» Mode

Autor: Eileen Jessica
21. Mai 2013

Blogger sind auf dem Vormarsch. Das gilt besonders für Modeblogger. Ganz normale, fashionbegeisterte Menschen tauchen in die früher so exklusive Modebranche ein, berichten über die neusten Trends, schreiben ihre persönliche Meinung dazu und werden selbst Teil der Fashionwelt, die so nicht mehr länger nur einem kleinen Personenkreis zugänglich ist. Auch in Deutschland wird diese Entwicklung von zahlreichen erfolgreichen Blogs vorangetrieben.
Vorgestellt: die wichtigsten Modeblogs Deutschlands

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Autor: Steve
14. Mai 2013

Der Frühling 2013 wird modisch! Die aktuellen Trends zeigen eine große Bandbreite an Styles: Kleider in A-Linie sind ebenso modern wie Bleistiftröcke, knappe Tops und Bustiers, grafische Prints und Jeans in Pastellfarben. Bei den Schuhen liegt der Metallic-Look weiter im Trend; Handtaschen schrumpfen auf ein farbenfrohes Miniformat. Erleben Sie die Trends des Mode-Frühlings!
Der Mode-Frühling 2013: Das ist angesagt

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Autor: Stefanie
7. Mai 2013

Welche Mode wird auf der Straße wirklich getragen? Modeblogs orientieren sich nicht an den Laufstegtrends, sondern am echten Street-Style. Keine Modestrecken mit Models sind dabei gefragt, sondern Frauen und Männer von nebenan – die Modeblogger bilden die echten Trends der Großstädte ab. Inzwischen kann auch die Fashion-Szene diese Bewegung nicht mehr ignorieren und bindet die Modeblogger aktiv ein.
Wie Modeblogs die Fashion-Szene verändern

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Autor: Stefanie
30. April 2013

Sie passen immer, sind das i-Tüpfelchen für jedes Outfit und darüber hinaus auch ungemein praktisch: Taschen kann eine Frau gar nicht genug haben. Die Taschenmode 2013 glänzt durch neue Designs und ausgefallene Taschenkreationen für Damen und Herren.

Ledertaschen

Das sind die Taschentrends 2013

In Form und Gestaltung präsentiert sich die Taschenmode 2013 vielfältig: Alles ist erlaubt, von der kleinen Clutch mit Henkel bis hin zum großen Shopper, der lässig    [...mehr]


Autor: Dennis
12. November 2012

“Stil in Berlin” ist so ziemlich der wichigste und beliebteste Mode-Blog Deutschlands. Die junge Mary Scherpe, keine 30 Jahre alt, zog ihn 2006 hoch und kann heute mit 200.000 Klicks pro Monat rechnen. Dabei hat sie kaum etwas anderes gemacht als durch Berlin-Mitte zu laufen, sich Geschäfte anzugucken und Menschen auf der Straße zu fotografieren. Das traf allerdings den Nerv der Zeit.

Jetzt darf sie alles sagen und fotografieren, wird für DIE ZEIT interviewt und von Paris bis New York zitiert und gedruckt. Nicht schlecht für ein kleines Mädchen aus Ostdeutschland, dass mit Mickey Maus Pullover über den Bauernhof der Eltern stapfte.

Es war also nicht abzusehen, dass sie einmal unter den ersten in Deutschland sein würde, die einen Modeblog beginnt. Ihre Interviews zeigen dann eine sehr angenehme und auch bodenständige Person, die auch mal dafür plädiert, die ganze Sache nicht zu streng zu sehen, aber doch wichtig zu nehmen.

Die Deutschen haben ein anderes Verhältnis zur Mode als die Italiener und die Franzosen. Dort gibt es Schneidereien, berühmte Labels, die den Stolz der Handwerkskunst in die Welt trägt. Die Deutschen sind bekannt für ihre Sandalen und Socken. Doch schon seit Jahren entdecken viele Menschen den Spaß an der Mode. Dass endlich alle mitmachen dürfen, das ist dem Internet zu verdanken. Und Mode Blogs wie “Stil in Berlin”.




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Autor: Dennis
5. November 2012

Querstreifen machen überhaupt nicht dick, denn sie zerteilen den Körper optisch, das kann von Extra-Pfunden ablenken. Aus der Mode sind sie trotzdem. Es lebe die Längsstreifen! Jaja, jetzt kommt wieder sone Mode-Tussi und ruft einen neuen Trend aus. Tja, Mode ist wenigstens ehrlich oberflächlich.

Denn wenn ein Multimilliardär sich ein Fußballteam zusammenkauft, was ist daran dann echter? Die Welt ist eben wie sie ist, neue Trends auszurufen kann also nicht schaden. Also: Mehr Längsstreifen, weniger Multi-Milliardäre!

