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	<title>Der Trendsetter</title>
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	<description>Die Trends von Morgen</description>
	<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:56:39 +0000</pubDate>
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		<title>Colour your life! Oder zumindest dein Haar - Die Trends f&#252;r Haarfarben 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[farben]]></category>

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		<category><![CDATA[Frisurentrends]]></category>

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			<description><![CDATA[Die neuen Trends in Sachen Haar-Colorationen reichen von natürlich bis ausgefallen und gewöhnungsbedürftig. Neue Methoden und Produkte zum Haare-Färben machen es möglich, dass Haarfarben fast schon so schnell wechseln wie die Mode.



Dass Pastellfarben das Mode-Must-have [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die neuen Trends in Sachen Haar-Colorationen reichen von natürlich bis ausgefallen und gewöhnungsbedürftig. Neue Methoden und Produkte zum Haare-Färben machen es möglich, dass Haarfarben fast schon so schnell wechseln wie die Mode.</strong>

<a rel="lightbox" href="http://www.dertrendsetter.de/wp-content/uploads/2012/02/daphne-guinness-two-for-fashion-das-otto-fashion-blog.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5201" style="border: 0pt none; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left;" title="Granny-Style von Daphne Guinness ©Flickr/ Two for Fashion - Das OTTO-Fashion-Blog" src="http://www.dertrendsetter.de/wp-content/uploads/2012/02/daphne-guinness-two-for-fashion-das-otto-fashion-blog.jpg" alt="" width="334" height="500" /></a>

Dass <strong>Pastellfarben</strong> das Mode-Must-have für den Sommer sind, wurde hier schon an anderer Stelle erwähnt, doch der Trend breitet sich aus und nimmt sich nun auch unser <strong>Haupthaar </strong>vor. An <strong>Blondinen </strong>wirkt der Look mit <strong>rosa oder mint-farbenen Strähnchen</strong> besonders schön. Und weil die sanften Töne lediglich wie ein zarter Schleier das Haar ummanteln, handelt es sich hierbei um eine durchaus <strong>haarfreundliche Coloration</strong>. Da sich die <strong>leichten Tönungen </strong>nach <strong>ca. acht bis zwölf Haarwäschen</strong> verflüchtigen, ist Pastell ein schöner Trend zum Ausprobieren und verschafft <strong>keine radikale Typveränderung</strong>.
<h3><strong>Haarfarben-Trend Granny-Style </strong></h3>
Bereits die <strong>15-jährige US-Amerikanerin Tavi Genvinson</strong>, die als  eine der wichtigsten Bloggerinnen zu sämtliche großen Schauen geladen  wird und sich in der Modewelt einen Namen gemacht hat, beweist, dass <strong>graue oder weiße Haare </strong>nicht nur etwas für die Großmutter sind. Zugegeben, ein wenig Mut braucht man schon; nicht nur weil der <a href="/granny-style-neu-belebt/" target="_blank">Granny-Style</a> ziemlich <strong>extravagant </strong>daherkommt,  sondern auch weil er eine ganz schöne Prozedur für das Haar darstellt,  welches wie bei einer Blondierung vom Friseur <strong>extrem stark aufgehellt</strong> wird. Ganz Selbstbewusste kombinieren , wie die <strong>englische Stilikone Daphne Guinness</strong> beispielsweise, noch <strong>schwarze Strähnen</strong> zu dem weißen Haupt, was für <strong>auffällige Kontraste </strong>sorgt.

<!--more-->
<h3><strong>Haarfarben-Trend: Ginger</strong></h3>
Besonders beliebt bei den Trendsettern ist nach wie vor <a href="/rote-haare-mit-inoa-nicht-nur-trendy-bei-den-stars/" target="_blank"><strong>rotes Haar</strong></a>. In diesem Jahr steht <strong>warmes Kupferrot </strong>ganz oben auf der Liste der Top-<a href="/tag/farben" target="_blank">Farben</a>. Bei diesem Rot-Braun ist es jedoch äußerst wichtig, dass der <strong>Farbton genau auf die Haut abgestimmt</strong> wird, weshalb man hier am Besten den Profi aufsucht, bevor man selber Hand anlegt. Da sich rote Farbpigmente besonders schnell aus dem Haar waschen, bieten viele Friseure auch <strong>Farbauffrischungen für Zwischendurch</strong> an, mit denen das Strahlen von Ginger-Rot erhalten bleibt.
<h3><strong>Beach-Look für die Haare</strong></h3>
<strong>Ombré </strong>nennt sich ein weiterer <a href="/tag/frisurentrends" target="_blank">Frisurentrend</a>, der in diesem Jahr absolut angesagt ist. Im Grunde handelt es sich dabei um eine <strong>Mischung aus dunklem Ansatz und helleren Längen und Spitzen</strong>. Doch der Trick ist, dass der <strong>Übergang nicht auf einer Höhe</strong> stattfindet, sondern sich <strong>weich verteilt</strong>, damit die Haare aussehen, <strong>wie sanft von der Sonne aufgehellt </strong>und nicht wie bei einer herausgewachsenen Blondierung. Dazu müssen helle Strähnen gekonnt und gut gesetzt werden, was man nur einem Friseur überlassen sollte. Dieser Look eignet sich am besten <strong>bei strukturiertem oder leicht gewelltem Haar</strong> mit einer <strong>gestuften Langhaar-<a href="/tag/frisuren" target="_blank">Frisur</a></strong>. Bei sehr glattem Haar kommt der Effekt dagegen nicht wirklich zur Geltung.
<h3><strong>Es wird dreidimensional</strong></h3>
<strong>Multidimensionale Strähnen</strong> sind der neueste Clou, um <strong>feinem Haar optisch mehr Tiefe </strong>zu verleihen. Dazu werden vom Friseur entweder <strong>feine, dunklerer Strähnchen</strong> gesetzt, um den helleren Naturton hervorzuheben oder es werden ein <strong>kühler und ein warmer Farbton kombiniert</strong> und als extra dünne Strähnchen gesetzt. Dadurch werden je nach Lichteinfall <strong>verschiedenste Reflexe </strong>erzeugt, was das Haar voller erscheinen lässt.]]></content:encoded>

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		<title>Mint ist das neue Neon im Sommer 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 14:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[farben]]></category>

