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Autor: Eileen Jessica
2. September 2010

Ja es ist wieder trendy sich die Haare zu kreppen. Jetzt wo das Motto des Jahres bei allen Friseuren “BIG HAIR” lautet kommt auch wieder das gute alte Kreppeisen zum Einsatz. Egal ob bei Fotoshootings oder den Besuch in den angesagten Clubs Deutschlands. Wer gekreppte Haare hat fällt auf und das mit Neidfaktor :)

Discokugeln, Flickr.com / Miss Black 88

Ich als Friseurin und Maskenbildnerin informiere mich natürlich ständig über die neuesten Frisurentrends. Nach bayerischen Zopfgestaltungen, wie den Kranzerlfrisuren, wie man sie bei Oscar de La Renta auf den Runways gesehen hat sind es jetzt die gekreppten und voluminösen Frisuren.

Das die 80er bereits seit Monaten die Mode und die Beautywelt beherrschen ist nichts Neues, aber da die Mode und auch die Frisurengestaltung so extravagant waren, kann man sich bis heute noch nicht davon trennen.

Gut die Mode und auch die Frisuren, sowie das Make-up emfinden viele heute noch für sehr unvorteilhaft, daher ist es ja auch nicht Eins zu Eins übernommen worden. Mit vielen ästhetischen Veränderungen, für unseren heutigen Geschmack und Blick, kehren sie wieder zurück. Und das mit vollem Erfolg. Ich kann Euch nur raten es auszuprobieren. Die Kreppeisen von Babyliss sind richtig gut und preislich gesehen in einem normalen Rahmen. Am besten verwendet ihr vorab eine Fönlotion, welche Eure Haar vor Hitze schützt. Anschließend alles mit einem leichten Haarspray fixieren, so dass Eure Frisur den ganzen Abend über haltbar beleibt.

Mit ein paar kleinen Accessoires, wie Spangen, oder Haarbändern peppt Ihr Eure Frisur auf und bändigt Eure wilde Mähne! Viel Spaß!    [...mehr]


Autor: Stefanie
18. August 2010

Es wurde wieder ländlich auf den Laufstegen – und bald wohl auch in unseren Kleiderschränken! Denn der Country Style zählt zu den beliebtesten Trends für die kommende Herbst- und Wintersaison. Das wundert eigentlich nicht allzu sehr, denn die passenden Klamotten sind nicht nur praktisch, weil sie auch bei eisigen Temperaturen wohlig warm halten, sondern sehen noch dazu auch ziemlich gut aus.

Karo-Rock, Cardigan und Boots - eine Variante des Country Styles © flickr.com / maureen lunn

Etwas ist beim Country Style beinah unumgänglich: Das Muster. Ob süße Blumenprints, das ganz klassische Muster auf Norweger-Pullis oder aber Karos – auf Handschuhen, Kleidern, Pullovern oder Kniestrümpfen gehört einfach eines davon.

Farblich überrascht dieser Look nicht wirklich. Denn die Töne werden natürlich und gedeckt gehalten. Die bereits bekannten Trendfarben sind dabei Grau, Beige, Braun, Schwarz oder Oliv. Auch Weiß darf weiterhin getragen werden.

Ebenso natürlich wie die Farben, sollten auch die verwendeten Materialien sein: Wolle und Leder sind die passenden Stoffe zum Look. Für etwas Abwechslung sorgen transparente Stoffe, wie Tüll.

Auf echten Pelz sollte man verzichten. Besser man greift zu Fake Fur, wenn man auf Fell-Optik nicht verzichten möchte. Denn dieses Material sieht dem echten Pelz häufig zum Verwechseln ähnlich.

Die perfekte Schuh-Kombination erhält man dank Boots. Die können derbe und flach sein, müssen es aber nicht. Auch oder gerade mit Absatz sehen sie toll zu Karo-Shorts und Strumpfhose, zum knielangen Tweed-Rock oder zur Jeans aus. Neben Strumpfhosen (klassisch in Schwarz) sind übrigens Kniestrümpfe der Hingucker an den Beinen. Sogar Stulpen können wieder getragen werden – wie etwa Christian Dior zeigte.    [...mehr]


Autor: Stefanie
17. August 2010

Zugegeben, Brauen stehen jetzt nicht gerade als erstes im Fokus wenn es um trendbewusstes Make-up geht. Viele Designer setzten bei ihren Herbst/ Winter-Schauen jedoch gerade auf diese Partie, wenn es ums Auffallen ging.