Was ist das Problem mit Querstreifen? Man sieht aus wie Waldo (siehe Bild), wie ein Butler oder ein Seemann. Mehr Vielfalt ist nicht drin. Querstreifen wirken immer ein wenig stilloser, Grunge mäßig. Ein Kurt Cobain hat Querstreifen getragen, bevor er sich von dieser Welt verabschiedete. Auch Drew Barrymore trug Querstreifen, aber nur zu Zeiten, in denen sie ihre Alkholsucht und was es da noch so in pre-Teenager Leben gab, noch nicht überwunden hatte.

Und dann, die Längsstreifen. Die große Vertikale. Die schicken Hemden, die coolen Hosen. Es erinnert an die Anfänge des 20. Jahrhunderts, an Marlene Dietrich und die wilden 20er. Ist jemand eine Modeikone geworden, weil er Quer trug?    [...mehr]


Autor: Dennis
22. Oktober 2012

Die Idee der Nachhaltigkeit sollte unterstützt werden. Doch vor nicht allzu langer Zeit gab es eine ganze Schwemme an Artikeln über die Bio Lüge. Gilt das ebenso für die Klamottenindustrie? Immerhin ist die Öko-Mode ebenso auf dem aufsteigenden Ast wie die Sojamilch vor einigen Jahren.

Nachhaltige Mode hat es schwer. Das ist schonmal klar. Wenn die großen Erwartungen erfüllt werden sollen, wird die ganze Sache ganz schön teuer und kompliziert. Und wer will das dann noch kaufen?    [...mehr]


Autor: Dennis
8. Oktober 2012

Die Bürokleidung ist Aushängeschild der Persönlichkeit. Sie verrät, welcher Typ Mitarbeiter und Mensch man ist oder sein möchte und ob die gläserne Decke eher von oben oder von unten betrachtet wird. Der eigene Stil ist bei der Bürokleidung kein Problem, so lange nicht übertrieben wird. Ein tiefer Ausschnitt allerdings ist tabu, außer angestrebtes Ziel ist es, Maskottchen einer Autofirma zu werden.

Beim ersten Erscheinen im Büro sollte immer Zurückhaltung an den Tag gelegt werden. Es ist hilfreich sich umzusehen, was andere tragen, um den Dresscode einschätzen zu lernen. Der eigene Stil wird zwar immer geschätzt, doch gibt es gewisse Erwartungen in verschiedenen Branchen.    [...mehr]


Autor: Dennis
26. September 2012

Der Wintermantel ist zurück! Endlich kann der Parka im Schrank bleiben, den trägt sowieso jeder und auch die Daunenjacke, die jede Figur gleich aussehen lässt, ist endlich aus der Mode. Doch auch die warme Umhüllung für kalte Tage hat es in sich, denn das Angebot ist enorm.

Fangen wir mit dem Klassiker an, der Wintermantel aus Wolle. Farben sind seit dem Sommer der letzte Schrei, schwarz und weiß kaum mehr getragen, höchstens noch in Kombination mit dem T-shirt in Indianer-Optik. Es gibt Grafik-Leggings und bunte Norweger Pullover, knallige Oberteile und ausgefallene Hosen. Alles ist erlaubt außer der „graue Maus” Look.

Der Wintermantel muss einfarbig sein, aber bunt

Deshalb empfiehlt es sich, einen Mantel in einer kräftigen Farbe zu kaufen. Die Renner des Farbtrends sind gelb, rot, blau und orange, gerne auch alles zusammen. Der Wollmantel sollte einen edlen Look haben und natürlich einen Gürtel, um die Taille trotz Stoffschichten zur Geltung zu bringen. Bis kurz über die Knie ist ideal, denn sonst wirkt man gedrückt. Auch große Köpfe in Taillennähe sind ein toller Hingucker.

Schick oder schäbig

Der Wollmantel ist weich und kuschelig, doch kann in Sachen Eleganz nicht mit dem Tweed Design mithalten. Tweed ist eine Gewebeart, die nach dem schottischen Wort „tweel” benannt wurde, es bezeichnet, ebenso wie das englische Wort „twill” eine Webart. Wichtig sind die Noppen, welche grobes Webgarn bezeichnen und dem Tweed den unverkennbaren Look geben.    [...mehr]


Autor: Dennis
5. September 2012

Die modische Rückkehr der 90er hat auch die Cut Outs wieder ins Licht gerückt, doch gerade für all diejenigen, deren Figur nicht Elle McPherson Züge trägt, birgt der Trend Gefahren. Wie man diese umschifft und welche Cut Outs besonders hip sind, erfahrt ihr hier.

Er hat etwas für sich, der Cut Out Trend, denn bei guten Designs kann er gerade so viel Haut zeigen, dass er frech, sexy aber nicht zu extrem wirkt.
Aber gerade bei so gewagten Linien verbergen sich auch einige Gefahren, denn wo welcher Cut Out gut sitzt und gut aussieht, ist gar nicht so offensichtlich.     [...mehr]


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