		<category><![CDATA[Kleidung]]></category>

		<category><![CDATA[Mode]]></category>

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			<description><![CDATA[Nach Colour-Blocking und 80er-Jahre Neon-Clash der letzten Jahre, haben im kommenden Sommer Pastellfarben und Pudertöne die Mode fest im Griff. Zwar werden hier und da noch knallige Akzente gesetzt, doch im Großen und Ganzen bestimmen [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Nach Colour-Blocking und 80er-Jahre Neon-Clash der letzten Jahre, haben im kommenden Sommer Pastellfarben und Pudertöne die Mode fest im Griff. Zwar werden hier und da noch knallige Akzente gesetzt, doch im Großen und Ganzen bestimmen Mint und zarte Nuancen das Gesamtbild.</strong>

<a title="Pastellfarben ©Flickr/sushi♥ina" rel="lightbox" href="http://www.dertrendsetter.de/wp-content/uploads/2012/01/pastellfarben-sushi-ina.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5188" title="Pastellfarben ©Flickr/sushi♥ina" src="http://www.dertrendsetter.de/wp-content/uploads/2012/01/pastellfarben-sushi-ina.jpg" alt="" width="581" height="387" /></a>
Eigentlich muss man sich nicht über die <strong>Sommerfarben für 2012</strong> wundern, denn im Grunde machen <strong>Pastelltöne </strong>jedes Jahr wieder einen mehr oder weniger großen Teil der Designer-Kollektionen aus und bringen ein wenig frischen Wind in das trübe Einheitsgrau des Winters. Doch in diesem Jahr werden die <strong>sanften Bonbon-Farben </strong>so inflationär eingesetzt, wie lange nicht mehr und so scheuen etliche Designer auch nicht vor einem <strong>All-over-Pastell-Look</strong> zurück. Was süß und kitschig klingt, wurde jedoch durchaus <strong>vielseitig und raffiniert </strong>umgesetzt und reicht von der mädchenhaften, über eine sportliche, bis hin zur Eleganten Aussage.<!--more-->
<h3><strong>Pistazie, Vanille &amp; Co.</strong></h3>
Was sich nach <strong>Dolce Vita </strong>anhört, sind vielmehr die Protagonisten der modischen Farbpalette für den Sommer 2012. Chanel, Valentino, Ralph Lauren, Louis Vuitton und zahlreiche weitere namhafte Designer setzen für die kommende Saison auf <strong>zartes Apricot, weibliches Puderbeige oder sanftes Mint und Meeresblau</strong>. Neben den <a href="/tag/farben" target="_blank">Farben</a>, die wie aus einem Süßwarengeschäft entnommen scheinen, spielt auch das <a href="/accessoires-2012-das-sind-die-must-haves-der-kommenden-saison/" target="_blank">Unterwasserthema als Inspiration</a> für die Farbtrends eine entscheidende Rolle. Setzte man in den letzten Jahren noch auf auffällige Hingucker in Hochglanz- oder Neon-Optik, so bestechen die Designs nun vielmehr durch ein <strong>unaufdringliches Schimmern in Perlmutt</strong>. Fluoreszierende Fäden finden sich in Stoffen wieder oder changierende Streifen in der <a href="/tag/kleidung" target="_blank">Kleidung</a> erinnern an sanfte Wellen und einen Urlaub am Meer.
<h3><strong>Malerische Farben</strong></h3>
Betrachtet man die Farbwelten der Sommerkollektionen, so könnte man meinen, dass wohl besonders der <strong>Impressionismus</strong> einen erheblichen Einfluss auf die Gestaltung hatte. Der <strong>Verzicht auf Schwarz und erdige Töne</strong> sorgt für <strong>Helligkeit </strong>und <strong>Frische</strong>. So vermittelt auch die <a href="/tag/mode" target="_blank">Mode</a> in diesem Jahr eine gewisse L<strong>eichtigkeit und neuen Optimismus</strong>, die sich loslöst von alten Schemen und eingestaubten Konventionen.]]></content:encoded>

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		<title>NUDE er&#246;ffnet bei der Berlin Fashion Week</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mode]]></category>

		<category><![CDATA[Kleidung]]></category>

		<category><![CDATA[Shopping]]></category>

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			<description><![CDATA[Es ist mal wieder Berlin Fashion Week. Neben den großen Schauen und Events, die in der Regel nur einem geladenen Publikum vorbehalten sind, finden auch wieder zahlreiche  Parties und  Veranstaltungen statt, für die [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Es ist mal wieder Berlin Fashion Week. Neben den großen Schauen und Events, die in der Regel nur einem geladenen Publikum vorbehalten sind, finden auch wieder zahlreiche  Parties und  Veranstaltungen statt, für die man keine Einladungen oder Tickets braucht. Los geht es zum Beispiel mit der Shop-Eröffnung von NUDE.</strong>

<a title="NUDE Plakat ©http://www.htw-berlin.de/Aktuelles/news.html?path=/current/-7249462a:134c16d1e6d:2a24" rel="lightbox" href="http://www.dertrendsetter.de/wp-content/uploads/2012/01/nude-plakat.jpg"><img class="size-full wp-image-5180 alignleft" style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left" title="NUDE Plakat ©http://www.htw-berlin.de/Aktuelles/news.html?path=/current/-7249462a:134c16d1e6d:2a24" src="http://www.dertrendsetter.de/wp-content/uploads/2012/01/nude-plakat.jpg" alt="" width="250" height="356" /></a>Bei <strong>NUDE </strong>handelt es sich um einen sogenannten <strong>Pop-UP Shop</strong>, der lediglich während der Zeit der <strong>Fashion Week in Berlin</strong>, <strong>vom 17. bis 21. Januar</strong>, geöffnet hat und junge Modelabels präsentiert, die in den letzten Jahren nach einem <strong>Modedesign-Studium an der HTW Berlin</strong> entstanden sind. NUDE bietet den jungen, aufstrebenden und teils bereits etablierten Designern die Möglichkeit ihre <a href="/tag/kleidung" target="_blank">Kleidung</a> zu verkaufen und die Arbeiten <strong>in einem</strong> <strong>innovativen und kreativen Umfeld</strong> einfallsreich auszustellen. Heute ist das <strong>Grand Opening</strong> bevor in den nächsten Tagen ein <strong>ständig wechselndes Programm </strong>für Abwechslung sorgt.
<h3><strong>NUDE Pop-Up Shop: Mode, Kunst und Performances</strong></h3>
Langweilig dürfte es in den kommenden Tagen im NUDE Shop wohl kaum werden. Labels wie Vladimir Karaleev, Franzius, Julice en rêve, 30PaarHaende und andere sorgen mit einem <strong>bunten Programm</strong> für Unterhaltung. <strong>Dance-Performances, ein Live-Fotoshooting, Videos und Installationen</strong> stehen auf dem Plan. Natürlich kann auch fleißig geshoppt werden und so verspricht besonders der <strong>Designer-Sale am Samstag</strong>, dass man den NUDE Shop auf keinen Fall nackt verlassen muss.
Finden kann man den temporären Laden <strong>im Hackeschen Quartier am Litfaßplatz 2 </strong>in Berlin. Nach der <strong>Eröffnungs-Veranstaltung heute Abend um 20 Uhr</strong> ist der NUDE Shop noch <strong>bis zum 21. Januar täglich von 13:00 Uhr bis 21:00 Uhr</strong> geöffnet.<!--more-->
<h3><strong>Pop-Up Stores: Guerilla-Marketing in der Mode</strong></h3>
Nachdem Rei Kawakubo <strong>2004 </strong>den ersten <strong>Pop-UP Store</strong> für ihr Label <strong>Comme des Garçons </strong>eröffnete, folgten viele weitere Modemarken diesem <strong>Konzept aus dem Guerilla-Marketing</strong>. Die Läden öffnen nur für einen bestimmten und relativ <strong>kurzen Zeitraum</strong> und sind in der Regel <strong>an ungewöhnlichen Orten </strong>angesiedelt. Oftmals werden Termine und Ort wie bei einer geheimen Party nur durch <strong>Mundpropaganda</strong> weitergesagt, was den <strong><a href="/swap-party-trend-aus-den-usa/" target="_blank">Event-Charakter</a> </strong>verstärkt und das <a href="/tag/shopping" target="_blank">Shopping</a> zu einem wahren Erlebnis macht. Die Pop-Up Stores vermitteln dank ihres temporären Daseins den Eindruck, dass es sich um etwas <strong>Besonderes und Rares</strong> handelt. Und alles was selten ist, ist ja bekanntermaßen gerade  interessant, was man ja auch bei limitierten Auflagen verschiedener Produkte feststellen kann. Außerdem lockt die <strong>improvisierte und kreative Inszenierung</strong> der Artikel in einer außergewöhnlichen Umgebung, wie Lagerhallen, Clubs oder Garagen auch <strong>neue Kunden und Zielgruppen</strong> an.]]></content:encoded>