Auch für die Brauen setzten die Designer Trends. © flickr.com / elward-photography

Und dabei stellten sich markanterweise zwei Extreme heraus: Entweder man entscheidet sich für den dezenten und klassischen Look mit gepflegten Brauen, die im natürlich Bogen wachsen und so dem Gesicht einen eleganten wie passenden Rahmen geben. Oder man wählt die zweite Variante, um so richtig aufzufallen: Hier spielen vor allem Farben in Neon-Tönen oder übertrieben wild gesetzte Sriche eine Rolle.

Zu Variante Nummer eins: Die Brauen sollten hier, wie gesagt, ihren natürlichen Bogen behalten. Das heißt nicht, dass man sie jetzt einfach „wuchern“ lassen sollte. Vielmehr sieht dieser Trend vor allem elegant aus. Störende Härchen im unteren Bereich der Braue werden entfernt , sodass die gewünschte Breite erreicht wird. Die Länge der Augenbrauen sollte jedoch in etwa beibehalten werden. Je nach, möglicherweise nicht natürlicher Haarfarbe, kann man die feinen Haare noch mit einem Brauenstift nachziehen, betonen und eventuelle Patzer leicht ausbessern. Brauenstifte in verschiedenen Farbtönen gibt es etwa von Bobbi Brown.

Die zweite Variante ist besonders extravagant. Denn hier werden die Augenbrauen mit knallig-bunten Farben in Szene gesetzt. Dafür wird einfach farbiger Lidschatten oder Mascara auf die Brauen aufgetragen. Sogar mit buntem Kajal kann eine Fake-Braue gezogen werden. Man muss allerdings zugeben, dass dieser Look nur etwas für Mutige ist.    [...mehr]


Autor: Stefanie
15. August 2010

Schultasche = Ausgehtasche. So oder so ähnlich könnte die neue Formel in Sachen angesagter Accessoires lauten. Denn die ehemals als verstaubt und spießig abgetanen Schultertaschen werden im kommenden Herbst zu einem absoluten Lieblingsstück.

Schultaschen in gedeckten Farben sind das Trendaccessoire für den Herbst. © flickr.com / Conor Lawless

Und dabei sehen die Taschen nicht nur gut aus, sie bieten außerdem jede Menge Platz zum Verstauen diverser Kleinigkeiten – ähnlich wie Big Bags eben.

Leicht zu erkennen, sind die Taschen ebenfalls: Denn besonders typisch sind neben der viereckigen Form auch die beiden Schnallen zum Verschließen der Tasche. So bleiben alle Sachen ganz sicher verpackt in der Tasche.

Auch der längere Tragegurt darf zunächst natürlich nicht fehlen. Transportiert man leichtere Sachen und möchte lieber darauf verzichten, so lässt sich der meist allerdings auch ganz leicht entfernen.

Die Trendfarben der Schultaschen bleiben ganz natürlich. Die Sparte reicht von Tönen wie Beige oder Hellbraun bis hin zu dunklen Grüntönen und Schwarz. Die Taschen werden also kaum verändert und behalten ihr Design, das man noch gut in Erinnerung hat.    [...mehr]


Autor: Dennis
11. August 2010

Grelle Neonfarben sind wieder da und mit ihnen die 80er. Mehr oder weniger jedenfalls, denn wir können von Glück sprechen, dass sich der neue Neon-Look nicht mehr ganz so sportlich verhält wie damals. Ganz im Gegenteil grelle Neonfarben sind heute so schick wie nie. Ob Clutch-Taschen, Ballkleider oder High Heels, all unsere liebsten Dinge sind jetzt auch in Neonfarben erhältlich.

Was haben Agyness Deyn, Cameron Diaz und Sarah Jessica Parker gemeinsam? Richtig, die Liebe zu Kleidung in grellen Neonfarben. Agyness schmiss sich einen pinken Blazer über, Cameron präsentierte sich in einem knalligen Orange und Parker zeigte sich in einem Haute Couture Traum in Neongelb. Es ist also offiziell Neon ist wieder erlaubt. Doch wie es immer mit extremen Trends so ist, polarisiert auch der Neon-Look. Das liegt wohl auch daran, dass das Tragen von diesen grellen Tönen, Mut abverlangt.

