» Damenmode

Autor: Dennis
9. Mai 2008

Jeans mit Tastatur von Erik de Nijs

Ich habe eine neue Kategorie erstellt: Braucht Niemand. Damit hat dieses Fundstück aus den Weiten des Internets wenigstens einen Nutzen. Gefunden bei Yankodesign, die Bilder sind auch von dort.

Erik de Nijs Jeans mit Tastatur Vorder/Rückansicht

Erik De Nijs hat eine Jeans mit eingebauter Tastatur designt. Die Tastatur zieht sich quer über den Schoss des (Leid-) Tragenden. Unter dem Reißverschluss ist ein Mini-Joystick für Spieler (innen auch, innen auch…) drin, in der rechten hinteren Tasche Platz für eine Maus. An den Knien der Jeans sind Lautsprecher eingebaut. Das Ganze sendet über Funk an den jeweiligen Rechner die Steuerungsbefehle.

Wer ist eigentlich Erik de Nijs? Hmm.. Science Fiction Autor Bruce Sterling hat auf seinem Beyond the Beyond blog für wired.com eine Antwort darauf. Anscheinend steckt Erik de Nijs noch im Studium an einer Kunstschule in Holland.

Hoffentlich ist das hier nicht sein letzter Streich, sonst muss er dafür beten, dass das Ding Kult wird.

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Autor: Eileen Jessica
8. Mai 2008

Unter diesen Begriffen kann man die stilvollen und absolut trendigen Kleider finden. Wie immer machen es die Großen wie Chloé, Marc Jacobs, Prada, Gucci und Chanel vor. Denn was eine Sienna Miller und Kate Moss gut finden, setzt Trends. Und gefällt somit auch uns modebewussten Trendsetterinnen. Mit diesen Kleidern zieht man auf jeden Fall dieses Jahr alle Blicke auf sich.

Empire Boho Vintage

Beeindrucken wird uns die Kombination aus Empiremode, wie zum Beispiel die römische Tunika, und der farbenfrohe Hippiestil. Dieser Look wird auch oft unter den Begriffen “Boho” und “Vintage” gefunden. Die Kleider haben keinen Bund. Sie fallen konisch auslaufend vom Kragen nach unten. Verziert sind die modischen Highlights mit süßen und verträumten Printings, wie „Bambi“, oder einem schönen Blumenmuster.

Nicht fehlen dürfen die großen pinken Knöpfe. Diese sind meistens aus Holz und zieren den extravaganten Kragen des Kleides. Die modischen Kleidungsstücke gleichen einem Minikleid, das aber sehr locker fällt. Darüber werden sich auch sicher die zahlreichen Damen unter uns freuen, denn jedes Pfund, das trotz ständigem Kampf immer noch an unserer Seite ist, verschwindet. Auch wenn man gerade eine rapide Hungerkur starten möchte und Angst hat, jetzt Geld auszugeben für ein Kleid, das eigentlich in drei Wochen zu groß sein soll, sollte man nicht zögern seine Seele mit etwas Shopping zu erfreuen. Diese Kleider sind nämlich sehr figurfreundlich. Hat man zuviel, kaschiert es schön. Verliert „frau“ ein paar Pfunde, fällt das Kleidchen genauso schön wie am ersten Tag. Dazu passt wie zu fast allen unseren Kleidungsstücken, unsere gute alte Freundin die Leggins. Stets eine treue Begleiterin, da sie gerade in blickdicht und schwarz besonders unserer Figur schmeichelt. Zur Krönung sind alle Schuhe außer Sneakers erlaubt. Ideal sind Ballerinas oder wer keine Angst vor fiesem Kopfsteinpflaster hat, Pumps und natürlich unsere geliebten vintage Lederboots.

Ich freue mich sehr über dieses unabdingbare Must Have für uns Fashion Victims. Das ist wirklich eine tolle Gelegenheit die geliebte Jeans im Schrank zu lassen um den Beinen mehr Freiheit zu schenken. Meine ideale Shopping Mall für diese auffälligen Lieblingskleider ist ebay, um seltene Stücke zu ergattern.    [...mehr]


Autor: Dennis
25. April 2008

Ende Mai kommt der Film zur US-Soap “Sex and the City” in die deutschen Kinos. Peek und Cloppenburg wollen eine filmbegleitende Kollektion herausbringen, die den weiblichen Kunden den Style des Films näherbringen soll.

