Es soll ja Männer geben, die ihren Frauen die Handtaschen tragen. In diesem Sommer werden wir diese seltenen Geschöpfe lieben lernen. denn unsere Handtaschen werden sehr groß sein!
So wurde es von Chanel & Co. beschlossen. Und gibt man einer Frau eine große Tasche in die Hand, dann wird sie bekanntermaßen kurz danach auch sehr schwer sein (natürlich nur die Tasche).
Frauen finden immer etwas das unbedingt noch herein muss! Der diesbezügliche Einfallsreichtum steigt linear zur Taschengröße. Das ganze Make Up wie Lippenstift, Eyeliner, Puderdose mit integriertem Spiegel, das Klappkämmchen, ach was, ganze Haarbürstensets finden jetzt ihren Platz in den geräumigen stylischen Taschen. Aber rund um diese kleinen leichten Notwendigkeiten türmt es sich dann schwer. Ein Buch oder zwei, eine Flasche mit 1,5 l Wasser, schließlich trinkt auch Iris Berben täglich mindestens drei davon.
Natürlich das Handy, gegebenenfalls die Digitalkamera, das Portemonnaie, der Terminplaner, der im Idealfall seine Verwendung auch als Tagebuch findet. Andernfalls gehört das ebenfalls in die Handtasche, denn wenn „frau“ später beim Cappuccino sitzt, gibt es einiges zu notieren. Wenn Stricken gerade Mode ist, muss das Zeug dazu in die Tasche, und bei drohendem Wetterumschwung wird festes Schuhwerk sowie der Regenschirm gebraucht. Letzterer sollte bei den europäischen Witterungsverhältnissen sowieso immer mitgeführt werden!
Bei einer kürzlich in einer Fußgängerzone erfolgten Umfrage kam heraus, dass sich das Gewicht der umhängenden Taschen zwischen 2,5 und 5 Kilogramm bewegte. Dass das für den Rücken nicht unbedingt gut ist, wurde ebenfalls in dem Bericht erwähnt.
Aber wie heißt es so schön: Wer schön sein will, muss leiden. Oder ihr schafft euch neben den Supertrendy-Taschen, einen persönlichen, am besten noch gut aussehenden, Taschenträger an. [...mehr]
Was hab ich sie geliebt! Ich hatte zwar nie alle, weil mir immer das Geld gefehlt hat, getauscht und gefeilscht um die Dinger habe ich trotzdem.
Sie waren Objekte wilder Träumereien und kühler Kalkulation zugleich, kein Tag verging, an dem ich mir nicht überlegte, wie ich am Besten rankommen könnte.
Die Rede ist nicht von Zigaretten im Krieg, Frauen im Kloster oder einem Laufpartner beim Marathon - ich bin pazifistischer und atheistischer Ballsportfan - es geht um Panini- Fussballbilder!
Die kommen im Rahmen der Euro 2008 wieder ganz groß raus. Immer noch viel zu teuer, immer noch mit dem fragwürdigen Tüteindernixdrinistwasnichtschondawar-System zur maximalen Abzocke, aber dafür immer noch mit einem wunderschönen Album, in das alle Spiele der EM-Kader reinpassen werden.
Wenn sich die weibliche Belegschaft Sex and the City - Klamotten kaufen möchte, bitte schön, ich werde statt dessen jeden Morgen zum Kiosk joggen und mir ein Tütchen kaufen. Und dann in zwanzig Jahren ist meine Sammlung Milliarden wert und ich werde Ehrenmitglied der Nationalmannschaft. So sieht’s aus!
Komplettes Panini 2006 Album [...mehr]
Ende Mai kommt der Film zur US-Soap “Sex and the City” in die deutschen Kinos. Peek und Cloppenburg wollen eine filmbegleitende Kollektion herausbringen, die den weiblichen Kunden den Style des Films näherbringen soll.
… Super. Schließlich haben wir ja noch nicht genug von solchen Kollektionen. Stars, die mit bestenfalls durchschnittlichen Modehäusern kooperieren, um uns die neuesten synthetisch hergestellten Machwerke als “originell” zu verkaufen - Schon bei Madonna hat mich das Konzept angekotzt. Und jetzt die “Sex and the City”- Schnepfen? Da werden wieder tausende von Fans die Läden stürmen, werden wieder Klamotten kaufen, die ihnen vorgetragen werden von Frauen, die um die 20 Jahre älter sind.