Wie kombiniert man grelle Neonfarben

Neon-Look, victimate@polyvore

Neongelb, Pink, Electric Blue, die Farben kennen kaum ein Ende, doch auch bei diesem Look ist absolutes Fingerspitzengefühl gefragt. „Weniger ist mehr“, heißt es 2010 im Gegensatz zu den damaligen 80er Jahren. Ein grelles Kleid verlangt dezenten bis gar keinen Schmuck und schlichte Accessoires in Grau, Schwarz oder Weiß. Wohingegen ein dezentes Kleid oder ein Casual Outfit geradezu nach Neon-Accessoires schreit. Gürtel und Schuhe, aber auch Schmuck und Tasche harmonieren bestens miteinander. Bis auf einige ganz klitzekleine Ausnahmen sollten die Neonfarben in einem Look nicht untereinander gemischt werden.
Signalfarben betonen, daher sollte man stets darauf achten, keine Problemzonen noch extra hervorzuheben. Der Neon-Look ist in dieser Saison elegant, daher heißt die Devise „Zu Turnschuhen ein schickes Top und zu lässiger Kleidung ein paar Pumps“.    [...mehr]


Autor: Stefanie
3. August 2010

…so oder so ähnlich könnte man wohl einen der Trends der kommenden kälteren Monate beschreiben. Denn Schwarz bleibt die absolute Trendfarbe, dazu kommen typische Stoffe wie Spitze oder Leder und ein kräftiges Make-up. Zusammen ergibt das ein Styling, das sowohl an den Alltag angepasst als auch so auffallend wie auf den Laufstegen der Mode-Metropolen getragen werden kann.

Für den kommenden Winter: Ein Mix aus Gothic und Biker. © flickr.com / FaceMePLS

Schwarz ist und bleibt einfach die am meisten geschätzte Winter-Farbe. Ausnahmen bilden vielleicht Grau und Weiß. Das mag trist klingen – muss es aber nicht sein. Mit dem Stil, der an Gothics und Biker angelehnt ist, trägt man einfach einen Eyecatcher und geht modisch auf gar keinen Fall in der Menge unter.

Auffallend ist hier vor allem die Kombination einerseits sehr derber Stoffe wie schwarzem Leder, andererseits zarter, transparenter und femininer Materialien. Möchte man im Winter einmal auf den typischen Mantel verzichten, sollte man zur gefütterten Lederjacke greifen. Auch Lederleggings und –hosen sind weiterhin im Trend. Sogar Samt kam in Fashionshows wieder zum Einsatz.

Das passende Make-up und auch die Frisur fallen eher streng aus. Smokey Eyes sind ebenso Teil des Looks wie dunkle Nägel. Bei letzteren sollte man am besten ebenfalls auf Schwarz setzen, aber auch ein dunkles Rot oder Violett passen sehr gut. Unentbehrlich sind auch tiefschwarzer Mascara, Lidschatten und Kajal.

Was die Schuhe betrifft, so sollte man bei kühleren Temperaturen natürlich am besten zu Stiefeln greifen. Derbe Modelle eignen sich ebenso gut wie Stiefeletten mit Absatz. Bei etwas milderen Temperaturen und Herbstsonne passen auch schwarze Pumps, zum Beispiel in hochglänzender Optik. Passendes Schuhwerk findet man etwa bei Görtz 17.    [...mehr]


Autor: Stefanie
2. August 2010

Gold ist nicht nur prunkvoll, dekadent und eine Farbe, die sofort ins Auge sticht, nein, in der kommenden Herbst/ Winter-Saison ist sie vor allem eines: absolut im Trend.

Gold an Schmuck und Mode ist im Trend. © flickr.com / The ChainMaille Lady

Dabei sollte man jetzt nicht gerade auf Gold von Kopf bis Fuß setzen. Vielmehr ist hier das altbekannte Motto „Weniger ist mehr“ angesagt. Das heißt, einzelne Akzente in der markanten Farbe des Edelmetalls erzielen eine weitaus größere Wirkung, als „flächendeckendes“ Gold.

Besonders schön sind goldene Ornamente auf schwarzer Kleidung. Denn sie stellen einen tollen farblichen Kontrast her. Außerdem rücken die goldenen Akzente das „kleine Schwarze“ oder die dunkle Bluse toll in den Vordergrund. Dazu sollte man dann am besten schwarze Stiefel oder High Heels sowie elegantes dunkles Make-up tragen.    [...mehr]


Autor: Stefanie
27. Juli 2010

Federschmuck hat ja eigentlich immer etwas ziemlich Dekadentes an sich…Aber man kann das zarte Accessoire auch super in den modischen Alltag integrieren. Denn an Taschen, Hüten oder Schuhen setzen Federn echte Highlights und auch an Röcken oder Kleidern sehen sie einfach nur zauberhaft und feminin aus.

Federn - ob bunt oder in gedeckten Farben - sind Trend. © flickr.com / Ana Cotta

Zuerst also zu Federn an Accessoires. Dezent wirken sie besonders an Ketten oder Armreifen. Denn dort kann man sie im Ethno-Style, also bunt und in üppiger Zahl, ganz schlicht mit nur einer Feder oder elegant in Kombination mit Gold, tragen. Doch auch an Taschen kommen die luftigen Schmuckstücke voll zur Geltung. Am schönsten sind hier etwa Clutches. Denn diese sind eh schon als elegante und abendtaugliche Taschen bekannt. Mit Federn setzt man dieser klassischen Ausgeh-Tasche noch die Krone auf.

