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Autor: Dennis
25. Januar 2012

Nach Colour-Blocking und 80er-Jahre Neon-Clash der letzten Jahre, haben im kommenden Sommer Pastellfarben und Pudertöne die Mode fest im Griff. Zwar werden hier und da noch knallige Akzente gesetzt, doch im Großen und Ganzen bestimmen Mint und zarte Nuancen das Gesamtbild.


Eigentlich muss man sich nicht über die Sommerfarben für 2012 wundern, denn im Grunde machen Pastelltöne jedes Jahr wieder einen mehr oder weniger großen Teil der Designer-Kollektionen aus und bringen ein wenig frischen Wind in das trübe Einheitsgrau des Winters. Doch in diesem Jahr werden die sanften Bonbon-Farben so inflationär eingesetzt, wie lange nicht mehr und so scheuen etliche Designer auch nicht vor einem All-over-Pastell-Look zurück. Was süß und kitschig klingt, wurde jedoch durchaus vielseitig und raffiniert umgesetzt und reicht von der mädchenhaften, über eine sportliche, bis hin zur Eleganten Aussage.    [...mehr]


Autor: Dennis
10. Januar 2012

Karl Lagerfeld entwirft nicht nur exklusive Mode, sondern lebt seine Kreativität in den verschiedensten Design-Bereichen aus. Neben Fotografie widmet er sich auch immer wieder der Innenarchitektur und war auch federführend bei der Raumgestaltung des Schlosshotels im Grunewald in Berlin.

Das Schlosshotel Grunewald in Berlin wurde 1991 bis 1994 von Grund auf renoviert und bekam im Zuge dessen vom legendären Fashiondesigner Karl Lagerfeld ein neues und doch traditionelles Gesicht verliehen. Der Mode-Zar schuf damit eine Hommage an sein großes Idol Walther Rathenau und die Zeit um 1912, in der das Haus im Grunewald im Auftrag der Familie Pannwitz für eine damals horrende Summe von 5 Millionen Goldmark gebaut wurde. Dass es sich bei dem Hotel um ein ehemaliges Wohnhaus handelt, spiegelt sich in der privaten Athmosphäre und der stilsicheren Einrichtung wieder und schafft somit ein ganz besonderes Ambiente.    [...mehr]


Autor: Dennis
3. Januar 2012

Accessoires machen ein Outfit erst komplett und bieten außerdem die Möglichkeit, vorhandene Kleidungsstücke modisch auf den neuesten Stand zu bringen oder sich vorsichtig mit neuen Trends anzufreunden.

Die Accessoires für die kommende Frühjahr/Sommer-Saison fallen in Anlehnung an die Mode-Themen sehr vielfältig aus und runden die Trends in der Damenkleidung perfekt ab. Geschickt kombiniert lenken Accessoires auch von kleinen Problemzonen ab und sorgen außerdem schnell und unkompliziert für frischen Wind im Kleiderschrank. Und das Beste daran ist, dass man die neuen Key-Pieces auch schon im Winter ausprobieren kann und man somit nicht erst auf den meteorologischen Frühlingsanfang und die ersten Sonnenstrahlen warten muss.    [...mehr]


Autor: Dennis
29. Dezember 2011

Die Mode im Frühjahr/Sommer 2012 hat wieder einiges zu bieten und da Silvester und somit das neue Jahr vor der Tür steht, kann man schon mal eine kleine Prognose für die kommenden Trends wagen.

Die Damenmode fällt im kommenden Jahr äußerst vielfältig aus, wobei man auch für 2012 einige prägnante Trends bei den großen Designer-Shows ausmachen konnte. Insgesamt geht es wieder weiblicher zu, was sich in den Materialien, Schnitten und Details widerspiegelt. Ebenso sprechen Muster, Prints und Farbgebungen für eine Tendenz zu mehr Femininität. Aber auch sportliche und funktionelle Einflüsse werden in der Mode vermehrt vorzufinden sein, sodass am Ende wohl für jeden Geschmack etwas dabei sein dürfte.

