische Gebiete in Besitz zu nehmen.

Somit  können sich Verliebte inzwischen eine Sternentaufe schenken und damit auf originelle und unvergessliche Weise „Ich liebe dich“ sagen.

Auch als Geschenk zum Geburtstag, zu einem runden Jubiläum, zur Geburt oder zur Hochzeit ist die Sternentaufe eine nette Überraschung. Sogar Firmen haben ihren Firmennamen schon mit einer Sternentaufe an den Himmel geschrieben.

Wer nun also auch so einen Stern sein Eigen nennen will, der kann sich ja mal bei diesem Anbieter umsehen.    [...mehr]


Autor: Eileen Jessica
21. Dezember 2008

Die Kunst und Kultur zieht derzeit wieder viele Menschen in Berlin an. In der neuen Nationalgalerie kann man nämlich über 250 Werke von Paul Klee bewundern.

Paul Klee © www.flickr.com by *clairity*

Es ist eine riesige Ausstellung von Paul Klee. Das “Universum Klee“, so wurde die Ausstellung getauft, beinhaltet über 250 Werke des großen Künstlers.

Im Untergeschoss der neuen Nationalgalerie befinden sich zahlreiche lichtempfindliche Werke des Künstlers. Es sind Zeichnungen, Aquarell und Ölbilder aus verschiedenen Schaffensperioden zu bestaunen.

Wenn man sich an der Kasse einen Audioguide kauft, kann man viele wissenswerte Informtionen über den Künstler und die Ausstellung bekommen. Es werden sogar einige Werke sehr detailliert erfasst.    [...mehr]


Autor: Effi
2. Dezember 2008

Hörspielkassetten, wie Die Drei ???, Bibi Blocksberg oder Benjamin Blümchen kennt wahrscheinlich jeder. Hörspiele haben gerade in Deutschland eine lange Tradition. Gelesene Bücher, sogenannte Hörbücher gibt es auch schon seit seit Jahrzehnten. Schon Karl Kraus las seine Werke und ließ sie auf Schallplatte pressen.

Allerdings lässt sich beobachten, dass der Hörbuchmarkt im Gegensatz zum Büchermarkt immer größer wird. So eröffnete das Kulturkaufhaus Dussmann in seiner Zentrale in Berlin eine eigene Hörbuchabteilung. Inzwischen gibt es Verlage, die ausschließlich auf Hörbücher spezialisiert sind. Dabei werden sowohl Buchadaptionen, die als Hörspielbearbeitung auf den Markt kommen, als auch original gelesene Bücher gleichermaßen verkauft. Verlage, die normalerwesie auf Printmedien konzentriert sind, springen ebenfalls auf den Hörspieltrend an. So veröffentlichte die Frauenzeitschrift Brigitte in den letzten Jahren die Reihe Starke Stimmen, in denen Männer und Frauen aus der Film- und Fernsehlandschaft berühmte Bücher vorlesen.

Wer also dieses Jahr noch das passende Weihnachtsgeschenk sucht, dem sei ein Hörbuch für die Liebsten empfohlen, denn damit macht man momentan sicherlich nichts falsch. Praktisch: Denn Hörbücher kann man im Internet probehören und gleich kaufen!

Mädchen mit großem Kopfhörer by cesarastudillo flickr

[...mehr]


Autor: Eileen Jessica
28. November 2008

Ja man mag es kaum glauben, aber der Rentnersport Bingo erfreut sich doch tatsächlich großer Beliebtheit in angesagten Szene- und Trendbars von Hamburg.

Bingo© www.flickr.com by jaycoxfilm

Der Stadtteil St. Pauli von Hamburg ist immer wieder für Überraschungen gut. Jetzt locken die Bars und Kneipen mit Bingoabenden. Eigentlich keine schlechte Idee, denn “Bingo” ist ja ein altbekanntes und sehr beliebtes Gesellschaftsspiel. Und in den Lokalen finden sich keine Rentnergruppen zusammen, sondern junge und hippe Leute, die immer den Trend der Zeit verfolgen. Hier findet man unter anderem die angesagten Lederboots der Saison.

[...mehr]


Autor: Eileen Jessica
23. November 2008

Die Stars dieser Welt lebten von dem Verkauf ihrer Platten. Sternchen wie Madonna verdienten so Millionen. Im Zeitalter der digitalen Musik geht der Plattenverkauf nur schleppend voran. Durch Gratiskonzerte wollen sie wieder die Kassen füllen.

