» Mode

Autor: Dennis
27. August 2010

Das Aussehen der Missoni Handtaschen war für echte Fans kaum eine Überraschung. Das ist keineswegs negativ gemeint, denn der Stil des Labels ist elegant mit einem Hauch der verrückten 70er. Keine andere Marke hat einen so roten Faden, der sich durch alle Kollektionen und Bereiche des Labels zieht, wie Missoni. Die Enkelin der Gründer, Ottavio und Rosita, Margherita Missoni wollte sich anfangs aus der Modebranche heraushalten und ihren eigenen Weg gehen, doch schon nach einiger Zeit kehrte sie zu ihrer Familie zurück und begann als Accessoire-Designer im Unternehmen zu arbeiten.

Die 27 jährige Missioni entwarf zuletzt eine Sonnenbrillenkollektion, die nicht nur bei den Celebrities bestens ankam. Nun ist es Zeit für ihre Taschenkollektion, die schon in den Startlöchern steht. Missonimuster und knallbunte Farben im Vintage Stil, auf diese Merkmale des Designerlabels dürfen wir uns freuen.

Missoni Handtaschen mit typischen Mustern

Missoni Handtaschen, victimate @polyvore

Im Grunde macht erst der Wiedererkennungswert ein Label einzigartig und diese Eigenschaft erfüllt die Marke Missoni zu 100 %. Die Handtaschenkollektion ist also auch im typischen Missoni-Style designt und trumpft mit einem Vintage-Look der Extraklasse auf. Die bunten Farben sind kaum von Missoni wegzudenken und wir müssen auch bei der kommenden Taschenkollektion nicht auf sie verzichten.
Die Namen der Handtaschen rücken die Jungdesigner zusätzlich in ein außergewöhnlich sympathisches Licht. Diese sind nämlich nicht nach Stars, Städten und Co. benannt, sondern nach ihren besten Freundinnen. Na wenn es da mal keinen Ärger gab, wer nach der schönsten Tasche benannt wurde…..    [...mehr]


Autor: Stefanie
19. August 2010

Klare Linien, gedeckte, dezente Farben und gerade Schnitte – anhand dieser Eigenschaften erkennt man den minimalistischen Chic, der uns modisch in den Herbst begleiten wird.

Schlichte Farben und klare Linien machen den Minimalismus aus. © flickr.com / vonSchnauzer

Bekannt für den „modischen Purismus“ sind etwa die Modehäuser Calvin Klein und Jil Sander. Doch in ihren Herbst/ Winter-Shows setzten zum Beispiel auch Gucci, Stella McCartney oder Valentino auf betont schlicht gehaltene Kleidung.

Tonangebend für diesen Trend sind ganz speziell die Farben Grau, Silber und Weiß. Denn wie wohl keine anderen Farbtöne wirken sie klar, einfach, aber dennoch elegant.

Muster zählen nicht zu den Bestandteilen des Minimalismus. Und generell werden Dekoelemente hier eher vermieden. Stattdessen werten Reißverschlüsse, verdeckte Taschen, betonte Nähte oder geschickt gesetzte Cut Outs das Outfit auf.    [...mehr]


Autor: Stefanie
13. August 2010

Irgendwann möchte man ja eigentlich nicht mehr unbedingt für älter gehalten werden, als man tatsächlich ist. Eine wirklich lohnenswerte Ausnahme bildet da jedoch der Granny-Look. Sachen, die auch gern in Omis Kleiderschrank hängen könnten, sind jetzt angesagt. Und Vintage-Outfits bieten sich für diesen Look wirklich perfekt an.

Der Granny-Style erobert die Mode. © flickr.com / Ollie Crafoord

Gerade die angesagte Mode der 1950er und 60er-Jahre passt zu diesem Trend. Denn sie versprüht einen Hauch der schlichten Eleganz dieser Jahrzehnte. Weibliche Formen, gedeckte Farben und weiche Stoffe, kombiniert mit süßen, verspielten oder gar kitschigen Accessoires gehören bereits jetzt zu den Mode-Lieblingen vieler Trendsetter.

Auch Blumenmuster sind weiterhin populär. Ob sie dabei in kleiner Ausführung das Kleid sprenkeln oder aber als großflächiger Druck in Erscheinung treten, spielt dabei keine Rolle. Blumen sind einfach feminin, sehr süß und voll und ganz im Granny-Style.