“Trag dich wie Carrie Bradshaw”, vor allem wenn du 16 bist und dein sauer zusammengespartes Geld für billige Kleider für 30jährige rausschmeißt. Cool. Mit 16 hat Carrie Bradshaw oder Sarah Jessica Irgendwie mit Sicherheit keine Kleider von Peek & Cloppenburg getragen.
Über die altersmäßig höher angesetzte Zielgruppe von 20-30jährigen Frauen müssen wir hier gar nicht reden. Warum ist es für 17-jährige lächerlich, sich Baggy-Pants von Eminem zu kaufen, wenn Twens, die sich beim Nachrennen amerikanischer Marken von fiktiven Charakteren einer Abenserie beraten lassen, im Trend liegen sollen?
Ich werd jedenfalls jede Frau, die das Zeug trägt, mit ausgestrecktem Zeigefinger auslachen. Mein Beitrag zur Trendkorrektur. [...mehr]
Trotz des steigenden Trends in Richtung billiger Digitalkamera kommt man in der professionellen Fotografie auch heutzutage nicht an einer Spiegelreflexkamera vorbei.
Diese sind im Gegensatz zu den älteren Modellen fast immer ebenfalls digital, und kombinieren damit die Vorzüge einer Digitalkamera (Sofortansicht des Bildes, elektronische Handhabung) mit denen einer Spiegelreflex (austauschbare Objektive, Reaktionsmöglichkeiten auf die unterschiedlichsten Bildsituationen, super Qualität).
Dafür sind digitale Spiegelreflexkameras im Gegensatz zu “normalen” Digitalkameras oder gar herkömmlichen Fotoapparaten verdammt teuer. Ein gutes Beispiel ist die Canon EOS 450D, die kostet sofort lieferbar um die 630 Euro im Netz.
Fraglich, ob man solche Technik wirklich braucht, weil es für die meisten Fotos auch eine stinknormale Kamera tut. Meiner Meinung nach zeigt sich sowieso der richtige Fotograf erst, wenn man ihm einen Knipser in die Hand gibt und den Auftrag stellt, damit ein gutes Bild zu schießen.
Dann muss er oder sie sich nämlich an die gegebenen Lichtverhältnisse anpassen, einen Winkel durch Verändern der Position statt durch Knopfdruck finden und mehrmals probieren, bis er den richtigen Schuss raushat. Heutzutage wird außerdem fast alles am Computer nachbearbeitet, weil eben alles digital ist, ein praktischer Trend für Hobbyfotografen aber ein bedenklicher für die Kunstfotografie.
Idealistische Bedenken mal außen vor gelassen - wer sich eine digitale Spiegelreflex leisten kann, der tut das natürlich. Ich würde mir wahrscheinlich keine kaufen, dieser Trend ist mir schlicht zu teuer.
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Wie engadget mobile berichtet, haben findige Entwickler das Navi-Programm “Enkin” für Googles Alliance- Softwarepaket “Android” bereitgestellt. Das Programm befindet sich noch in der Testphase, funktioniert aber schon viel besser, als beispielsweise Nokias Versuche in die gleiche Richtung.
Enkin verarbeitet eine Vielzahl an Daten ( z.B. Kamera-Input aus dem Handy, GPS-Tracker, Bewegungsmelder) und gibt als Resultat auf dem Bildschirm die Szene wieder, die man mit bloßem Auge sieht.
Der Clou dabei: Über die digitale Aufnahme der Umgebung können beliebig viele Platzhalter gelegt werden, die bestimmte Punkte hervorheben. Zum Beispiel Restaurants, der nächste Flughafen oder die Stelle, wo man sein Auto geparkt hat.
Inwieweit das ausbaubar ist, wird man sehen müssen, aber wer Google Earth mochte, wird diese Anwendung sicherlich lieben: Jetzt kann ich, so oft ich will, live Infos über meine Umgebung abrufen, gerade auf Reisen oder in fremden Städten kann das Ding unheimlich nützlich werden.
Für mich ein klarer Trendsetter, bleibt zu hoffen, dass noch ordentlich weiterentwickelt wird!