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		<title>Designhotel à la Karl Lagerfeld: Das Schlosshotel im Grunewald Berlin</title>
		<link>http://www.dertrendsetter.de/designhotel-a-la-karl-lagerfeld-das-schlosshotel-im-grunewald-berlin/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:21:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>

		<category><![CDATA[farben]]></category>

		<category><![CDATA[Möbel]]></category>

		<category><![CDATA[Mode]]></category>

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			<description><![CDATA[Karl Lagerfeld entwirft nicht nur exklusive Mode, sondern lebt seine Kreativität in den verschiedensten Design-Bereichen aus. Neben Fotografie widmet er sich auch immer wieder der Innenarchitektur und war auch federführend bei der Raumgestaltung des Schlosshotels [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Karl Lagerfeld entwirft nicht nur exklusive Mode, sondern lebt seine Kreativität in den verschiedensten Design-Bereichen aus. Neben Fotografie widmet er sich auch immer wieder der Innenarchitektur und war auch federführend bei der Raumgestaltung des Schlosshotels im Grunewald in Berlin.</strong>

[youtube 2r40DR47sQY]

Das <strong>Schlosshotel Grunewald</strong> in Berlin wurde 1991 bis 1994 von Grund auf renoviert und bekam im Zuge dessen vom legendären Fashiondesigner <strong>Karl Lagerfeld</strong> ein neues und doch traditionelles Gesicht verliehen. Der <a href="/tag/mode" target="_blank">Mode</a>-Zar schuf damit eine Hommage an sein großes Idol Walther Rathenau und die Zeit um 1912, in der das Haus im Grunewald im Auftrag der Familie Pannwitz für eine damals horrende Summe von 5 Millionen Goldmark gebaut wurde. Dass es sich bei dem Hotel um ein <strong>ehemaliges Wohnhaus</strong> handelt, spiegelt sich in der<strong> privaten Athmosphäre </strong>und der stilsicheren Einrichtung wieder und schafft somit ein ganz besonderes Ambiente.<!--more-->
<h3><strong>Das Schlosshotel im Grunewald: Die Geschichte des Hauses</strong></h3>
Die große Villa im Grunewald, das im Stil der <strong>italienischen Renaissance</strong> erbaut wurde, hat eine sehr <strong>wechselvolle Geschichte</strong> hinter sich und fungierte neben dem <strong>privaten Wohngebrauch </strong>auch als <strong>Botschaftsgebäude </strong>und wurde nach dem zweiten Weltkrieg schließlich zum <strong>Hotel </strong>umgewandelt. Das traditionsreiche Interieur bildete dann häufig die <strong>Kulisse</strong> für verschiedenste Filmproduktionen, bevor das in die Jahre gekommene Haus 1991 dann einer Generalüberholung unterzogen wurde. <strong>Karl Lagerfeld</strong> verstand es dabei, den Charme des Gebäudes absolut beizubehalten, welches bis heute noch an das „alte" Berlin vergangener Zeiten erinnert und eine<strong> Oase der Ruhe und Entspannung </strong>darstellt. Große <strong>Medienaufmerksamkeit </strong>erlangte der einstige Residenzpalast im Grunewald bei der <strong>Fußball WM 2006</strong>, als dieser die Unterkunft für die Deutsche Nationalmannschaft darstellte.
<h3><strong>Die Einrichtung im Schlosshotel</strong></h3>
Der vom Fin de Siècle inspirierte Wohnstil und eine private Atmosphäre stehen bei der Inneneinrichtung im Vordergrund, wobei diese natürlich dem <strong>aktuellen Standard eines exklusiven Hotels</strong> entspricht und neben den 54 geschmackvollen Zimmern auch mit einem <strong>luxuriösen <a href="/wellness-in-deutschland-berlin-und-brandenburg/" target="_blank">Wellness</a>-Bereich</strong> inklusive Sauna, Pool, Massagen etc. aufwarten kann. Karl Lagerfeld ließ die Wände teilweise in einem, für damalige Zeit revolutionären Grau <a href="http://www.my-hammer.de/preise/streichen/" target="_blank">streichen</a> und stattete die Spiegel der Wandverkleidungen in den Salons mit <strong>floralen Tapeten</strong> in pastelligen <a href="/tag/farben" target="_blank">Farben</a> aus. Hochwertige <a href="/tag/moebel" target="_blank">Möbel</a>, roter Samt und Kronleuchter sorgen für ein <strong>barockes Ambiente</strong>, das an vergangene Epochen erinnert, aber dennoch <strong>klassisch und zeitlos</strong> wirkt.]]></content:encoded>

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		</item>
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		<title>Accessoires 2012: Das sind die Must-haves der kommenden Saison</title>
		<link>http://www.dertrendsetter.de/accessoires-2012-das-sind-die-must-haves-der-kommenden-saison/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 13:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Modetrends]]></category>

		<category><![CDATA[Accessoires]]></category>

		<category><![CDATA[farben]]></category>

		<category><![CDATA[Mode]]></category>

		<category><![CDATA[Schmuck]]></category>

		<category><![CDATA[Schuhe]]></category>

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			<description><![CDATA[Accessoires machen ein Outfit erst komplett und bieten außerdem die Möglichkeit, vorhandene Kleidungsstücke modisch auf den neuesten Stand zu bringen oder sich vorsichtig mit neuen Trends anzufreunden.