Passend dazu auch der Schmuck: Als perfekte Begleiter eignen sich Broschen, am besten in gedeckten Farben und im Retro-Stil. Dazu vielleicht eine Perlenkette und definitiv Gold- oder Bronzeschmuck, in Form einer langen Kette oder als extrabreiter Armreif. Eine Taschenuhr, egal ob als Kette um den Hals oder tatsächlich in der Hosentasche getragen, wirkt…irgendwie sophisticated. Ein Trend, den man im Auge behalten sollte!

Die Schuhe können ebenfalls ein Vintage-Muster tragen oder mit Schleifen, aufwendigen Schnürungen usw. verziert sein. Eine tolle Ergänzung sind definitiv Loafers, Pumps (als Kittenheels oder mit breitem Absatz) sowie Ballerinas.    [...mehr]


Autor: Stefanie
31. Juli 2010

Das Styling der 50s und frühen 60s ist im Moment wieder stark im Kommen. Trendsetterinnen können sich also wieder besonders feminin stylen. Außerdem erlaubt diese Mode-Ära ganz verschiedene Styling-Varianten: Ob etwas bieder und zurückhaltend oder sexy und weiblich elegant – erlaubt ist was gefällt.

Ein weit schwingender Rock, ein hochgeschlossenes Oberteil - Louis Vuitton zeigt den typischen 50s-Style. © flickr.com / katclay

Besonders typisch für die 50er-Jahre sind Röcke oder Kleider in A-Linie. Das heißt, in der Taille sind diese Stücke enger zusammengefasst und betonen so die weibliche Silhouette. Dann fallen sie jedoch sehr weit und schwingend – eben in der Form eines „A“. Während in den späteren Sixties vor allem Miniröcke angesagt waren, so enden die Schnitte dieses Jahrzehnts in der Regel kurz über oder unter dem Knie. Was die Muster angeht, muss es keinesfalls bieder aussehen. Denn der 50s-Style 2010 erlaubt florale Muster gleichermaßen wie Karos oder Grafiken.

Was die Accessoires dieser Zeit betrifft, denkt man wohl vor allem an diese beiden: Die typische „50s-Sekretärinnen-Brille“ alias Schmetterlingsbrille und flache, spitze Kittenheels.

Die Brille sollte alles in allem etwas spitzer, im Stil von Katzenaugen geschnitten sein. Das wirkt einerseits streng, sorgt andererseits jedoch auch für das gewisse Etwas des Outfits – auffallen garantiert. Erhältlich ist sie beim Optiker oder über Ebay. Kittenheels haben einen relativ flachen Absatz, man kann also recht bequem darin laufen. Ebenso wie die Form der Brille wirkt auch der spitze Zulauf der Schuhe etwas streng. Doch das restliche, sehr weiblich geschnittene Outfit mit weichen, fließenden Stoffen und Schnitten ergänzt diese Optik perfekt.    [...mehr]


Autor: Stefanie
23. Juli 2010

Das Make-up der Saison geht ins Extreme – jedoch keinesfalls negativ. Denn die beiden Trendlooks sind – erstens – entweder total natürlich oder – zweitens - auffallend und ein wenig exzentrisch.

Natürliches Make-up bleibt im Trend. © flickr.com / Manuel Marin

Make-up Nummer eins besticht ganz besonders durch – na klar – natürliche Nude-Töne. Gerade auf den Lippen wirkt dieser Look stylish, etwas kühl aber auf jeden Fall trendbewusst. Lippenstifte in diversen Nude-Nuancen gibt es längst in Drogerien wie Douglas oder dm und jedem Kosmetikladen zu kaufen. Auch Lipgloss wirkt natürlich – allerdings gibt der den Lippen durch Glanz noch einen Volumen-Effekt. Die Farben können leicht ins Rosa oder aber in dezente Brauntöne gehen. Das gleiche gilt beim Lidschatten für die Augen. Wichtig: Auch das untere Lid schminken, insgesamt aber sparsam mit dem Make-up umgehen. Als Mascara sollte man zu dunklen Brauntönen oder zum tiefen Schwarz greifen. Mann kann ihn aber auch weglassen. Der ganze Look wird durch Transparentpuder (auf glänzende Partikel im Make-up bei diesem Styling besser verzichten!) und durch etwas Rouge, je nach Hauttyp in Rosé oder leichtem Terrakotta, abgerundet. Die Brauen sollten nicht nachgemalt, aber in Form gebracht werden. Das natürliche Make-up lässt sich schnell ausprobieren, da die meisten Utensilien wahrscheinlich bereits vorhanden sind.    [...mehr]


Autor: Stefanie
17. Juli 2010

Dezente Farbtöne bleiben weiterhin beliebt und angesagt, aber im kommenden Herbst gibt es auch wieder den einen oder anderen Farbtupfer zu bewundern. Denn Klamotten in Orange, Rot, Koralle oder Terrakotta kommen wieder in Mode und sorgen so für Abwechslung.

