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Autor: Stefanie
22. Oktober 2010

Ja ja, das kleine Schwarze…für manche ist es mittlerweile schon fast langweilig, für den Großteil der Frauen dürfte das schwarze Minikleid allerdings längst ein liebgewonnener Klassiker sein. Und über eines lässt sich wohl auch nicht streiten: Es gibt wohl nur wenige Stücke, die sich immer und immer wieder zu den verschiedensten Anlässen tragen lassen. Jetzt wurde das klassische Trendteil neu aufgelegt. Und bei diesen Modellen sollte wirklich für jeden Geschmack das Richtige dabei sein.

Der Klassiker bleibt im Trend. © flickr.com / dancer Dallagio

Elegant und ganz im Twilight-Stil, auf den derzeit so viele Labels setzen, sind Minikleider aus Samt. Ob mit oder ohne Ärmel, knapp über dem Knie endend oder kürzer geschnitten, hochgeschlossen oder mit großem Dekolleté – der Schnitt ist hier eigentlich fast Nebensache. Das Material steht stattdessen ganz im Mittelpunkt.

Kaum anders sieht es beim nächsten Trend aus: schwarze Lederkleider sind wieder in. Und auch hier gibt es verschiedene Varianten, z.B. glänzende Lackleder-Optik, matter Look oder Karostepp. Das Lederkleid wirkt immer cool und etwas weniger elegant – als kleines Schwarzes eignet es sich aber dennoch für viele Anlässe. Dazu kombiniert man am besten schlichten Schmuck, wie XXL-Ketten oder dezente Ohrringe.

Besonders sexy sind Einsätze aus transparentem Stoff. Ob am Dekolleté, an den Ärmeln oder in Form angedeuteter Cut-Outs, beinah alles ist möglich. Zugegebenermaßen ist diese Variante schon beinah ein Klassiker wie das bekannte Etuikleid – das man übrigens auch unbedingt weiterhin tragen sollte.    [...mehr]


Autor: Stefanie
17. Oktober 2010

Genau wie bei den weiblichen Trendsettern können auch Männer in diesem Herbst neben normalen Hemden und Jeanshemden wieder einmal zur angesagten Strickoptik greifen. Denn Sweatshirts und Pullover in den verschiedensten Styles sind in diesem Jahr wieder Trend.

Strick ist auch bei Männern im Trend © flickr.com / LollyKnit

Farblich sind zwei Extreme ganz besonders beliebt. Zum einen: Graue Shirts. Wie schon Anfang des Jahres so sind auch in den ausklingenden Monaten Sweatshirts und Pullover in der „Un-Farbe“ ohne Zweifel im Trend. Außerdem steht Grau wirklich jedem und lässt sich super mit anderen Farben (etwa an Schal, Mantel oder Cardigan) kombinieren.

Das andere Extrem sind natürlich bunte Pullover. Blau, Lila oder Grün dürfen gern getragen werden. In Kombination mit einem schlichten Mantel setzt man so tollte Akzente.

Auch bei den Ausschnitten ist eigentlich alles tragbar. Wer den V-Ausschnitt bereits an Shirts lieb gewonnen hat, kann ihn auch weiterhin an den warmen Pullis tragen. Doch auch die seit eh und je beliebte Rundhals-Form ist in diesem Jahr wieder an zahlreichen Pullovers und Sweatshirts zu sehen. Wer es eher hoch geschlossen und warm oder aber andererseits elegant mag, sollte sich für Rollkragenpullover entscheiden. Denn, ähnlich wie bei den Modellen für Frauen, wird auch dieser „Ausschnitt“ wieder von den verschiedensten Firmen angeboten.    [...mehr]


Autor: Stefanie
7. Oktober 2010

…mögen auf so manchen spießig wirken, sind aber eigentlich Trendstücke, die man bei vielen Gelegenheiten tragen kann. Denn man kann mit ihnen eher auf den konservativen Stil setzen oder sie leger und cool, etwa im Grunge-Look, kombinieren.