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Apple präsentiert in Kooperation mit Nike seine neueste Elektrik-Spielerei. Die Nike+ Schuhe können in Verbindung mit einem iPod Nano und dem Nike+ iPod Sport Kit zur mobilen Trainingsstation aufgerüstet werden.
Dazu fügt man den Sender des Sport Kits in die extra dafür eingefügte Vertiefung über der Sohle der Schuhe ein. Der zugehörige Empfänger kommt an den iPod. Ab jetzt werden Trittfrequenz und Geschwindigkeit an das AppleGerät gesendet.
Ein Schrittmesser mit Musikfunktion also? Nicht nur, denn darüber hinaus kann man über iTunes seine Läufe auch ins Netz stellen und im Wettbewerb mit anderen Joggern vergleichen.
Dadurch ergibt sich mehr Motivation für den täglichen Fitnessausflug, da online eine ganze Horde von Mitleidenden vorhanden ist. Der Trend ist unverkennbar.
Der iPod gibt einem außerdem mit wählbar weiblicher oder männlicher Stimme die zurückgelegte Strecke und die ausstehenden Kilometer zum vorher eingestellten Ziel an.
Für diejenigen, die sich es leisten können, ist das noch ein Grund mehr, sich Turnschuhe und neuen nano zu kaufen.
Die Schuhe sehen gut aus, der iPod auch, und das tägliche Joggen macht so vielleicht sogar mal Spaß! Ein digitaler Sneaker Trend 08!
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Auf den ersten Blick sehen sie aus wie überdimensionale Flusskiesel. Die Pressefotos zeigen junge Menschen, die sich lachend und ungeschützt auf die gefährlich hart anmutenden Steine werfen. Zum Glück ist der Aufprall angenehm weich, denn die augenscheinlichen Brocken sind eigentlich Couchkissen.
Die französische Firma smarindesign hat mit Ihnen ein Meisterstück in Sachen Innendesign abgeliefert. Ich persönlich bin überrascht, wie echt die Kissen aussehen. Kombiniert mit der richtigen Inneneinrichtung, beispielsweise einer glatten Fläche aus dunklem Holz, oder meinetwegen vor dem Panoramafoto eines Bergflusses, ist die Wirkung der Stücke die ideale Mischung aus Surrealismus und moderner Bequemlichkeit.
Perfekt für die Wohnung des 21. Jahrhunderts also. Die Kissen werden auch außerhalb von Frankreich verkauft, hier ist die Liste der einzelnen Verkäufer. (Für Deutschland unter “Etranger - Allemagne” nachsehen.
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Natürlich dürften die “Livingstones” nichts für den kleinen Geldbeutel sein - wer aber auf der Suche nach etwas “anderer” Inneneinrichtung ist, und eine ausreichend große Wohnung sein eigen nennt, der sollte sich zumindest einmal informieren.
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Mit dem Inspiron 1525 schlägt Dell jetzt in die Blu-ray Kerbe, nachdem inzwischen klar ist, dass dies das von den Herstellern bevorzugte Format ist. Das Designer-Notebook, das für knapp 1.000 Jahre erhältlich sein wird, verfügt über einen 5,4-Zoll-Widescreen, der insbesondere hochauflösende Filme in 720p- Auflösung darstellen kann.
Der größte Vorteil des Inspiron 1525 ist, das man es dank des HDMI-Port problemlos an einen HD-Fernseher oder Bildschirm anschließen kann, zudem lassen sich DVDs und CDs abspielen. Diese Vielfalt dürfte das Notebook vor allem für Filmfans interessant machen. Möchte man zusätzlich auch Fotos und Videos in hochwertiger Qualität dauerhaft auf Blu-ray festhalten, kann man sich gegen Aufpreis einen Brenner installieren lassen.
Zusätzliche Details ist die Media Direct-Technologie, die ein zugreifen auf Media-Files im Standby-Modus ermöglicht. Gegen einen geringen Aufpreis kann man eine Infrarot- Fernbedienung sowie lärmisolierende Kopfhörer erwerben, gerade auf Reisen keine schlechte Alternative.
Für flexible Filmfans ist das Inspiron 1525 eine lohnenswerte Investition. [...mehr]
Diäten als neuen Trend zu bezeichnen, das ist, als würde man die Behauptung “Der Mond dreht sich um die Erde” als gewagte These auf einem Physikkongress vertreten und sich hinterher wundern, warum keiner klatscht.