Rot als Trendfarbe und Eyecatcher. © flickr.com / helgabj

Am auffälligsten sind wohl Kleider in Rot. Sie kommen allerdings alles andere als gewohnt verrucht daher. Vielmehr sind die Schnitte jetzt elegant, romantisch oder auch mal flippig. Gerade a-linienförmig geschnittene und knielange Kleider bestimmen das Modebild. Ein unerlässliches Accessoire ist dabei ein schmaler, schwarzer Taillengürtel. Er betont die Silhouette und passt farblich natürlich absolut perfekt zum restlichen Look. Dazu trägt man am besten schwarze High Heels oder Stiefel.

Auch rote oder orangefarbene Mäntel zeigten sich als Favoriten auf den Laufstegen diverser Schauen. Hier sind es vor allem verspielte Details, die neben der Farbe, für Abwechslung sorgen. Denn Puffärmel, Schleifen oder ein Materialien-Mix (etwa Wolle und Samt) machen diese Mäntel zu ganz besonderen Stücken.

Wer zunächst nicht auf Kleider oder Mäntel in den kräftigen Farbtönen greifen möchte, sondern eher Schwarz und Grau als klassische Trendtöne bevorzugt, kann immerhin zu Accessoires in Rot oder Orange greifen. Denn die sind mindestens genauso angesagt – besonders Schuhe in Rot. Denn auch sie haben an Deko-Elementen so einiges zu bieten… Bommeln, Schleifen, Schnürungen, Muster und Schnallen – alles ist erlaubt! Stilvolle Lackpumps in Rot lassen sich ebenso toll mit anderen Farben kombinieren.    [...mehr]


Autor: Dennis
12. Juli 2010

Ksia Berlin ist eines der jungen Labels, die momentan auf dem Durchbruch sind. Erst Anfang 2010 wurde die Marke gegründet und schon heute haben die Kreationen der Designerin großes Ansehen. Leder ist momentan total im Trend, dennoch denkt man bei diesem Wort nicht gleich unbedingt an die ausgefallensten Accessoires. Doch Ksia bringt ganz neuen Wind in die Modeszene, denn ihre Entwürfe sind BIO.

BIO ist mittlerweile ein ziemlich umstrittener Begriff geworden, da viele es mit „hipp sein“ oder schicken, jungen Müttern verbinden. Doch Ksia ist anders, denn man merkt sofort, dass das Label keinen Trend verfolgt, sondern langlebige Accessoires herstellen möchte. Die Lederwaren umfassen Taschen, Anhänger und vieles mehr.

Ksia Berlin - Öko-Leder in zeitlosem Design

Ksia Tasche

Ksia Berlin stellt Accessoires aus pflanzlich gegerbten Leder und auch sonst umweltfreundlichen Stoffen aus Deutschland her. Keine billigen Auslandsproduktionen, keine unnötigen Transportmittel und auch kein frühzeitiges Ende teurer Lederprodukte.

Ich selbst hatte die Ehre, im Rahmen der Fashion Week, die Lederkreationen von Ksia berühren zu dürfen und muss sagen, obwohl ich viel Leder besitze, dieses ist anders. Es ist weicher und fühlt sich an, wie eine zweite ganz zarte Haut. Die Farben der Taschen sind teilweise gefärbt, teilweise aber auch natürlich erhalten (Oliv und andere Schlammtöne). Die Entwürfe der Designerin sind einzigartig, da sie schlicht, aber zugleich auf ihre Art extravagant wirken.    [...mehr]


Autor: Stefanie
10. Juli 2010

Der Boyfriend Look war schon in der letzten Saison ziemlich angesagt. Da waren es allerdings vor allem weite Jeans in Kombination mit einem Tanktop oder einem lässigen T-Shirt. Als eher „sophisticated“ lässt sich dieser Trend für den kommenden Herbst beschreiben. Denn dann bilden weit geschnittene, aber dennoch feminine Hosenanzüge ganz im Stil von Marlene Dietrich ein modisches Highlight.

Ganz im Stil von Marlene Dietrich: Hosenanzüge für Frauen sind wieder im Trend. © flickr.com / Classic Movie Gals

Wichtig ist bei diesem Look vor allem das Jackett. Das darf gern weit ausgeschnitten sein und so – wenn es der Anlass denn zulässt – auch gern Haut zeigen. Den maskulinen Look betont ein dezenter schwarzer Pullover oder eine Hemdbluse darunter. Etwas femininer wird es, wenn das Jackett mit einer leichten Bluse in transparenter Optik, in Rosa- oder Koralltönen oder verziert mit Rüschen kombiniert wird. Besonders schön sehen außerdem zweireihige Knopfleisten am Jackett aus.