Blusen - im Vintage-Look oder neu interpretiert - sind im Trend. © flickr.com / lion heart vintage

Etwas biederer, aber keinesfalls langweilig sind Blusen aus zarten Seidenstoffen. Sie sind nicht nur angenehm zu tragen, sondern fallen auch perfekt. Man sollte Seidenblusen aber keinesfalls extrem eng kaufen, denn dann fällt jedes noch so kleine Gramm zu viel sofort negativ auf. Ganz im klassischen Stil passen Seidenblusen perfekt zu knielangen Röcken in A-Linie oder zu Bleistiftröcken. Doch auch zu Shorts sehen sie toll aus. Zu schlichten Farben wie Schwarz, Weiß oder Camel kann man Strumpfhosen, etwa im Goth-Look aus Spitze, super kombinieren. Als passende Schuhe eignen sich Pumps oder als Stilbruch auch Budapester.

Etwas legerer kommen Blusen im Hemdenstil daher. Besonders im hellen Blau, und somit Jeansblusen beinah zum Verwechseln ähnlich, sind sie im Moment angesagt. Die leichten Blusen lassen sich perfekt zu Chinos, Röhrenjeans oder ebenfalls zu Shorts tragen. Anders als bei Seidenblusen sollte man diese Modelle allerdings nicht in Hose oder Rock stecken, sondern locker darüber tragen. Die perfekten Begleiter zu den Hemdblusen sind Schultasche (in dunklem Braun oder Cognac), Loafers oder Stiefel und eine XXL-Kette in Gold.

Wer auf Muster steht, kann sich übrigens auch für Blusen in Paisley-Optik oder Animal Prints entscheiden.    [...mehr]


Autor: Stefanie
5. Oktober 2010

In der Zeit, in der es noch möglich ist, sollte man noch leichte Stoffschuhe, sommerliche Pumps oder angesagte Loafers tragen. Aber Wind, Regen und sinkende Temperaturen lassen auch alle Trendsetter wohl schon länger über die richtige Wahl der diesjährigen Stiefel nachdenken. Und alle Jahre wieder gibt es auch in der aktuellen Saison viele Paare, die nicht nur ins Schwärmen bringen, sondern auch die Qual der Wahl bereiten.

Die aktuellen Stiefel-Trends halten für jeden das passende Paar parat. © flickr.com / leslie mccracken

Wie schon einmal erwähnt, ist Camel bzw. Cognac die stylishe It-Farbe des Herbstes. Denn dieser Farbton ist einerseits sehr natürlich, andererseits aber angenehm auffällig. Dazu lassen sich schwarze Hosen, Skinny Jeans sowie graue Ponchos und Mäntel toll kombinieren. Schuhe in Camel können außerdem noch mit Knöpfen oder dekorierenden Reißverschlüssen besetzt sein, um so richtig ins Auge zu stechen.

Aber es gibt keinen Winter ohne die typischen dunklen Farbtöne wie Schwarz, Grau oder Dunkelblau. In Schwarz gibt es diesmal vor allem hoch geschnittene Stiefel. Wer sich sogar für Overknees entscheiden möchte, sollte bei dem restlichen Outfit auf dezente Schnitte setzen. Ein weit geschnittener Mantel, ein XXL-Cardigan und schlichte Jeans ergeben einen perfekten Stilbruch.

Als beinah schon zeitlos könnte man die klassischen Stiefeletten bezeichnen. Im Trend sind diesen Winter leicht spitz geschnittene Schuhe. Stilsicher und praktisch ist man mit (Lammfell-) gefütterten Stiefeletten unterwegs. Die sehen gut aus und halten wunderbar warm. Als Schnürstiefel gibt’s sie zum Beispiel von Hogan. Auch Nieten sind wieder häufig zu sehen.    [...mehr]


Autor: Stefanie
29. September 2010

Okay, es gibt sie, diese Tage, an denen man sich einfach nur in die bequemsten Klamotten werfen möchte, die der eigene Kleiderschrank zu bieten hat…Aber für all jene Momente, an denen man sich nach dem absoluten Gegenteil sehnt, ist dieser Trend wie geschaffen: Der elegante, Ladylike-Look.