Modetrends 2012 - Unter dem Meer

Eine Inspiration für die Kollektionen vieler Designer, darunter auch Karl Lagerfeld, dürfte wohl die Unterwasserwelt gewesen sein. Meeresblau, Perlmutt-Töne, Korallen-Rot und Weiß spielen eine wichtige Rolle im Modefrühling und auch Prints mit Riffstrukturen oder Schuppen waren beispielsweise bei Sarah Burtons Entwürfen für Alexander McQueen zu sehen. Ebenso wurde das Thema in teilweise sehr extravagante Schnitte umgesetzt, sodass man sich auf eine spannendes Spiel zwischen bauschigen und schmalen Silhouetten freuen darf. Mit kleinen Details wie Haifischzähne als Kettenanhänger oder Accessoires in Perlmutt-Optik kann man sich dezent an den Trend heranwagen.    [...mehr]


Autor: Dennis
22. Dezember 2011

Layering, der Modetrend, den man hierzulande auch als Zwiebel-Look kennt, ist nicht nur praktisch sondern nach wie vor extrem angesagt und besonders vielseitig tragbar.

Layering bedeutet im Grunde lediglich, dass man mehrere Lagen, also verschiedene Kleidungsstücke übereinander trägt. Der Schicht-Look ermöglicht es, unterschiedliche Materialien und Stile zu mixen und findet immer wieder, vorzugsweise in der kalten Jahreszeit, Einzug in die bunte Fashion-Welt, denn auf diese Weise kann man einerseits den eisigen Temperaturen trotzen, andererseits aber auch das geliebte Sommerkleid wintertauglich machen und muss nicht auf zarte Stoffe und fließende Materialien verzichten.

Layering: Chic und praktisch

Der Layering-Look begleitet die Mode-Welt nun schon seit einigen Jahren und beschreibt weniger einen Trend, sondern vielmehr eine Art, die aktuelle Kleidung zu tragen und zu kombinieren, sodass er sich jede Saison neu interpretieren lässt. Der momentan angesagte Muster- und Materialmix lässt sich hervorragend mit dem Layering umsetzen, wobei er am besten wirkt, je kontrastreicher das Styling ausfällt. Grobe Maschen, in Form einer dicken Strickjacke beispielsweise, lassen sich toll zu einem leichten Chiffon-Kleid oder einem Satin-Top kombinieren. Dazu dicke Strumpfhosen oder Leggings, ein warmer Schal und schon ist das Outfit wetterfest und dennoch chic. Auch an Leder ist in der momentanen Wintermode kein Vorbeikommen, wobei dieses seine derbe Wirkung am besten entfaltet, wenn es auf zarte Seide oder fließende Viscose trifft, was einen spannungsvollen und subtilen Look erzeugt, der Stärke und Weiblichkeit gleichermaßen vertritt. Neben der praktischen Anpassungsfähigkeit an sämtliche Temperaturen und Wetterlagen, eignet sich das Layering auch besonders gut, um kleine Problemzonen zu kaschieren, indem man zum Beispiel eine Weste oder einen Blazer im Boyfriend-Style über einem schmal geschnittenen Kleid trägt und mit Accessoires wie Kette, Tuch oder Mütze das Outfit komplettiert.    [...mehr]


Autor: Dennis
14. Dezember 2011

Unter Haarschmuck versteht man ja eigentlich Spangen, Schleifen & Co. für das Haupthaar. Der neueste Trend ist nun jedoch Schmuck, der aus Haaren besteht.

Dass sich der Schmuck aus Haaren tatsächlich als Trend durchsetzten könnte, zeigt das bereits breite Angebot, das man bei Etsy, dem online-Portal für Selbstgemachtes, entdecken kann. Die Kreationen reichen von Halsketten über Ohrringe bis hin zu Fingerringen mit haariger Verzierung. Was vielen wahrscheinlich eher einen kalten Schauer bereitet, hat auch die Schmuckdesignerin Bjørg Nordli-Mathisen als neues Gestaltungselement für sich entdeckt und in ihre aktuelle Kollektion „Odyssey” einfließen lassen. Zwar wirbt Bjørg auf ihrer Homepage damit, Einhornhaar verwendet zu haben, aber man kann wohl davon ausgehen, dass in diesem Fall Pferdehaare zum Einsatz kamen. Ob man das nun schön oder vielmehr sonderbar findet, muss jeder selbst entscheiden, aber sicher ist, dass Schmuck aus Haaren durchaus schon eine lange Tradition hat.    [...mehr]


Autor: Dennis
6. Dezember 2011

Der Kragen kommt nun als neuester Trend für Accessoires ganz groß raus und feiert seinen Soloauftritt auf der Mode-Bühne.

