Das Styling der 50s und frühen 60s ist im Moment wieder stark im Kommen. Trendsetterinnen können sich also wieder besonders feminin stylen. Außerdem erlaubt diese Mode-Ära ganz verschiedene Styling-Varianten: Ob etwas bieder und zurückhaltend oder sexy und weiblich elegant – erlaubt ist was gefällt.
Besonders typisch für die 50er-Jahre sind Röcke oder Kleider in A-Linie. Das heißt, in der Taille sind diese Stücke enger zusammengefasst und betonen so die weibliche Silhouette. Dann fallen sie jedoch sehr weit und schwingend – eben in der Form eines „A“. Während in den späteren Sixties vor allem Miniröcke angesagt waren, so enden die Schnitte dieses Jahrzehnts in der Regel kurz über oder unter dem Knie. Was die Muster angeht, muss es keinesfalls bieder aussehen. Denn der 50s-Style 2010 erlaubt florale Muster gleichermaßen wie Karos oder Grafiken.
Was die Accessoires dieser Zeit betrifft, denkt man wohl vor allem an diese beiden: Die typische „50s-Sekretärinnen-Brille“ alias Schmetterlingsbrille und flache, spitze Kittenheels.
Die Brille sollte alles in allem etwas spitzer, im Stil von Katzenaugen geschnitten sein. Das wirkt einerseits streng, sorgt andererseits jedoch auch für das gewisse Etwas des Outfits – auffallen garantiert. Erhältlich ist sie beim Optiker oder über Ebay. Kittenheels haben einen relativ flachen Absatz, man kann also recht bequem darin laufen. Ebenso wie die Form der Brille wirkt auch der spitze Zulauf der Schuhe etwas streng. Doch das restliche, sehr weiblich geschnittene Outfit mit weichen, fließenden Stoffen und Schnitten ergänzt diese Optik perfekt. [...mehr]
Federschmuck hat ja eigentlich immer etwas ziemlich Dekadentes an sich…Aber man kann das zarte Accessoire auch super in den modischen Alltag integrieren. Denn an Taschen, Hüten oder Schuhen setzen Federn echte Highlights und auch an Röcken oder Kleidern sehen sie einfach nur zauberhaft und feminin aus.
Zuerst also zu Federn an Accessoires. Dezent wirken sie besonders an Ketten oder Armreifen. Denn dort kann man sie im Ethno-Style, also bunt und in üppiger Zahl, ganz schlicht mit nur einer Feder oder elegant in Kombination mit Gold, tragen. Doch auch an Taschen kommen die luftigen Schmuckstücke voll zur Geltung. Am schönsten sind hier etwa Clutches. Denn diese sind eh schon als elegante und abendtaugliche Taschen bekannt. Mit Federn setzt man dieser klassischen Ausgeh-Tasche noch die Krone auf.
Und auch Schuhe mit Federn sehen besonders elegant aus. Denn in diesem Style sind sie ein echter Blickfang und ebenfalls in verschiedenen Stilrichtungen zu haben: Ganz klassisch in Nude-Farben, wieder einmal bunt im Ethno-Stil oder in chic im dunklen Nachtblau. [...mehr]
Das Make-up der Saison geht ins Extreme – jedoch keinesfalls negativ. Denn die beiden Trendlooks sind – erstens – entweder total natürlich oder – zweitens - auffallend und ein wenig exzentrisch.