Cocktailkleider sind ein wichtiger Teil des Ladylike-Trends. © flickr.com / dunikowski

Den Ton geben bei diesem Trend vor allem Cocktailkleider an. Denn sie sind der Inbegriff von Minimalismus, gepaart mit Eleganz und Zeitlosigkeit – allein deswegen sind sie schon zum Trendstück auserkoren. Cocktailkleider sind meist zumindest am Dekolleté figurbetont geschnitten. Dann können sie auch weiterhin schmal und gerade verlaufen oder aber – ganz im Sinne des angesagten Fifties-Look etwas weiter geschnitten sein. Die Kleider reichen außerdem etwa bis zu den Knien und sehen so dezent und nicht zu freizügig aus.

Zu dem Kleid trägt man besten einen nicht allzu lang geschnittenen Cardigan, z.B. aus Wolle und Strumpfhosen oder Nylonstrümpfe in uni, gerade wenn es etwas kühler ist.

Besonders schön sind auch Blusen im neuen Ladylike-Look. Denn sie sind einfach immer eine Augenweide: Ob aus leicht transparenten Stoffen, verziert mit Punkten oder Schleifen sehen sie einfach sehr feminin und eben deshalb so chic aus. Wichtig ist, nicht zu Modellen in zu grellen Farben, sondern besser zu gedeckten Tönen zu greifen.

Die perfekten Accessoires sind etwa Pumps in Spitzenoptik. Diese sollten am besten spitz zulaufen, denn diese Form ist im Moment ebenfalls im Trend. Doch auch Mary Janes ergänzen den Look optimal. Die passenden Taschen sollten eckig geschnitten sein. Dazu kann man dann noch goldene Ketten oder Colliers tragen, um den Ladylike-Trend abzurunden.    [...mehr]


Autor: Eileen Jessica
26. September 2010

Egal was von beiden hauptsache eine lässige Bluse ist es. Der Trend zeigt, dass die Karobluse, sowie das Jeanshemd noch lange keine flaute mehr im Kleiderschrank sind. Sie sind sogar beliebter denn je und mit der richtigen Kombi kann man es stylisch, oder auch elegant wirken lassen.

karierte Bluse, by karov the wrecked train/www.flickr.com

Meiner Meinung nach ist es das Wichtigste auf gar keinen Fall einen Countrystyle zu schaffen. Das kann allerdings schnell passieren wenn man Boots, Jeans und Karobluse miteinander kombiniert. Daher Mädles und Jungs: wenn Jeans und Bluse, dann am besten Canvas Sneakers oder andere Turnschuhe.

Was mir gut gefällt, ist es eine schwarze Stoffhose dazu zu tragen. Oder in Kombination mit einer OldSchool Vintage Lederjacke in Schwarz kommt so eine Jeansbluse immer richig gut. Hier darf man auch ruhin Ton in Ton tragen. Damit meine ich, dass Jeanshose und Jeansbluse durchaus erlaubt sind und sogar richtig stylisch aussehen können.

Wer nicht so gerne unter Euch Mädels eine Jeans trägt, der sollte auf gar keinen Fall den Pencilskirt außer Acht lassen. Gut, das Standardschwarz ist jetzt nun wirklich schon total augelutscht, aber in Blau, Grün, oder Grau? Man weiß es nicht, was Euch am besten steht, aber probieren geht über studieren :)


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Autor: Stefanie
24. September 2010

Auch wenn Minirock-Liebhaberinnen selbst bei eisigen Temperaturen im Winter noch auf die kurzen Röcke setzen, sollten Trendsetter schon mal auf einen neuen Herbsttrend schauen: Denn Röcke, die mindestens kniebedeckend, besser aber noch wadenlang sind, gesellen sich in die Reihe der Fashion-Lieblingsstücke für den bevorstehenden Herbst.