Zur Hose gehört ganz klar die obligatorische Bügelfalte. Außerdem sollte die Hose selbst bequem und weit geschnitten sein. Ausnahmsweise ist die schmale Röhre bei diesem Trend also fehl am Platz. Was Muster angeht ist vieles erlaubt: Sehr kleine Karos, Nadelstreifen oder Uni. Dezent sollte das Ganze allerdings schon sein. Das fällt allein bei den passenden Farben auf: Töne in Schwarz, Grau und Beige sind die bestimmenden Farben.    [...mehr]


Autor: Eileen Jessica
19. Juni 2010

So ihr Lieben, die Sonne ist noch nicht allzu lange da, aber es gibt schon wieder Sommerschlussverkauf. Und zwar bei H&M. Kann es etwas Schöneres geben? Sicherlich nicht, wenn man bedenkt dass die Kleidungsstücke bis zu 70 Prozent reduziert sind.

Sale, timparkinson © Flickr

Jetzt ist wieder die genau richtige Gelegenheit um Bein zu zeigen. Bei Temperaturen über 28 Grad macht das auch Spaß und vor allem Sinn. Kleider, Röcke und die passende Unterwäsche und vor allem schöne Tops sind in den letzten Tagen mehr als begehrt gewesen. Nur manche Preise lassen immer wieder zu Wünschen übrig. Wer sich aber gerne ins Abenteuer Wühltisch begibt kann in den nächsten Tagen sicherlich ein paar tolle Schnäppchen machen. Wem das Ganze in den Läden suchen nicht sonderlich zusagt für den habe ich einen Tipp. H&M kann man nämlich seit geraumer Zeit auch online bestellen. Und im Internet gibt es den Summer Sale natürlich auch. Wer sich also ein paar schöne Teile nach Hause liefern lassen möchte der klickt einfach auf www.shop.hm.com

Da wird mit Sicherheit jeder fündig! Egal ob Bikini, Jeans oder Hut hier findet man alles. Nach circa einer Woche kann man sein Paket in Empfang nehmen. Es fallen allerdings 4,50 Euro Portokosten an. Wenn man allerdings den Zeitaufwand, die Parkgebühren und den Erholungskaffee vom Shoppen miteinberechnet ein Klacks. Wenn einem die Sachen nicht gefallen oder nicht passen kann man sie kostenfrei wieder an H&M zurücksenden. Und falls mal etwas kaputt gehen sollte. H&M ist äußerst kulant und reklamiert die Mode sogar noch nach zwei Jahren!    [...mehr]


Autor: Stefanie
15. Juni 2010

Die sommerlichen Temperaturen schwanken, aber die Sonne kämpft sich immer öfter durch und bereitet so gute Laune. Doch gerade am Badesee, auf der Liegewiese, beim Festival oder auch beim Public Viewing kann die strahlende Sonne schnell zu viel für den Kreislauf werden. Was hilft da neben Wasser und sieht dabei auch noch stylish aus? Na klar, ein Hut!

Hüte sind ein Muss am Strand  - wie gut, dass sie eh im Trend sind. © flickr.com / mysza831

Für den Strand oder das Faulenzen im Park eignen sich besonders große Sommerhüte. Das heißt, der Hut sollte eine möglichst breite Krempe haben, die perfekt vor zuviel Sonne schützt. Am schönsten ist die schlichte Variante in Weiß oder Beige. Zusätzlich kann man sich dann noch für kleinere Accessoires am Hut entscheiden, wie etwa eine Brosche, Schleifen oder ein Band im Blumenmuster. Dieser Hut passt ganz besonders zu locker geschnittenen Kleidern oder Shorts in Kombination mit Kittenheels, Pumps oder High Heels.

Eine Variante, die sich auch zum Ausgehen eignet, ist ein Hut mit kleiner Krempe. Auch hier werden vor allem Modelle in Beige, Weiß oder Schwarz angeboten. Absolute Pflicht ist hier das schwarze Stoffband über der Krempe. Außerdem sieht diese Variante wohl am besten in der Stroh-Optik aus. Perfekt passt dazu natürlich alles aus Jeans: Shorts, Mini, Hemd usw. Aber auch ein einfaches T-Shirt, ein Blazer oder eine weit geschnittene Hemdbluse aus leichtem Stoff ergänzen den Look optimal. Außerdem gibt es hier Modelle für Männer und Frauen.    [...mehr]


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