Make-up Nummer eins besticht ganz besonders durch – na klar – natürliche Nude-Töne. Gerade auf den Lippen wirkt dieser Look stylish, etwas kühl aber auf jeden Fall trendbewusst. Lippenstifte in diversen Nude-Nuancen gibt es längst in Drogerien wie Douglas oder dm und jedem Kosmetikladen zu kaufen. Auch Lipgloss wirkt natürlich – allerdings gibt der den Lippen durch Glanz noch einen Volumen-Effekt. Die Farben können leicht ins Rosa oder aber in dezente Brauntöne gehen. Das gleiche gilt beim Lidschatten für die Augen. Wichtig: Auch das untere Lid schminken, insgesamt aber sparsam mit dem Make-up umgehen. Als Mascara sollte man zu dunklen Brauntönen oder zum tiefen Schwarz greifen. Mann kann ihn aber auch weglassen. Der ganze Look wird durch Transparentpuder (auf glänzende Partikel im Make-up bei diesem Styling besser verzichten!) und durch etwas Rouge, je nach Hauttyp in Rosé oder leichtem Terrakotta, abgerundet. Die Brauen sollten nicht nachgemalt, aber in Form gebracht werden. Das natürliche Make-up lässt sich schnell ausprobieren, da die meisten Utensilien wahrscheinlich bereits vorhanden sind. [...mehr]
Viele von ihnen sind sogar Unikate, jede einzelne sorgt auf jeden Fall für etwas Abwechslung auf dem Shirt, der Bluse oder dem Pulli: Broschen sind wahre Hingucker und bereiten allein bei ihrem Anblick Freude.
Wie andere Schmuckstücke orientieren sich auch Broschen an den gängigen Modetrends. Denn viele Prints, die uns auf bunten Kleidern entgegen strahlen, sind auch als Anstecker zu haben. Blumen zum Beispiel, sind nicht nur als Muster, sondern auch als Schmuck heiß begehrt. Sie können mit Strass besetzt, aus Gold, Silber unter bunten Glassteinen gefertigt sein. Außerdem kann man sich für eine sehr große oder mehrere kleine Broschen entscheiden.
Die tierischen Motive der Broschen scheinen sich in erster Linie am Wald zu orientieren. Denn angeboten werden neben den bereits länger angesagten Eulen auch Rehe, Hasen und Hirsche. Ebenfalls zu den Schmucktrends zählen Broschen in Form von Libellen oder Schwalben.
Omis alte Broschen können ebenfalls getragen werden. Denn sie geben dem eigenen Outfit einen ganz besonderen Charme. Ob mit Edelsteinen, gerahmt, opulent oder als Stecknadel – so oder so ist dieser Schmuck ein Eyecatcher.
Auch bei den Materialien selbst, kann jeder Trendsetter entscheiden, was ihm am besten gefällt. Sehr natürlich sind etwa Filz, Holz oder gehäkelte Broschen aus Wolle. Bunt, süß und auffallend sind ganz besonders Broschen aus Plastik. Glas, Strass oder Metall wirken elegant. [...mehr]
Klamotten in schwarzer Lack- oder Lederoptik hatten lange Zeit ein…nun ja…etwas verruchtes Image an sich. Das sollten sie allerdings so langsam ablegen – spätestens seit man überall Leggings in genau dieser Optik auf den Straßen sieht. Der Trend hat nun auch auf alle anderen Kleidungsstücke übergegriffen und einige davon sind auch im Sommer schon durchaus tragbar.
Dazu gehören zum Beispiel Shorts aus Leder oder in Lederoptik. Sie sind auch für heiße Tage super geeignet und lassen sich dank ihrer dezenten Farbe klasse kombinieren. Man kann etwa zu einer leichten Hemdbluse in Blautönen, ein wenig Goldschmuck oder selbst um ganz einfachen T-Shirt greifen. Dazu sollte man die Strumpfhosen einmal weglassen und stattdessen lieber die sommerlich gebräunten Beine zeigen.
Wer sich traut, kann auch durch und durch in Leder gehüllt sein. Kleider oder Mäntel aus Leder werden mittlerweile elegant oder ausgefallen angeboten. Sehr feminin sehen eng geschnittene Kleider aus, die eine schön weibliche Figur noch betonen. Doch auch Rüschen sehen gut aus und bilden zum sonst eher strengen Look einen auflockernden Gegensatz. Lederne Mäntel mit doppelter Knopfleiste passen dagegen zu regnerischen Sommertagen oder zu kühleren Temperaturen im Herbst.