Wenn der Superstar Kanye West in der Hamburger Color Line Arena am Freitag, 28. November auftritt, haben die Fans die Möglichkeit kostenlos die Show mitzuerleben. Das ist wichtig, dass die Fans nicht immer nur die Musik aus dem neuen iPod hören sondern ihren persönlichen Musikstar live auf der Bühne sehen.

Der Plattenverkauf geht nur schleppend voran, weil die Internetmusik mit ihren vielen Downloadprogrammen es den Musikhören leicht machen, umsonst an die Songs zu kommen. So versuchen die Musikstars ihre Kassen zu füllen, indem sie den Merchandiseverkauf ankurbeln.

Ein Fan hat dann endlich wieder etwas handfestes zu Hause mit dem er sich identifizieren und das auch zeigen kann.

Immer mehr Stars geben Gratiskonzerte, meist auch unter dem Motto eines guten Zweckes. Ich finde das super und werde auch ein Gratiskonzert wahrnehmen sobald sich etwas ergibt.    [...mehr]


Autor: Effi
7. November 2008

Die USA haben einen neuen Präsidenten gewählt und mit ihm nicht nur eine der traumatischsten Administrationen aller Zeiten abgewählt, sondern vor allem das Image, unter dem die USA während der Bush-Regierung gelitten hat, rehabilitiert. Denn plötzlich lieben nicht nur alle Barack Obama, sondern alle lieben wieder Amerika.

Barack Obama

Dazu gibt es auch allen Grund, und der heißt nicht nur Barack Obama:

Wer behauptet, dass die Amerikaner „keine Kultur“ hätten, der sollte vielleicht einmal eine der vielen grandiosen amerikanischen Schriftsteller lesen. Thomas Pynchon zum Beispiel, der vor kurzem seinen neuen fantastischen Roman „Gegen den Tag“ veröffentlicht hat (das Buch ist fast 1500 Seiten stark, man bekommt also amerikanisches Large Size für sein Geld) oder „Tom Sawyer“ von Mark Twain. Selten ist etwas witzigeres, spannenderes und lehrreicheres als die Lausbubengeschichten um Tom und seinen Kumpel Huckleberry Finn geschrieben worden.

Es gibt nur Blockbuster und Hollywood-Kino in den USA, das keine Qualität hat? Kinoliebhaber wissen schon lange, dass das allerbeste Independent-Kino aus den USA kommt. Stellvertretend hierfür steht das Sundance-Festival, das jedes Jahr Perlen, wie „Little Miss Sunshine“ oder das großartige Filmdebüt „You and me and everyone we know“ von Miranda July ausspuckt. Und außerdem: Wer hat eigentlich was gegen Hollywood? Pretty Woman, Dirty Dancing, Titanic…nur in Hollywood fiebern wir bei Märchen mit, die uns realistisch vorgaukeln, dass eine Millionär sich in eine Nutte verliebt.

Und nicht nur das – auch die besten Serien stammen aus den USA. Während man in Deutschland Serien, wie „Alles Atze“ oder andere verdummenden Formate über sich ergehen lässt, produziert die Traumfabrik einen Knaller nach dem anderen: Sopranos, Six Feet Under oder die großartige Cop-Serie „The Wire.“

Also, wer sich jetzt immer noch beschwert, dass die Amis dumm, ignorant, unkreativ und geldgeil seien, der soll nicht nur auf den neuen Präsidenten schauen. Es gibt noch viele andere Beweise dafür, das Amerika liebenswert ist.

Stars and Stripes

[...mehr]


Autor: Eileen Jessica
22. Oktober 2008

Der Silvestertag und vor allem die Nacht wird viel zu überbewertet. Man fühlt sich schon fast genötigt auf eine riesen Party zu gehen, damit man nicht als langweilig gilt. Zu Hause bleiben ist allerdings auch voll daneben. Also was tun? Wie wäre es denn mit Paris?

Eiffelturm © www.flickr.com by Al Ianni

Der Flug nach Paris ist echt erschwinglich. Wenn man rechtzeitig bucht, kann man einen Hin- und Rückflug unter 60 € schon bekommen. Eine Nacht in Paris kann man sich dann auch noch leisten. Hier ist man auch mit 60 € für ein Doppelzimmer dabei. Am besten schnappt man sich seinen Liebsten oder die Liebste und macht mit ihr einen Städtetrip. Und um zwölf Uhr dann einen Kuss unter dem Eiffelturm. Wen das Geknallere nervt ist in Paris genau richtig, da ist es nämlich aus Sicherheitsgründen untersagt mit Böllern um sich zu werfen.

