Haremshosen
Haremshosen, Plunderhose oder auch Sarouel-Hosen werden die ursprünglich aus dem arabischen Raum stammenden Hosen genannt, die einen weiten tiefsitzenden Schnitt bis teilweise unter das Knie besitzen.
Nicht zu verwechseln ist die Haremshose mit der Jodhpurhose, einer Art Reiterhose. Den Unterschied findet man im Schnitt: Die Haremshose hat einen tief sitzenden Schritt, und die Jodhpur-Hosen sind nur an den Oberschenkeln weit geschnitten.
In den 80er Jahren etablierten Rapper und HipHoper die orientalische Hose in der westlichen Welt, vor allem MC-Hammer machte der Hose einen Namen. Die Haremshose ist zwar im Trend, aber in Deutschland weniger verbreitet, als zum Beispiel in Dänemark.
Nur hartgesottene Fashionistas lassen den Trend nicht an sich vorbeiziehen, sondern kombinieren die Hose mit einem lässigen, engen Oberteil, kurzer Jacke und High-Heels! Hohe Schuhe sind ein MUSS, wenn man in der Hose nicht wie ein Pierrot aussehen möchte!
Die Mitte des Körpers sollte bei der Haremshose betont werden. Ein breiter Gürtel oder mehrere dünne Gürtel unterstreichen die Mitte perfekt. Schöne Stylingideen für die Harlemshose findet man auf der Seite von Adele Fado oder dem dänischen Label Justfemale. Billigerer Modelle bietet Zara bereits für 25Â Euro in der aktuellen Frühjahrs-Kollektion an.




Hallo Dennis,
wir haben uns im Sommer 2003 in Marocco in diese Art von Hosen verknallt.
Darauf haben wir angefangen einen Schnitt zu entwickeln
und schrittweise zu optimieren - aber lange Geschichte…
doch 2006 ist dann unsere “geppebba” herausgekommen - und die ist auch was besonderes für Jungs
( bitte ohne Highheels und Gürtel ; )
Was soll man sagen Trends ??? Deutschland ist echt ne Schlaftablette - aber was willst machen ?
Is halt a so…
Grüße - geppetto
Ich (männlich), trage schon seit jahren sarouelhosen. Es sollten viel mehr Männer den Mut haben so rumzulaufen. Letzthin war ich bei uns in Zürich am See, dachte jetzt sieht man sowieso viele, aber ich war praktisch der einzige mit den Hosen. Ich frage mich ob bei den Schweizern einfach der Mut fehlt, oder was ist los? Aber das ist halt das problem mit dieser “normalo-Gesellschaft”.
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