Welche Schuhe könnten besser zu Leder passen als jene, die aus dem gleichen Material sind? Farblich ergänzen schwarze Lederpumps oder -stiefel den Look perfekt. Außerdem tragen sie sich sehr gut. Bevorzugt man ein anderes Material für die Füße, sollte man zumindest den Farbton beibehalten – mit einer Ausnahme: Animal Prints passen hier ebenfalls sehr gut. Zu Shorts passen außerdem Loafers. [...mehr]
Dezente Farbtöne bleiben weiterhin beliebt und angesagt, aber im kommenden Herbst gibt es auch wieder den einen oder anderen Farbtupfer zu bewundern. Denn Klamotten in Orange, Rot, Koralle oder Terrakotta kommen wieder in Mode und sorgen so für Abwechslung.
Am auffälligsten sind wohl Kleider in Rot. Sie kommen allerdings alles andere als gewohnt verrucht daher. Vielmehr sind die Schnitte jetzt elegant, romantisch oder auch mal flippig. Gerade a-linienförmig geschnittene und knielange Kleider bestimmen das Modebild. Ein unerlässliches Accessoire ist dabei ein schmaler, schwarzer Taillengürtel. Er betont die Silhouette und passt farblich natürlich absolut perfekt zum restlichen Look. Dazu trägt man am besten schwarze High Heels oder Stiefel.
Auch rote oder orangefarbene Mäntel zeigten sich als Favoriten auf den Laufstegen diverser Schauen. Hier sind es vor allem verspielte Details, die neben der Farbe, für Abwechslung sorgen. Denn Puffärmel, Schleifen oder ein Materialien-Mix (etwa Wolle und Samt) machen diese Mäntel zu ganz besonderen Stücken.
Wer zunächst nicht auf Kleider oder Mäntel in den kräftigen Farbtönen greifen möchte, sondern eher Schwarz und Grau als klassische Trendtöne bevorzugt, kann immerhin zu Accessoires in Rot oder Orange greifen. Denn die sind mindestens genauso angesagt – besonders Schuhe in Rot. Denn auch sie haben an Deko-Elementen so einiges zu bieten… Bommeln, Schleifen, Schnürungen, Muster und Schnallen – alles ist erlaubt! Stilvolle Lackpumps in Rot lassen sich ebenso toll mit anderen Farben kombinieren. [...mehr]
Dieses Jahr wurde der Military Style von zahlreichen Designern ganz neu und zudem äußerst zauberhaft interpretiert.
Die Neuinterpretation des Looks ist von klaren Schnitten mit einer ganzen Portion Weiblichkeit gekennzeichnet. Überall in den Designs und auf den Laufstegen finden sich Nieten, Raffungen, Volants und figurbetonte Schnitte, die den Stil ins 21. Jahrhundert katapultieren.
Cargo Pants, die bereits diesen Sommer an vielen Beinen gesichtet werden konnte werden auch in der kommenden Zeit eine große Rolle spielen. Jacken und Mäntel sind jetzt meist zweireihig und Kleider bekommen Brusttaschen, Hemdkrägen und eine Knopfleiste in der Mitte.
Wie trägt man den ´neuen´ Military Style?
Die Auswahl an tollen Kleidungsstücken, die Lielingsteilpotenzial haben ist schier unendlich. Der Military Stil verwandelt jetzt sämtliche Jacken, Mäntel und Kleider mit Brusttaschen, goldenen Knöpfen und Schulterklappen in wahre Stylingwunder.
Die Hauptfarben olive, braun und dunkelblau dominieren den derben Look der neuen Teile in den Läden. Diese werden jedoch nicht mehr nur miteinander kombiniert, sonder mit romantischen und sehr weiblichen Kleidern, Röcken, Blusen und natürlich Accesoires gemixt. So kann das eben im Sommerschlussverkauf erstandene Sommerkleidchen auch im Herbst mit Strumpfhose, Schnürboots und einer Weste oder einem Parka im Military Stil kombiniert werden. Auch bunte Accesoires, wie zum Beispiel knallblaue Boots bei Anna Sui oder eine rote Clutch gesellen sich gerne dazu. [...mehr]
Ksia Berlin ist eines der jungen Labels, die momentan auf dem Durchbruch sind. Erst Anfang 2010 wurde die Marke gegründet und schon heute haben die Kreationen der Designerin großes Ansehen. Leder ist momentan total im Trend, dennoch denkt man bei diesem Wort nicht gleich unbedingt an die ausgefallensten Accessoires. Doch Ksia bringt ganz neuen Wind in die Modeszene, denn ihre Entwürfe sind BIO.