Knielang oder länger - die Devise für den Herbst. © flickr.com / Sacheverelle

Wie gesagt, die Devise steht bei diesen Röcken bzw. Kleidern ganz im Sinne von „Weniger (Haut) ist mehr“, sprich: Knielange Röcke sind gut, noch längere Röcke sind besser. Ansonsten ist fast alles erlaubt. Die langen Röcke und Kleider können ganz im angesagten 50s-Look geschnitten sein und die Waden ein wenig umspielen. Dabei sind vor allem leichte Stoffe, wie Seide oder Tüll ganz besonders gefragt. Etwas wärmender ist der altbewährte und zeitlose Tweedstoff. Wenn man darunter bei kühleren Temperaturen noch eine Strumpfhose tragen möchte, sollte man sich für einen natürlichen Beigeton (ähnlich der Hautfarbe) oder aber für Schwarz entscheiden.

Die Muster der langen Kleider sind in diesem Herbst besonders variantenreich. Ob schnörkelig-graphische Aufdrucke, Blumen oder sogar Animal Prints – was der Trägerin gefällt, darf auch gern auf dem Kleid zu sehen sein. Besonders elegant sind schmale Streifen oder ganz einfach Röcke und Kleider in uni, etwa in Nachtblau oder Schwarz.

Ein Vorteil der stilvollen Kleider ist garantiert auch ihre Kombinationsfähigkeit mit Jacken und Mänteln, die im Herbst und Winter angesagt sind. Ein kurz geschnittener Blazer passt super über ein langes A-förmiges Kleid. Trenchcoats und taillierte Mäntel in Kontrastfarben lassen sich ebenso gut über langen Röcken und Kleidern tragen. Besonders betonen kann man den Look schließlich mit Taillengürteln (z.B. von Mango) und - zumindest an wärmeren Herbsttagen – sexy Pumps.    [...mehr]


Autor: Stefanie
14. September 2010

Dass Victoria Beckhams´ Händchen für Mode immer ausgeprägter und besser zu werden scheint, hat sie schon häufiger bewiesen. Auch auf der New York Fashion Week 2010, die im Moment stattfindet, hat die ehemalige Sängerin der Spice Girls ihr Talent in Sachen Mode unter Beweis gestellt.

Längst nicht mehr "nur" in der Front Row: Victoria Beckham © flickr.com / sahbapasta

Farblich gesehen, bot Victoria Beckham eine weitreichende Palette an Tönen. Vom eleganten kleinen schwarzen, bis zum bodenlangen Kleid in Nude-Nuancen war so einiges dabei. Besonders auffällig war aber vor allem eine Farbe: Ein sattes, frühlingshaftes Gelb. In Kombination mit zarten Seiden- und Satinstoffen kommt dieser Ton ganz speziell zur Geltung und lässt auch die Trägerin strahlen. Außerdem dominierten ebenso Weiß, Flieder und Grau die Mode.

Bewundern konnten die Zuschauer der Fashion Show weiterhin die verschiedenen Schnittmuster der Kleider. Und so sollte sich schließlich für jeden Geschmack etwas Passendes finden lassen.

Schlicht, aber unglaublich elegant sind schmal geschnittene Cocktail- und Etuikleider. Etwas „geschäfts- oder alltagstauglicher“ sind Kleider mit (mehr oder weniger) längeren Ärmeln und betonter Taille. An den Fifties-Trend knüpft die Modelinie ebenfalls an. Allerdings wird der typische Schnitt etwas verändert: Die Kleider sind entweder kürzer geschnitten (bedecken die Knie also nicht) oder betonen dank einem weiten Ausschnitt das Dekolleté.    [...mehr]


Autor: Stefanie
6. September 2010

Kommen denn die guten alten Stricksachen in der Wintersaison eigentlich jemals so völlig aus der Mode? Man hat zumindest nicht den Eindruck. Und auch in diesem Jahr ist Strick wieder heiß begehrt und gern gesehen – auf dem Laufsteg und auch im Alltag. Außerdem ist es ein Trend für jeden, Mann oder Frau.