Die Accessoires für die kommende Frühjahr/Sommer-Saison fallen in Anlehnung [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Accessoires machen ein Outfit erst komplett und bieten außerdem die Möglichkeit, vorhandene Kleidungsstücke modisch auf den neuesten Stand zu bringen oder sich vorsichtig mit neuen Trends anzufreunden.</strong>

<a title="Perlenkette ©Flickr/brennan.v" rel="lightbox" href="http://www.dertrendsetter.de/wp-content/uploads/2012/01/perlenkette-brennanv.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5156" title="Perlenkette ©Flickr/brennan.v" src="http://www.dertrendsetter.de/wp-content/uploads/2012/01/perlenkette-brennanv.jpg" alt="" width="576" height="325" /></a>

Die <strong>Accessoires </strong>für die kommende Frühjahr/Sommer-Saison fallen in Anlehnung an die Mode-Themen sehr <strong>vielfältig </strong>aus und runden die Trends in der Damenkleidung perfekt ab. Geschickt kombiniert lenken Accessoires auch von kleinen <strong>Problemzonen </strong>ab und sorgen außerdem schnell und unkompliziert für frischen Wind im Kleiderschrank. Und das Beste daran ist, dass man die neuen <strong>Key-Pieces</strong> auch schon im Winter ausprobieren kann und man somit nicht erst auf den meteorologischen Frühlingsanfang und die ersten Sonnenstrahlen warten muss.<!--more-->
<h3><strong>Accessoires für 2012: Inspiration aus den Tiefen des Meeres</strong></h3>
Wie schon bei den Trends für die <strong>Damenmode 2012</strong> setzen die Designer auch bei den <a href="/tag/accessoires" target="_blank">Accessoires</a> auf das Thema <strong>Unterwasserwelt</strong>, was sich in Form von <strong>Muschel</strong>- und <strong>Perlmutt</strong>-verzierten Taschen, <strong>Haifischzahnketten </strong>oder <strong>Korallenschmuck </strong>widerspiegelt. Das tolle an diesen Meeresschätzen ist auf jeden Fall, dass sie sofort <strong>Urlaubsstimmung </strong>verbreiten und an Sonne, Strand und lagunenblaue Wasserwelten denken lassen, sodass sie schon jetzt das perfekte Mittel sind, um dem <strong>Winterblues </strong>den Kampf anzusagen.
<h3><strong>Ethno-Elemente bleiben weiter bestehen</strong></h3>
<strong>Folkoristische Details </strong>spielen weiterhin ein wichtige Rolle bei den Trendthemen für die kommende Saison und halten mit <strong>Holzperlen, Ethno-Mustern und Leder-Elementen</strong> vermehrt Einzug in die Gestaltung der Accessoires. Warme, kräftige <a href="/tag/farben" target="_blank">Farben</a> von <strong>Senfgelb</strong>, über <strong>Orange </strong>bis hin zu <strong>Moosgrün </strong>runden diesen Stil perfekt ab und setzen <strong>farbliche Akzente</strong> im Gesamtoutfit. <strong>Natürliche Materialien </strong>und traditionelle Verarbeitungstechniken sind auch ein Zeichen der anhaltenden Tendenz zu mehr <strong>Nachhaltigkeit </strong>in der <a href="/tag/mode" target="_blank">Mode</a>.
<h3><strong>Die Golden Twenties spielen auch bei den Accessoires eine wichtige Rolle</strong></h3>
<strong>Art déco</strong>, die Kunstrichtung aus den zwanziger Jahren erlebt im <strong>Frühjahr/Sommer 2012 </strong>eine wahre Renaissance und spielt besonders in der Formgestaltung von großen Colliers, Ringen und Ohrhängern eine bedeutende Rolle. Bei diesen auffälligen <a href="/tag/schmuck" target="_blank">Schmuck</a>-Stücken sollte man jedoch darauf achten, dass man nicht übertreibt und möglichst bei einem angesagten Hingucker bleibt, den man zu einem eher dezenten Outfit kombiniert.
Auch die <strong>Cat-Eye-Shades</strong>, also die spitz zulaufenden Sonnenbrillen, feiern ihr Comeback in diesem Modefrühling, wobei die auffälligen Rahmen auch gerne in bunten <strong>Knallfarben </strong>daherkommen dürfen. Wer jetzt noch das <strong>wieder absolut angesagte Kopftuch</strong> zu den trendigen Brillen kombiniert, wirkt besonders <strong>ladylike </strong>und erinnert an die großen Hollywood-Ikonen vergangener Zeiten.
À propos ladylike: Schuhtechnisch steht die fast schon vergessene <strong>Pantolette </strong>wieder ganz hoch im Kurs, welche in den letzten Jahren weitestgehend aus dem Straßenbild verschwunden war und ihrem "madamigen" Image nachhing. Zu der neuen <strong>Weiblichkeit </strong>in der Mode könnte sich dieser luftige Sommer-<a href="/tag/schuhe" target="_blank">Schuh</a> jedoch wieder als DAS Must-have erweisen. In zarten <strong>Pastelltönen </strong>kommen sie an leicht gebräunter Haut besonders gut zur Geltung.]]></content:encoded>

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		</item>
		<item>
		<title>Modetrends f&#252;r 2012 - Eine kleine Prognose</title>
		<link>http://www.dertrendsetter.de/modetrends-fuer-2012-eine-kleine-prognose/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 15:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Accessoires]]></category>

		<category><![CDATA[Damenmode]]></category>

		<category><![CDATA[Mode]]></category>

		<category><![CDATA[Modetrend]]></category>

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			<description><![CDATA[Die Mode im Frühjahr/Sommer 2012 hat wieder einiges zu bieten und da Silvester und somit das neue Jahr vor der Tür steht, kann man schon mal eine kleine Prognose für die  kommenden Trends wagen.