Der Kragen gilt seit dem 13. Jahrhundert als schmückendes Element an der Kleidung und wurde aus praktischen und Kostengründen als eigenständiges Accessoire etabliert. Ein einzelner aufwändiger Kragen war einfach günstiger als ein ganzes Hemd und wurde zu verschiedenen Kleidern kombiniert. War die Kragen-Form einst noch von kirchlichen oder politischen Kleiderordnungen beeinflusst, unterlag sie später lediglich verschiedenen Moden und Lebensarten und rückte weitestgehend aus dem Zentrum des Interesses der Fashion-Welt. Doch in diesem Winter feiert der Kragen sein großes Comeback und wird zum neuen Trend-Accessoire erkoren.    [...mehr]


Autor: Stefanie
9. November 2011

Woran merkt man leicht, dass nicht nur die kalte Jahreszeit, sondern auch Weihnachten so langsam näher kommen? Ganz klar: Die Mode wird wieder opulenter! Denn nicht nur Schlangenprints und schwere Strickstoffe, sondern auch glänzende Mode und Accessoires sind wieder im Trend.

Glänzende Kleider als winterliches Highlight. © flickr.com / dunikowski

Denn glänzende Materialien, Pailletten, Diamanten und Perlen passen wirklich hervorragend zu Weihnachten und eignen sich außerdem auch als perfektes Hingucker-Outfit für Silvester.

Toll sind zum Beispiel Kleider in Mini- oder Midilänge. Sie können aus unterschiedlichen Materialien wie den Klassikern Seide und Satin oder aus dem derzeit wieder häufiger zu sehenden Samt gefertigt sein. Besonders dunkle Töne wie Schwarz, Nachtblau, Weinrot oder Moosgrün eignen sich dabei als geeignete Nuancen.

Dazu passen glänzende Accessoires wie schimmernde Perlenketten, Diamantarmreifen sowie Taschen oder Schals mit Paillettenverzierung. Als Schuhe eignen sich zeitlose schwarze Pumps oder auch Ankle Boots.    [...mehr]


Autor: Dennis
20. September 2011

Bei Nobrand wird jeder fündig, der zur Zeit auf der Suche nach passenden Boots für den Winter ist, bevor die ersten richtig kühlen Herbsttage anbrechen. Schließlich sollen die Füße sicher und gesund, aber auch stylisch durch die kalte Jahreszeit kommen.

Dafür sorgt Nobrand ganz sicher mit seinen interessanten und innovativen Boot-Designs in verführerischen Farben und Formen. So kann man zwischen klassischem Braun aus Wildleder oder aber eher exotischem Giftgrün wählen. Die Schuhe wirken dabei stets ein wenig abgenutzt, wie nach einem langen und aktiven Tag.    [...mehr]


Autor: Dennis
18. August 2011

Vorbei sind die Zeiten, in denen Outdoor-Kleidung nur bei einer netten Wanderung in der Eifel getragen wurde. Jenseits von Schwarzwald, Lüneburger Heide und dem Zittauer Gebirge bringen immer mehr Menschen den Trend in die Großstädte der Welt.

Outdoor-Kleidung ist praktisch – Mode nicht immer. Davon ging man zumindest bisher zumeist aus. Ob man nun eine wind- und wasserdichte, gewachste Jacke mit multifunktionalem Reißverschluss benötigt, um morgens mit der S-Bahn ins Büro zu fahren, sei mal dahingestellt. Wenn das Büro nicht gerade in 8000 Metern Höhe liegt, dann ist dies wohl eher nicht der Fall – woher kommt also dieser Trend?    [...mehr]


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