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Wie engadget mobile berichtet, haben findige Entwickler das Navi-Programm “Enkin” für Googles Alliance- Softwarepaket “Android” bereitgestellt. Das Programm befindet sich noch in der Testphase, funktioniert aber schon viel besser, als beispielsweise Nokias Versuche in die gleiche Richtung.
Enkin verarbeitet eine Vielzahl an Daten ( z.B. Kamera-Input aus dem Handy, GPS-Tracker, Bewegungsmelder) und gibt als Resultat auf dem Bildschirm die Szene wieder, die man mit bloßem Auge sieht.
Der Clou dabei: Über die digitale Aufnahme der Umgebung können beliebig viele Platzhalter gelegt werden, die bestimmte Punkte hervorheben. Zum Beispiel Restaurants, der nächste Flughafen oder die Stelle, wo man sein Auto geparkt hat.
Inwieweit das ausbaubar ist, wird man sehen müssen, aber wer Google Earth mochte, wird diese Anwendung sicherlich lieben: Jetzt kann ich, so oft ich will, live Infos über meine Umgebung abrufen, gerade auf Reisen oder in fremden Städten kann das Ding unheimlich nützlich werden.
Für mich ein klarer Trendsetter, bleibt zu hoffen, dass noch ordentlich weiterentwickelt wird!
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Apple präsentiert in Kooperation mit Nike seine neueste Elektrik-Spielerei. Die Nike+ Schuhe können in Verbindung mit einem iPod Nano und dem Nike+ iPod Sport Kit zur mobilen Trainingsstation aufgerüstet werden.
Dazu fügt man den Sender des Sport Kits in die extra dafür eingefügte Vertiefung über der Sohle der Schuhe ein. Der zugehörige Empfänger kommt an den iPod. Ab jetzt werden Trittfrequenz und Geschwindigkeit an das AppleGerät gesendet.
Ein Schrittmesser mit Musikfunktion also? Nicht nur, denn darüber hinaus kann man über iTunes seine Läufe auch ins Netz stellen und im Wettbewerb mit anderen Joggern vergleichen.
Dadurch ergibt sich mehr Motivation für den täglichen Fitnessausflug, da online eine ganze Horde von Mitleidenden vorhanden ist. Der Trend ist unverkennbar.
Der iPod gibt einem außerdem mit wählbar weiblicher oder männlicher Stimme die zurückgelegte Strecke und die ausstehenden Kilometer zum vorher eingestellten Ziel an.
Für diejenigen, die sich es leisten können, ist das noch ein Grund mehr, sich Turnschuhe und neuen nano zu kaufen.
Die Schuhe sehen gut aus, der iPod auch, und das tägliche Joggen macht so vielleicht sogar mal Spaß! Ein digitaler Sneaker Trend 08!
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Mit dem Inspiron 1525 schlägt Dell jetzt in die Blu-ray Kerbe, nachdem inzwischen klar ist, dass dies das von den Herstellern bevorzugte Format ist. Das Designer-Notebook, das für knapp 1.000 Jahre erhältlich sein wird, verfügt über einen 5,4-Zoll-Widescreen, der insbesondere hochauflösende Filme in 720p- Auflösung darstellen kann.
Der größte Vorteil des Inspiron 1525 ist, das man es dank des HDMI-Port problemlos an einen HD-Fernseher oder Bildschirm anschließen kann, zudem lassen sich DVDs und CDs abspielen. Diese Vielfalt dürfte das Notebook vor allem für Filmfans interessant machen. Möchte man zusätzlich auch Fotos und Videos in hochwertiger Qualität dauerhaft auf Blu-ray festhalten, kann man sich gegen Aufpreis einen Brenner installieren lassen.
Zusätzliche Details ist die Media Direct-Technologie, die ein zugreifen auf Media-Files im Standby-Modus ermöglicht. Gegen einen geringen Aufpreis kann man eine Infrarot- Fernbedienung sowie lärmisolierende Kopfhörer erwerben, gerade auf Reisen keine schlechte Alternative.
Für flexible Filmfans ist das Inspiron 1525 eine lohnenswerte Investition. [...mehr]
Parallel rechnende Prozessoren sind ein Trend in der Hardwarestrukturierung von Computerprozessoren, der die Türen öffnen soll zu schnelleren Ergebnissen hochkomplexer Rechenvorgänge.
Hier wurde das Modell eines menschlichen Kopfes berechnet. Diese Art von Visualisierung wissenschaftlicher Daten hatte bis vor Einführung der Parallelprozessoren das Problem, dass sich die Ausgabe eines kompletten Modelles nur über unpraktisch lange Zeiträume realisieren ließ.
Auch bei der Programmierung von Animations- und Reaktionsabläufen von Robotern ist die parallele Verarbeitung einzelner Rechenvorgänge ein immenser Fortschritt für die Programmierer. Das ermöglicht es dem “Gehirn” des Roboters, immer realistischer bzw “kreativer” auf gestellte Problematiken zu reagieren. Natürlich wird ein Roboter in absehbarer Zeit nicht an die Flexibilität des Gehirns herankommen, die neue Prozessortechnik hilft der Wissenschaft jedoch immens weiter.
Man sieht, dieser Trend wird sich fortsetzen. Paralelle Prozessorschaltungen gibt es mittlerweile überall, von Notebooks bis zu Supercomputern. [...mehr]
Wer noch keines hat, lebt in einem anderen Zeitalter. Zu modern, zu stylish, zu komfortabel war die von Apples iPhone eingeleitete Revolution des Handydesigns im letzten Jahr, als dass man jetzt noch mit einem Tastenhandy herumlaufen möchte. Handys mit Touchscreen sind der letzte Schrei. Wie schon zur Jahrtausendwende mit dem iPod, hat es Steve Jobs Firma hier erneut geschafft, einen Design- Trend zu setzen.
Ob LG, Sony Ericsson, Samsung, Siemens oder Nokia: Das Touchscreen- Design wird übernommen.
Von dreist kopiert bis mehr oder weniger subtil abgekupfert: Jeder Handyhersteller, der etwas auf sich hält, plant neue Handys dieser Bauart.
Dabei ist es wie so oft: Die Nachahmer warten mit technisch besseren Daten als das Original auf. Alle Kritikpunkte, die dem iPhone vorgeworfen werden können, wurden bei den Nachfolgern besser umgesetzt. Verkaufen wird sich der Trendsetter trotzdem am Besten, gerade weil Apple die ersten waren, die hier zugeschlagen haben.
Es zeigt sich mal wieder: Trends setzen lohnt sich! Nachahmen kann jeder, das Zeug zum Superstart haben aber nur die ungewöhnlichen Einfälle. Zum Glück fängt das Jahr 2008 gerade erst an, mal sehen, was uns auf dem Mobile- Sektor noch so alles bevorsteht.
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