Die [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Mode im Frühjahr/Sommer 2012 hat wieder einiges zu bieten und da Silvester und somit das neue Jahr vor der Tür steht, kann man schon mal eine kleine Prognose für die  kommenden Trends wagen.</strong>

<a title="Ralph Lauren ©Flickr/CHRISTOPHER MACSURAK" rel="lightbox" href="http://www.dertrendsetter.de/wp-content/uploads/2011/12/ralph-lauren-christopher-macsurak.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5143" style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left" title="Ralph Lauren ©Flickr/CHRISTOPHER MACSURAK" src="http://www.dertrendsetter.de/wp-content/uploads/2011/12/ralph-lauren-christopher-macsurak.jpg" alt="" width="274" height="412" /></a>

Die<strong> <a href="/tag/damenmode" target="_blank">Damenmode</a></strong> fällt im kommenden Jahr äußerst <strong>vielfältig </strong>aus, wobei man auch für <strong>2012 </strong>einige <strong>prägnante Trends</strong> bei den großen Designer-Shows ausmachen konnte. Insgesamt geht es wieder <strong>weiblicher </strong>zu, was sich in den <strong>Materialien</strong>, <strong>Schnitten </strong>und <strong>Details </strong>widerspiegelt. Ebenso sprechen <strong>Muster</strong>, <strong>Prints </strong>und <strong>Farbgebungen </strong>für eine Tendenz zu mehr Femininität. Aber auch <strong>sportliche </strong>und <strong>funktionelle Einflüsse </strong>werden in der Mode vermehrt vorzufinden sein, sodass am Ende wohl für jeden Geschmack etwas dabei sein dürfte.
<h3><strong>Modetrends 2012 - Unter dem Meer</strong></h3>
Eine <strong>Inspiration </strong>für die Kollektionen vieler Designer, darunter auch <strong>Karl Lagerfeld</strong>, dürfte wohl die <strong>Unterwasserwelt </strong>gewesen sein. <strong>Meeresblau</strong>, <strong>Perlmutt-Töne</strong>, <strong>Korallen-Rot</strong> und <strong><a href="/weisse-sommermode-2012/" target="_blank">Weiß</a> </strong>spielen eine wichtige Rolle im Modefrühling und auch <strong>Prints </strong>mit <strong>Riffstrukturen </strong>oder <strong>Schuppen </strong>waren beispielsweise bei Sarah Burtons Entwürfen für <strong>Alexander McQueen </strong>zu sehen. Ebenso wurde das Thema in teilweise sehr <strong>extravagante Schnitte </strong>umgesetzt, sodass man sich auf eine spannendes Spiel zwischen bauschigen und schmalen Silhouetten freuen darf. Mit kleinen Details wie <strong>Haifischzähne</strong> als Kettenanhänger oder <strong><a href="/tag/accessoires" target="_blank">Accessoires</a> in Perlmutt-Optik </strong>kann man sich dezent an den Trend heranwagen.<!--more-->
<h3><strong>Die 20er Jahre kommen zurück</strong></h3>
Die <strong>Goldenen Zwanziger</strong> dienten als ein weiteres Inspirationsthema für die kommende Saison und spiegeln sich in <strong>Flapper-Dresses</strong> und <strong>Art-Deco-Elementen</strong> wieder. Tief sitzende <strong>Hänger-Kleidchen </strong>und <strong>schwingende Fransen</strong> im Charleston-Look sind dabei ebenso unverzichtbar wie das Spiel mit <strong>Pastellfarben, metallischen </strong>Effekten, <a href="/glitzer-und-glamour-outfits/" target="_blank">glitzernden</a> Applikationen und <strong>Pailletten</strong>.
<h3><strong>2012: Das Jahr für Muster und Prints</strong></h3>
Auffällig bei den Shows für 2012 war auch der offensive Umgang mit <strong>großflächigen Mustern und Prints</strong>, wobei <strong>Blumen und Obst </strong>als besonders beliebte Motive häufig anzutreffen waren. Die Möglichkeiten des <strong>Digitalprints </strong>lassen inzwischen <strong>fotorealistische Drucke</strong> zu, welche man in Zukunft wohl vermehrt auf Kleidern und T-Shirts finden wird. Aber auch <strong>klassische <a href="/modetrend-muster/" target="_blank">Muster</a> </strong>finden ihren Weg in die kommende Mode, wobei das <strong>Paisley-Muster</strong> wohl ein wahres Comeback erleben dürfte.
<h3><strong>Die neue Hüftbetonung</strong></h3>
Wie schon die Kleider im <a href="/20er-jahre-partys-und-das-richtige-outfit-und-make-up/" target="_blank">20er Jahre Stil</a> den <strong>Fokus weg von der Taille hin zur Hüfte</strong> lenken, so verhält es sich auch mit dem <strong>Schößchen</strong>, das bei diversen Kollektionen ein maßgebliches Gestaltungselement darstellte. An Blusen, Jacken oder Kleidern konnte man das extravagante Design entdecken, welches ebenfalls <strong>betont weibliche Akzente</strong> setzt und wohl einen weiteren <a href="/tag/modetrend" target="_blank">Modetrend</a> für 2012 darstellen wird.]]></content:encoded>

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		<title>Layering: Ein praktischer Modetrend</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 12:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Modetrends]]></category>

		<category><![CDATA[Accessoires]]></category>

		<category><![CDATA[farben]]></category>

		<category><![CDATA[Mode]]></category>

		<category><![CDATA[Wintermode]]></category>

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			<description><![CDATA[Layering, der Modetrend, den man hierzulande auch als Zwiebel-Look kennt, ist nicht nur praktisch sondern nach wie vor extrem angesagt und besonders vielseitig tragbar.