Denn Diäten sind schon “im Trend”, seit die Menschheit sich zum ersten Mal mit den negativen Folgen ausschweifender Lebensweise auseinandersetzen musste. Das Wort “Diät” leitet sich aus dem griechischen her und bedeutet ursprünglich “Lebensweise”. Diät bedeutet, dass die Ernährung des Menschen über einen bestimmten Zeitraum genau geplant wird, um beispielsweise Fett zu reduzieren oder den Kreislauf zu stärken. Wenn Politiker von Diäten sprechen, meinen die übrigens genau das Gegenteil.
Genug der Geschichtsstunde, die Lage ist bekannt. Auch im Jahre 2008 wird uns wieder das Fastfood die Tür einrennen, werden sich die Kilokalorien auf den Bürostühlen stapeln und die Genussmittel lockend auf dem Couchtisch versammeln - Diäten werden so lange im Trend liegen, wie die Menschen sich ungesund ernähren. Bis zum nächsten Krieg sind wir also mit einem Artikel über Diäten als Trend auf der sicheren Seite.
Welche Diäten sind gut, welche nicht?
Man sollte meinen, dass das mittlerweile klar wäre. Schließlich existiert der Trend zur Diät nicht erst seit gestern. Doch bei der wahnsinnigen Vielfalt von Magazinen, Lifestyle-Beratern und Experten für Lebenstipps ist es nicht verwunderlich, wenn jeder seine eigene Diät hat, die den anderen Methoden zur Gewichtsreduktion natürlich meilenweit voraus ist.
Ich habe ein bisschen gegoogelt und bin auf eine AOK-Besprechung einiger bekannter Diäten gestoßen. Als Krankenkasse müssten die ja ein wenig Ahnung in Sachen Gesundheit haben. Von den 12 Diäten, die besprochen wurden, finden eigentlich nur 3 die Anerkennung der Krankenkasse. Die Brigitte-Diät der bekannten Lifestyle-Zeitschrift, die PfundsKur des Göttinger Ernährungspsychologen Prof. Dr. Volker Pudel sowie die bekannte Weight Watchers Diät. Dabei ist offensichtlich das Attribut “Ausgewogene, vollwertige Mischkost” ausschlaggebend, das verteilt die AOK nämlich an alle drei Diäten. Hungerkuren und Konzentration auf nur ein Nahrungsmittel sind damit wohl endgültig out, ich habe mich schon immer gefragt, wie man diese einseitige Ernährung auf Dauer durchhalten will.
Mit einer Mischkost Diät könnte man mich vielleicht sogar ködern, ebenfalls auf den Trend aufzuspringen. In jedem Fall aber ist es zu begrüßen, dass sich auch hier die Vernunft durchsetzt. Schwachsinnige Diäten, wo die ganze Zeit Wasser getrunken wird, um das innere Selbst auf die Schwingungen des Kosmos auszurichten, weichen einer gesunden, ausgewogenen Ernährung, die im besten Fall vom Anwender gar nicht als “Diät” wahrgenommen wird. [...mehr]
Parallel rechnende Prozessoren sind ein Trend in der Hardwarestrukturierung von Computerprozessoren, der die Türen öffnen soll zu schnelleren Ergebnissen hochkomplexer Rechenvorgänge.
Hier wurde das Modell eines menschlichen Kopfes berechnet. Diese Art von Visualisierung wissenschaftlicher Daten hatte bis vor Einführung der Parallelprozessoren das Problem, dass sich die Ausgabe eines kompletten Modelles nur über unpraktisch lange Zeiträume realisieren ließ.
Auch bei der Programmierung von Animations- und Reaktionsabläufen von Robotern ist die parallele Verarbeitung einzelner Rechenvorgänge ein immenser Fortschritt für die Programmierer. Das ermöglicht es dem “Gehirn” des Roboters, immer realistischer bzw “kreativer” auf gestellte Problematiken zu reagieren. Natürlich wird ein Roboter in absehbarer Zeit nicht an die Flexibilität des Gehirns herankommen, die neue Prozessortechnik hilft der Wissenschaft jedoch immens weiter.
Man sieht, dieser Trend wird sich fortsetzen. Paralelle Prozessorschaltungen gibt es mittlerweile überall, von Notebooks bis zu Supercomputern. [...mehr]