[...mehr]


Autor: Effi
27. September 2008

Manchmal glaubt man, dass in den heutigen Zeiten der Telepräsenz alles über den Computer gemacht werden kann. Zeitung lesen, telefonieren, einkaufen und schreiben natürlich. Stimmt ja auch, doch heißt das noch lange nicht, das Schreiben auf Papier mit einem Stift nicht mehr schick ist. Im Gegenteil.

Beweisen tut dies der Trend um die kleinen Moleskine-Notizbücher, die nun schon seit längerer Zeit wieder durch Hosentaschen und Handtaschen geistern und  auf Schreibtischen oder den Hörsälen der Uni genauso beliebt sind, wie bei Schriftstellern und Künstlern. Praktisch sind sie alle Male. Gerade das robuste Material macht die Büchlein, die es inzwischen in allen möglichen Variation gibt, so beliebt.

by shereen flickr

Der Name Moleskine geht auf das englische Wort „Maulwurfshaut“ zurück. Im Frankreich des 19. Jahrhundert waren die Bezüge in den Kaffeehäusern aus besonders strapazierfähigen Material gefertigt, das auch Moleskine genannt wurde. Die Notizbücher der damaligen Bohème waren ebenfalls mit diesem Material überzogen und gaben dem schicken Notebook von heute seinen Namen.

by lady orlando flickr

Schon 1998 sicherte sich die italienische Firma Modo&Modo die Markenrechte an den Büchlein und legte es in gehobener Ausstattung wieder auf. Natürlich handelt es sich bei dem Material weder um echte Maulwurfshaut, noch um das Material, das im alten Paris verwendet wurde. Der Name ist jedoch geblieben. Heute kommen die Hefte in chinesischem Kunstleder, mit Fadenheftung, Leseband und Gummiheften, um die Seiten zu arretieren. Die Dinger sind – no doubt- wahnsinnig praktisch und gehören in jede Handtasche. Kaufen!    [...mehr]


Autor: Effi
27. September 2008

Mit Elliott Smith fing Anfang 2000 alles an; der erste postmoderne, große Singer/Songwriter erblickte musikalisch das Licht der Welt und ebnete den Weg für alle weiteren unglücklichen, klagenden, schaurig-schön singenden, meist jungen Musiker_innen, die durch ihre Lieder ihren Schmerz in die Welt ausschütteten und uns daran teilhaben ließen.

Die ist jetzt schon fast ein Jahrzehnt her und eigentlich müsste der Singer/Songwriter-Boom so langsam abreißen. Doch was damals noch für erwachsen gewordene Indie-Hippies und Grunger eine Möglichkeit den guten alten gitarrenlastigen Zeiten nachzutrauern war, hat sich heute zu einem handfesten Genre in der Musiklandschaft entwickelt. Der Singer/Songwriter-Trend reißt nicht ab.

by puja flickr

Singer/Songwriter als Genre ist natürlich schon viel älter als 10 Jahre. Schon Joni Mitchell oder Leonard Cohen müssen in der klassischen Singer/Songwriter-Ecke angesiedelt werden. Sie ebneten damit erst den Weg zu der neuen Singer/Songwriter-Generation von heute. Trotzdem müssen die Singer/Songwriter von heute schon als eigene Gattung angesehen werden. Auch heute ist die Musik von Conor Oberst, Sufjan Stevens, Elliott Smith oder der großartigen Laura Veirs zwar für eine ganz bestimme Gruppe von Musikliebhaber_innen attraktiv, doch findet man besagten Conor Oberst und seine Band Bright Eyes inzwischen auch in den Top Twenties wieder. Singer/Songwriter-Musik hat sich auch ganz deutlich zu einem kommerziellen Trend entwickelt. Warum auch nicht?

Meine persönliche Neuentdeckung dieses Jahr ist die Singer/Songwriterin Ingrid Michaelsen. Auf ihrer MySpace-Seite kann man sich ihre wunderschönen Songs anhören. Schön!    [...mehr]


Seite 4 von 6« Start...«23456»