Layering bedeutet im Grunde lediglich, dass man mehrere Lagen, also verschiedene Kleidungsstücke [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Layering, der Modetrend, den man hierzulande auch als Zwiebel-Look kennt, ist nicht nur praktisch sondern nach wie vor extrem angesagt und besonders vielseitig tragbar.</strong>

<strong>Layeri</strong><a title="Layering ©Flickr/tauress" rel="lightbox" href="http://www.dertrendsetter.de/wp-content/uploads/2011/12/layering-tauress.jpg"><img class="size-full wp-image-5127 alignleft" style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left" title="Layering ©Flickr/tauress" src="http://www.dertrendsetter.de/wp-content/uploads/2011/12/layering-tauress.jpg" alt="" width="269" height="357" /></a><strong>ng</strong> bedeutet im Grunde lediglich, dass man mehrere Lagen, also verschiedene Kleidungsstücke übereinander trägt. Der <strong>Schicht-Look</strong> ermöglicht es, <strong>unterschiedliche Materialien und Stile</strong> zu mixen und findet immer wieder, vorzugsweise in der kalten Jahreszeit, Einzug in die bunte Fashion-Welt, denn auf diese Weise kann man einerseits den eisigen Temperaturen trotzen, andererseits aber auch das geliebte <strong>Sommerkleid wintertauglich machen</strong> und muss nicht auf zarte Stoffe und fließende Materialien verzichten.<strong>
</strong>
<h3><strong>Layering: Chic und praktisch</strong></h3>
Der <strong>Layering-Look </strong>begleitet die <a href="/tag/mode" target="_blank">Mode</a>-Welt nun schon seit einigen Jahren und beschreibt weniger einen Trend, sondern vielmehr eine Art, die aktuelle Kleidung zu tragen und zu kombinieren, sodass er sich jede Saison neu interpretieren lässt. Der momentan angesagte<strong> <a href="/modetrend-muster/" target="_blank">Muster</a>- und Materialmix</strong> lässt sich hervorragend mit dem Layering umsetzen, wobei er am besten wirkt, je <strong>kontrastreicher </strong>das Styling ausfällt. <strong>Grobe Maschen</strong>, in Form einer dicken Strickjacke beispielsweise, lassen sich toll zu einem l<strong>eichten Chiffon-Kleid</strong> oder einem <strong>Satin-Top</strong> kombinieren. Dazu <strong>dicke Strumpfhosen oder Leggings</strong>, ein <strong>warmer Schal </strong>und schon ist das Outfit wetterfest und dennoch chic. Auch an <strong>Leder </strong>ist in der momentanen <a href="/tag/wintermode" target="_blank">Wintermode</a> kein Vorbeikommen, wobei dieses seine derbe Wirkung am besten entfaltet, wenn es  auf <strong>zarte Seide</strong> oder <strong>fließende Viscose</strong> trifft, was einen <strong>spannungsvollen und subtilen Look</strong> erzeugt, der Stärke und Weiblichkeit gleichermaßen vertritt. Neben der praktischen Anpassungsfähigkeit an sämtliche Temperaturen und Wetterlagen, eignet sich das Layering auch besonders gut, um <strong>kleine Problemzonen</strong> zu kaschieren, indem man zum Beispiel eine Weste oder einen Blazer im <a href="/der-boyfriend-look/" target="_blank">Boyfriend-Style</a> über einem schmal geschnittenen Kleid trägt und mit <a href="/tag/accessoires" target="_blank">Accessoires</a> wie Kette, Tuch oder Mütze das Outfit komplettiert.<!--more-->
<h3><strong>Was man beim Layering beachten sollte</strong></h3>
Wichtig ist, dass man auf <strong>unterschiedliche Längen</strong> achtet, sonst kommt der Lagen-Effekt nicht zur Geltung und trägt lediglich unnötig auf. Die unterste Schicht sollte dabei die längste bilden und unter der darüberliegenden hervorschauen. Ein lässiger <a href="/wieder-im-trend-sweatshirts/" target="_blank">Sweater</a> mit hochgekrempelten Ärmeln bekommt eine völlig neue Aussage, wenn der Kragen und die Manschetten einer eleganten Bluse darunter vorblitzen. Zudem sollte man darauf achten, dass die <strong>gewählten Materialien nicht zu dick</strong> sind, beziehungsweise, dass lediglich <strong>ein grober Stoff</strong> verwendet wird und <strong>zu einem dünnen kombiniert</strong> wird. Auch gilt es zu beachten, dass die <strong>oberen Schichten entsprechend weiter </strong>geschnittenen sind, da sonst die lässige Wirkung verloren geht und das Styling eher unvorteilhaft „gepresst" daherkommt. Außerdem sollte der <strong>Fokus lediglich auf einem Bereich</strong> liegen, um nicht völlig überladen auszusehen. Wer also am Oberkörper mehrere Schichten kombiniert, kann mit einer schlichten und schmalen Hose für <strong>ausgeglichene Proportionen</strong> sorgen.
<h3><strong>Welche Farben kann man kombinieren?</strong></h3>
Die <strong><a href="/tag/farben" target="_blank">Farben</a> und Muster sollten harmonieren</strong>, was sich besonders mit den aktuell angesagten <strong>Natur- und Pudertönen</strong> hervorragend umsetzten lässt. <strong>Ton in Ton</strong> wirkt raffiniert aber unaufdringlich, wobei mit <strong>Accessoires </strong>oder kleinen <strong>Details </strong>durchaus <strong>farbliche Akzente</strong> gesetzt werden können. Ein Lagen-Look in <strong>Einheitsfarbe </strong>ist nicht zu empfehlen, da die einzelnen Schichten nicht mehr zu erkennen sind, wobei <strong>transparente Stoffe</strong> hierbei eine Ausnahme bilden. Eine schwarze transparente Bluse beispielsweise kann also durchaus über einem ebenfalls schwarzen Kleid getragen werden.]]></content:encoded>

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		<title>Haariger Trend: Schmuck mit Haaren bei Etsy und Bjørg</title>
		<link>http://www.dertrendsetter.de/haariger-trend-schmuck-mit-haaren-bei-etsy-und-bjorg/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Modetrends]]></category>

		<category><![CDATA[Accessoires]]></category>

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			<description><![CDATA[Unter Haarschmuck versteht man ja eigentlich Spangen, Schleifen &amp; Co. für das Haupthaar. Der neueste Trend ist nun jedoch Schmuck, der aus Haaren besteht.



Dass sich der Schmuck aus Haaren tatsächlich als Trend durchsetzten könnte, zeigt [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Unter Haarschmuck versteht man ja eigentlich Spangen, Schleifen &amp; Co. für das Haupthaar. Der neueste Trend ist nun jedoch Schmuck, der aus Haaren besteht.</strong>

<a title="Schmuck mit Haaren von Bjørg ©http://www.bjorgjewellery.com/presskit" rel="lightbox" href="http://www.dertrendsetter.de/wp-content/uploads/2011/12/11_pale_moon1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5115" title="Schmuck mit Haaren von Bjørg ©http://www.bjorgjewellery.com/presskit" src="http://www.dertrendsetter.de/wp-content/uploads/2011/12/11_pale_moon1.jpg" alt="" width="577" height="384" /></a>

Dass sich der <strong>Schmuck aus Haaren</strong> tatsächlich als Trend durchsetzten könnte, zeigt das bereits breite Angebot, das man bei <strong>Etsy</strong>, dem online-Portal für Selbstgemachtes, entdecken kann. Die Kreationen reichen von <strong>Halsketten </strong>über <strong>Ohrringe </strong>bis hin zu <strong>Fingerringen </strong>mit haariger Verzierung. Was vielen wahrscheinlich eher einen kalten Schauer bereitet, hat auch die <strong>Schmuckdesignerin Bjørg Nordli-Mathisen</strong> als neues Gestaltungselement für sich entdeckt und in ihre <strong>aktuelle Kollektion „Odyssey"</strong> einfließen lassen. Zwar wirbt Bjørg auf ihrer Homepage damit, <strong>Einhornhaar </strong>verwendet zu haben, aber man kann wohl davon ausgehen, dass in diesem Fall <strong>Pferdehaare</strong> zum Einsatz kamen. Ob man das nun schön oder vielmehr sonderbar findet, muss jeder selbst entscheiden, aber sicher ist, dass Schmuck aus Haaren durchaus schon eine <strong>lange Tradition </strong>hat.