BIO ist mittlerweile ein ziemlich umstrittener Begriff geworden, da viele es mit „hipp sein“ oder schicken, jungen Müttern verbinden. Doch Ksia ist anders, denn man merkt sofort, dass das Label keinen Trend verfolgt, sondern langlebige Accessoires herstellen möchte. Die Lederwaren umfassen Taschen, Anhänger und vieles mehr.
Ksia Berlin - Öko-Leder in zeitlosem Design
Ksia Berlin stellt Accessoires aus pflanzlich gegerbten Leder und auch sonst umweltfreundlichen Stoffen aus Deutschland her. Keine billigen Auslandsproduktionen, keine unnötigen Transportmittel und auch kein frühzeitiges Ende teurer Lederprodukte.
Ich selbst hatte die Ehre, im Rahmen der Fashion Week, die Lederkreationen von Ksia berühren zu dürfen und muss sagen, obwohl ich viel Leder besitze, dieses ist anders. Es ist weicher und fühlt sich an, wie eine zweite ganz zarte Haut. Die Farben der Taschen sind teilweise gefärbt, teilweise aber auch natürlich erhalten (Oliv und andere Schlammtöne). Die Entwürfe der Designerin sind einzigartig, da sie schlicht, aber zugleich auf ihre Art extravagant wirken. [...mehr]
Der Boyfriend Look war schon in der letzten Saison ziemlich angesagt. Da waren es allerdings vor allem weite Jeans in Kombination mit einem Tanktop oder einem lässigen T-Shirt. Als eher „sophisticated“ lässt sich dieser Trend für den kommenden Herbst beschreiben. Denn dann bilden weit geschnittene, aber dennoch feminine Hosenanzüge ganz im Stil von Marlene Dietrich ein modisches Highlight.
Wichtig ist bei diesem Look vor allem das Jackett. Das darf gern weit ausgeschnitten sein und so – wenn es der Anlass denn zulässt – auch gern Haut zeigen. Den maskulinen Look betont ein dezenter schwarzer Pullover oder eine Hemdbluse darunter. Etwas femininer wird es, wenn das Jackett mit einer leichten Bluse in transparenter Optik, in Rosa- oder Koralltönen oder verziert mit Rüschen kombiniert wird. Besonders schön sehen außerdem zweireihige Knopfleisten am Jackett aus.
Zur Hose gehört ganz klar die obligatorische Bügelfalte. Außerdem sollte die Hose selbst bequem und weit geschnitten sein. Ausnahmsweise ist die schmale Röhre bei diesem Trend also fehl am Platz. Was Muster angeht ist vieles erlaubt: Sehr kleine Karos, Nadelstreifen oder Uni. Dezent sollte das Ganze allerdings schon sein. Das fällt allein bei den passenden Farben auf: Töne in Schwarz, Grau und Beige sind die bestimmenden Farben. [...mehr]
Wer diesem Trend bereits in seinem Kleiderschrank Platz gewährt hat, ist schon auf der richtigen Spur: Der Animal-Print-Trend bleibt auch im Herbst und Winter 2010 bestehen – im Gegenteil zu so manch anderem Muster.
Besonders auffallend ist der Druck dann natürlich auf halblangen Mänteln. Dazu sollten unbedingt schlichte Jeans, Strumpfhosen, Bleistiftröcke und dunkle Pullover kombiniert werden. Dunkle Stiefel und ein passender Schal oder Hut sind die perfekten Accessoires zum Look. Hermès oder Gucci zeigen hier wie es geht.
Aber wer möchte jetzt eigentlich schon an den Winter denken…Alle Trendsetter, die bereits im Sommer auf den angesagten Animal-Print nicht verzichten wollen, können ohne Bedenken zu den passenden Kleidern greifen. Die sind dann auch am Ende des Jahres noch im Trend. Auch hier sind die schwarze Strumpfhose sowie High Heels in gedeckten Farben die passenden Accessoires. Außerdem sehen (schmale) Gürtel auf Taillenhöhe super aus. [...mehr]