Strickmode zählt zu den aktuellen Herbst-/ Wintertrends. © flickr.com / gabrielerosa56

Mit gestrickten Accessoires kann man sich am besten an den Trend herantasten, wenn man sich noch nicht sofort voll und ganz in Strickmode hüllen möchte. Im Winter sind die beliebtesten Strick-Accessoires natürlich Mützen, Handschuhe und Schals. Etwas handwerklich begabte Trendsetter können hier selbst der eigenen Kreativität ihren Lauf lassen und stricken was das das Zeug hält. Denn schließlich geht nichts über Unikate, die man selbst hergestellt hat. Angesagt sind grobmaschigere Mützen, dazu ein langer Schal und Fäustlinge, da sie für besonders warme Hände sorgen und einfach toll aussehen. Gestrickte Taschen (z.B. im Norwegermuster) ergänzen das Outfit.

Auch Cardigans, Capes oder Ponchos in Strickoptik sind wieder im Trend. Wichtig ist, dass sie lang sein sollten – ähnlich wie bereits bei den dünneren Modellen aus dem Sommer. Ansonsten ist alles erlaubt. Man kann sich einerseits für Muster, ob grafische Streifen oder Animal Print, für oder gegen Knöpfe sowie für einen weiten Ausschnitt oder aber für hochgeschlossene Modelle entscheiden. Eine Kombination von dünnen Shirts, eng geschnittenen Spitzentops (als gekonnten Gegensatz zur Strickoptik) oder aber Blusen unter der Jacke ist die perfekte Ergänzung zum Trend.  Dazu trägt man Strumpfhosen, schmale Jeans oder auch gern Chinos im Preppy Look.    [...mehr]


Autor: Dennis
27. August 2010

Das Aussehen der Missoni Handtaschen war für echte Fans kaum eine Überraschung. Das ist keineswegs negativ gemeint, denn der Stil des Labels ist elegant mit einem Hauch der verrückten 70er. Keine andere Marke hat einen so roten Faden, der sich durch alle Kollektionen und Bereiche des Labels zieht, wie Missoni. Die Enkelin der Gründer, Ottavio und Rosita, Margherita Missoni wollte sich anfangs aus der Modebranche heraushalten und ihren eigenen Weg gehen, doch schon nach einiger Zeit kehrte sie zu ihrer Familie zurück und begann als Accessoire-Designer im Unternehmen zu arbeiten.

Die 27 jährige Missioni entwarf zuletzt eine Sonnenbrillenkollektion, die nicht nur bei den Celebrities bestens ankam. Nun ist es Zeit für ihre Taschenkollektion, die schon in den Startlöchern steht. Missonimuster und knallbunte Farben im Vintage Stil, auf diese Merkmale des Designerlabels dürfen wir uns freuen.

Missoni Handtaschen mit typischen Mustern

Missoni Handtaschen, victimate @polyvore

Im Grunde macht erst der Wiedererkennungswert ein Label einzigartig und diese Eigenschaft erfüllt die Marke Missoni zu 100 %. Die Handtaschenkollektion ist also auch im typischen Missoni-Style designt und trumpft mit einem Vintage-Look der Extraklasse auf. Die bunten Farben sind kaum von Missoni wegzudenken und wir müssen auch bei der kommenden Taschenkollektion nicht auf sie verzichten.
Die Namen der Handtaschen rücken die Jungdesigner zusätzlich in ein außergewöhnlich sympathisches Licht. Diese sind nämlich nicht nach Stars, Städten und Co. benannt, sondern nach ihren besten Freundinnen. Na wenn es da mal keinen Ärger gab, wer nach der schönsten Tasche benannt wurde…..    [...mehr]


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