<!--more-->
<h3><strong>Schmuck aus Haaren - Eine lange Tradition</strong></h3>
Bereits im <strong>16. Jahrhundert</strong> wurde menschliches Haupthaar, als ein besonders <strong>persönliches Andenken</strong> an einen Menschen, zu <a href="/tag/schmuck" target="_blank">Schmuck</a> verarbeitet. Die absolute <strong>Blütezeit </strong>erlebte dieses Kunsthandwerk jedoch vor allem <strong>im 19. Jahrhundert</strong>, in der <strong>Freundschaften </strong>und <strong>Empfindsamkeit </strong>von besonders großer Bedeutung waren und dem <a href="/verspielter-haarschmuck/" target="_blank">Haarschmuck</a> eine äußerst wichtige Rolle zugeschrieben wurde. Mittels Flecht-, Klöppel- und Klebetechniken, die heute zum Teil gar nicht mehr bekannt sind, wurden die Haare zu den <a href="/tag/accessoires" target="_blank">Accessoires</a> in mühevoller Arbeit gefertigt. Der neue <a href="/tag/modetrend" target="_blank">Modetrend</a> hat jedoch wenig mit dem <strong>symbolischen Charakter</strong> damaliger Zeiten gemeinsam und so findet in der Regel <strong>Pferde- oder Kunsthaar </strong>für den aktuellen Schmuck seine Verwendung.
<h3><strong>Haariger Schmuck: Ein ernstzunehmender Trend?</strong></h3>
Da es <strong>diverse Variationen</strong> im Internet bereits zu kaufen gibt und auch das inzwischen durchaus etablierte und angesagte Label <strong>Bjørg </strong>Haare zur Schmuckherstellung verarbeitet, zeigt, dass offenbar eine Nachfrage für diese haarige Beiwerk besteht. Aber besonders praktisch wirkt ein Ring mit Haaren nicht und ein solches Schmuckstück macht auch nicht den Eindruck, als würde es lange Zeit halten. Aber wer weiß, vielleicht halten nach den <strong>Fransen </strong>nun also Haare Einzug in die bunte Welt der <a href="/tag/mode" target="_blank">Mode</a>. Auch wenn die Idee nicht neu ist, so wird sie auf jeden Fall aber <strong>modern interpretiert</strong> und zeigt sich zumindest bei <a href="http://www.bjorgjewellery.com/" target="_blank">Bjørg</a> in einem eher <strong>schlichten und dezenten Design</strong>, das sich farblich und stilistisch sehr <strong>gut kombinieren</strong> lässt. Für diejenigen, die jedoch gewisse Vorbehalte gegen diese aktuelle Tendenz hegen, sind auch <strong>haarlose Modelle </strong>in der Kollektion vertreten.]]></content:encoded>

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		<title>Die neuen Trends f&#252;r Accessoires wollen uns an den Kragen</title>
		<link>http://www.dertrendsetter.de/die-neuen-trends-fuer-accessoires-wollen-uns-an-den-kragen/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 13:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Modetrends]]></category>

		<category><![CDATA[Accessoires]]></category>

		<category><![CDATA[Damenmode]]></category>

		<category><![CDATA[Kleidung]]></category>

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		<category><![CDATA[Wintermode]]></category>

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			<description><![CDATA[Der Kragen kommt nun als neuester Trend für Accessoires ganz groß raus und feiert seinen Soloauftritt auf der Mode-Bühne.

Der Kragen gilt seit dem 13. Jahrhundert als schmückendes Element an der Kleidung und wurde aus praktischen [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der Kragen kommt nun als neuester Trend für Accessoires ganz groß raus und feiert seinen Soloauftritt auf der Mode-Bühne.</strong>

<a title="Der Kragen: Das neue Trend-Accessoire ©Flickr/jessjamesjake" rel="lightbox" href="http://www.dertrendsetter.de/wp-content/uploads/2011/12/kragen-jessjamesjake.jpg"><img class="size-full wp-image-5077 alignleft" style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left" title="Kragen ©Flickr/jessjamesjake" src="http://www.dertrendsetter.de/wp-content/uploads/2011/12/kragen-jessjamesjake.jpg" alt="" width="390" height="344" /></a>Der <strong>Kragen</strong> gilt seit dem<strong> 13. Jahrhundert</strong> als schmückendes Element an der Kleidung und wurde aus praktischen und Kostengründen als eigenständiges Accessoire etabliert. Ein einzelner aufwändiger Kragen war einfach günstiger als ein ganzes Hemd und wurde zu verschiedenen Kleidern kombiniert. War die <strong>Kragen-Form </strong>einst noch von kirchlichen oder politischen <strong>Kleiderordnungen</strong> beeinflusst, unterlag sie später lediglich verschiedenen <strong>Moden</strong> und Lebensarten und rückte weitestgehend aus dem Zentrum des Interesses der Fashion-Welt. Doch in diesem Winter feiert der Kragen sein großes <strong>Comeback</strong> und wird zum neuen <strong>Trend-Accessoire</strong> erkoren.