Und auch Schuhe mit Federn sehen besonders elegant aus. Denn in diesem Style sind sie ein echter Blickfang und ebenfalls in verschiedenen Stilrichtungen zu haben: Ganz klassisch in Nude-Farben, wieder einmal bunt im Ethno-Stil oder in chic im dunklen Nachtblau.    [...mehr]


Autor: Stefanie
21. Juli 2010

Viele von ihnen sind sogar Unikate, jede einzelne sorgt auf jeden Fall für etwas Abwechslung auf dem Shirt, der Bluse oder dem Pulli: Broschen sind wahre Hingucker und bereiten allein bei ihrem Anblick Freude.

Broschen sind im Trend - ob wie hier ganz schlicht oder eher ausgefallen © flickr.com / sonictk

Wie andere Schmuckstücke orientieren sich auch Broschen an den gängigen Modetrends. Denn viele Prints, die uns auf bunten Kleidern entgegen strahlen, sind auch als Anstecker zu haben. Blumen zum Beispiel, sind nicht nur als Muster, sondern auch als Schmuck heiß begehrt. Sie können mit Strass besetzt, aus Gold, Silber unter bunten Glassteinen gefertigt sein. Außerdem kann man sich für eine sehr große oder mehrere kleine Broschen entscheiden.

Die tierischen Motive der Broschen scheinen sich in erster Linie am Wald zu orientieren. Denn angeboten werden neben den bereits länger angesagten Eulen auch Rehe, Hasen und Hirsche. Ebenfalls zu den Schmucktrends zählen Broschen in Form von Libellen oder Schwalben.

Omis alte Broschen können ebenfalls getragen werden. Denn sie geben dem eigenen Outfit einen ganz besonderen Charme. Ob mit Edelsteinen, gerahmt, opulent oder als Stecknadel – so oder so ist dieser Schmuck ein Eyecatcher.

Auch bei den Materialien selbst, kann jeder Trendsetter entscheiden, was ihm am besten gefällt. Sehr natürlich sind etwa Filz, Holz oder gehäkelte Broschen aus Wolle. Bunt, süß und auffallend sind ganz besonders Broschen aus Plastik. Glas, Strass oder Metall wirken elegant.    [...mehr]


Autor: Stefanie
18. Juli 2010

Klamotten in schwarzer Lack- oder Lederoptik hatten lange Zeit ein…nun ja…etwas verruchtes Image an sich. Das sollten sie allerdings so langsam ablegen – spätestens seit man überall Leggings in genau dieser Optik auf den Straßen sieht. Der Trend hat nun auch auf alle anderen Kleidungsstücke übergegriffen und einige davon sind auch im Sommer schon durchaus tragbar.

Leder darf demnächst in vielen Varianten getragen werden. © flickr.com / bobsuir

Dazu gehören zum Beispiel Shorts aus Leder oder in Lederoptik. Sie sind auch für heiße Tage super geeignet und lassen sich dank ihrer dezenten Farbe klasse kombinieren. Man kann etwa zu einer leichten Hemdbluse in Blautönen, ein wenig Goldschmuck oder selbst um ganz einfachen T-Shirt greifen. Dazu sollte man die Strumpfhosen einmal weglassen und stattdessen lieber die sommerlich gebräunten Beine zeigen.

Wer sich traut, kann auch durch und durch in Leder gehüllt sein. Kleider oder Mäntel aus Leder werden mittlerweile elegant oder ausgefallen angeboten. Sehr feminin sehen eng geschnittene Kleider aus, die eine schön weibliche Figur noch betonen. Doch auch Rüschen sehen gut aus und bilden zum sonst eher strengen Look einen auflockernden Gegensatz. Lederne Mäntel mit doppelter Knopfleiste passen dagegen zu regnerischen Sommertagen oder zu kühleren Temperaturen im Herbst.

Welche Schuhe könnten besser zu Leder passen als jene, die aus dem gleichen Material sind? Farblich ergänzen schwarze Lederpumps oder -stiefel den Look perfekt. Außerdem tragen sie sich sehr gut. Bevorzugt man ein anderes Material für die Füße, sollte man zumindest den Farbton beibehalten – mit einer Ausnahme: Animal Prints passen hier ebenfalls sehr gut. Zu Shorts passen außerdem Loafers.    [...mehr]


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