<!--more-->
<h3><strong>Der Kragen: Der „Neue" unter den Accessoires</strong></h3>
Lange Zeit wurde der <strong>Kragen </strong>mehr oder weniger in seiner Wirkung unterschätzt aber in der aktuellen <a href="/tag/wintermode" target="_blank"><strong>Wintermode</strong></a> wird ihm die gebührende Aufmerksamkeit zuteil. Als <strong>alleinstehendes <a href="/tag/accessoires" target="_blank">Accessoire</a></strong> bietet der Kragen eine simple, aber dennoch <strong>wirkungsvolle Möglichkeit</strong>, die komplette Aussage eines Outfits zu verändern. Aus einem schlichten Pullover wird mit einem <strong>weißen Kragen </strong>beispielsweise ganz schnell ein Oberteil im angesagten <a href="/outfits-im-garonne-look/" target="_blank"><strong>Garconne-Stil</strong></a>, wohingegen ein <strong>Kragen mit Stickereien oder in Häkel-Optik</strong> sofort zu einem <strong>weiblich-verspielten Look</strong> verhilft. Mit kleinen <strong>Bubi-Kragen in Pastell-Farben </strong>setzt man nicht nur schnell und einfach einen raffinierten <strong>Farbakzent</strong>, sondern sorgt mit der rundlichen Form der Kragenkanten zugleich auch für einen gewissen <strong>Retro-Charme</strong>. Und wem der aktuelle <strong><a href="/modetrend-muster/" target="_blank">Muster-Mix</a> </strong>in der <a href="/tag/mode" target="_blank">Mode</a> noch nicht so ganz geheuer ist, kann sich ebenfalls mit einem entsprechenden Kragen-Modell langsam und <strong>günstig </strong>an diesen Trend herantasten.
Der Kragen ist ein wahres <strong>Kombinations-Talent</strong>, unterstreicht je nach <a href="/tag/kleidung" target="_blank">Kleidung</a> immer wieder eine neue Aussage und verleiht einem langweiligen Outfit sofort <strong>kreative Individualität</strong>.
<h3><strong>Der Kragen: Eine Alternative für Halsketten und Tücher</strong></h3>
Neben den <strong>Variationen aus Stoff</strong> sind auch ausgefallenere Modelle, beispielsweise aus <strong>Leder</strong>, <strong>Spitze</strong> oder mit <strong>Pailletten </strong>und <strong>Perlen </strong>erhältlich. Auch <strong>goldene Kragen</strong> finden sich im breiten Angebot dieses Trend-Accessoires wieder, was es zur absolut angesagten <strong>Alternative für <a href="/tag/schmuck" target="_blank">Schmuck</a> oder Tücher</strong> macht und garantiert die Blicke auf sich zieht. Besonders schön sind auch die Varianten, die im <strong>Materialmix</strong> daherkommen und deren textile Kanten mit sogenannten <strong>Kragenecken </strong>in Gold oder Silber hervorgehoben werden. Dieses <strong>Detail </strong>kennt man eigentlich aus der <strong>Western-Mode</strong>, findet in dieser Saison jedoch seinen Platz in der aktuellen <a href="/tag/damenmode" target="_blank">Damenmode</a>.
<strong>Ein kleiner Tipp</strong>: In diversen Westernshops im Internet kann man diese Kragenecken auch einzeln bestellen und somit einem schlichten Kragen ganz einfach selbst neuen Glanz verleihen.]]></content:encoded>

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		<title>Modetrend Muster</title>
		<link>http://www.dertrendsetter.de/modetrend-muster/</link>
		<comments>http://www.dertrendsetter.de/modetrend-muster/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 08:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Modetrends]]></category>

		<category><![CDATA[Damenmode]]></category>

		<category><![CDATA[Muster]]></category>

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			<description><![CDATA[Der Trend zu Kleidern, Shirts und Röcken mit jeder Menge Punkten oder Mänteln, Handtaschen und Schuhen mit wilden Schlangen-Prints, ließ uns bereits erahnen, dass in diesem Winter Muster zu einem der absoluten Modetrends gehören. Nun [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der Trend zu Kleidern, Shirts und Röcken mit jeder Menge Punkten oder Mänteln, Handtaschen und Schuhen mit wilden Schlangen-Prints, ließ uns bereits erahnen, dass in diesem Winter Muster zu einem der absoluten Modetrends gehören. Nun kommen neben diesen beiden noch ein paar weitere angesagte Prints hinzu.</strong>

<a title="Wintertrend Muster © flickr.com / Speculum Mundi" rel="lightbox" href="http://www.dertrendsetter.de/wp-content/uploads/2011/11/muster.jpg"><img class="size-full wp-image-2224" style="border: 0pt none ; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left" src="http://www.dertrendsetter.de/wp-content/uploads/2011/11/muster.jpg" alt="Wintertrend Muster © flickr.com / Speculum Mundi" width="250" height="360" /></a>

Auch die Kollaboration <a title="Versace und H&amp;M" href="/versace-und-hm/" target="_blank">Versace for H&amp;M</a> bewies, dass Muster im Trend sind. Dabei wurden zum Teil <strong>wilde und vor allem bunte Muster</strong> miteinander kombiniert. All jene, die keines der begehrten Stücke ergatterten, können auch auf <strong>etwas dezentere Muster-Kombinationen</strong> setzen oder sich für ein bestimmtes Muster bzw. Print entscheiden.

So sind etwa die bereits gut bekannten <strong>Blumenmuster </strong>ein Teil des Trends. Häufig wurden sie allerdings neu interpretiert und werden nicht mehr als All-Over-Blümchen-Druck, sondern <strong>als zentraler Druck mit großflächigen Blüten</strong> dargestellt. Auf diese Weise kann man schnell frühlingshafte Momente in die Mode der dunkleren Winterzeit holen. So dekorierten etwa Paul Smith oder Jil Sander Kleider mit bunten Blüten.
<!--more-->
Auch <strong>großflächige Tierdrucke</strong> auf Pullover oder Shirt sind längst <strong>kein Tabu mehr</strong>. Schön sind symbolhafte Drucke oder schemenhafte Abbildungen der Tiere. Wer es realistischer mag, setzt tatsächlich auf eine fast fotografische Abbildung. <strong>Mode mit Tierprints</strong> gibt es zum Beispiel bei <a title="Topshop Deutschland" href="http://de.topshop.com/webapp/wcs/stores/servlet/TopCategoriesDisplay?storeId=13056&amp;catalogId=34054" target="_blank">Topshop</a>, H&amp;M oder auch Zara.

<strong>Grafische Muster</strong> bleiben ebenfalls im Trend. <a title="Punkt Punkt Punkt" href="/punkt-punkt-punkt/" target="_blank">Punkte</a> wirken auf transparenten Stoffen sehr schön, wie man etwa bei Stella McCartney bewundern konnte. Aber auch <strong>gepunktete Hosen und Röcke</strong> sind ein Hingucker. Lange Kleider mit grafischen Ornamenten sorgen für Abwechslung unter den eleganten Abendkleidern. Und auch der <strong>Ethno-Look</strong>, mit seinen extravaganten Stoff- und Musterkombinationen bleibt uns im Winter als Modetrend 2012 erhalten.]]></content:encoded>

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