… Super. Schließlich haben wir ja noch nicht genug von solchen Kollektionen. Stars, die mit bestenfalls durchschnittlichen Modehäusern kooperieren, um uns die neuesten synthetisch hergestellten Machwerke als “originell” zu verkaufen - Schon bei Madonna hat mich das Konzept angekotzt. Und jetzt die “Sex and the City”- Schnepfen? Da werden wieder tausende von Fans die Läden stürmen, werden wieder Klamotten kaufen, die ihnen vorgetragen werden von Frauen, die um die 20 Jahre älter sind.

Sarah Jessica Parker macht vor - alle hinterher! © flickr / lauramhepp

“Trag dich wie Carrie Bradshaw”, vor allem wenn du 16 bist und dein sauer zusammengespartes Geld für billige Kleider für 30jährige rausschmeißt. Cool. Mit 16 hat Carrie Bradshaw oder Sarah Jessica Irgendwie mit Sicherheit keine Kleider von Peek & Cloppenburg getragen.

Über die altersmäßig höher angesetzte Zielgruppe von 20-30jährigen Frauen müssen wir hier gar nicht reden. Warum ist es für 17-jährige lächerlich, sich Baggy-Pants von Eminem zu kaufen, wenn Twens, die sich beim Nachrennen amerikanischer Marken von fiktiven Charakteren einer Abenserie beraten lassen, im Trend liegen sollen?

Ich werd jedenfalls jede Frau, die das Zeug trägt, mit ausgestrecktem Zeigefinger auslachen. Mein Beitrag zur Trendkorrektur.    [...mehr]


Autor: Dennis
18. März 2008

Stiefel - Immer noch ein Hingucker © flickr / *sean

Das letzte Jahr war geprägt von einer glanzvollen Rückkehr.

Der Stiefel löste andere für die kalte Jahreszeit eher unpraktische Schuhe ab. Wo man sich als Frau noch vor ein paar Jahren seufzend auf hochhackiges Geländemanöver in Schnee und Matsch gefasst machen musste, konnte man in diesem Jahr gelassen auf flachen Sohlen die Straße entlangflanieren.

Stiefel über Jeans - Misslungen © flickr / Annie MoleStiefel über Jeans - Geglückt © flickr / Annie MoleDabei gehen die Trends 2008 sicher nicht in Richtung Opas Cowboy- Boots. Schicke Stiefel überzeugen durch relativ leichtes Leder, kombiniert mit einer stabilen Sohle oder nicht allzu hohen Absätzen.

Nur bitte nicht immer die Jeans in die Stiefel rein - das tun zwar immer noch alle, sieht aber meistens schrecklich aus.

Mit dem richtigen Outfit, diesmal besser keine Jeans, kommt man damit auf jeder Party gut an. Glänzende Lackstiefel sind übrigens nicht mehr so beliebt wie noch vor ein paar Jahren, das wirkt im Großstadt-Chaos schnell fehl am Platz.

Egal ob glänzend oder matt – Stiefel werden auch in diesem Jahr nicht in der Garderobe überwintern müssen.

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Autor: Dennis
12. März 2008

Vorbei die Zeit der Hüfthosen und Miniröcke, im Sommer 08 wird sich bei Damenmode vor allem eins ändern: Der Bund. Dieser rutscht nach oben, damit wird neben der Taille der Frau der Bauch mehr betont.

Die Länge der Röcke hat sich eindeutig vom Minirock weg zum Midirock entwickelt, das wirkt weiblicher und eleganter. Zur Betonung der Taille bieten sich im Sommer breite Gürtel mit auffallenden Schnallen an, wer es einfach mag, nimmt ein schickes Tuch.

In Sachen Hosen sind die Zeiten von tief hängendem Bund und peinlicher Tangabeschau passé: Genau wie beim Rock wird ein Schritt zurück gewagt, in Richtung hüftabschließender Hosenbund.

Generell setzt sich damit in diesem Jahr ein Trend fort, der sich bereits 07 durchzusetzen schien. Endlich ist, in der Haute Couture wie im Trend der Kleidung Normalsterblicher, erkannt worden, dass Vorgaben aus Videoclips und dürre Models auf Laufstegen nicht mehr in sind. Auch für das normale Mädchen und die modebewusste Frau wird damit klar: Mode muss vor allem mir selbst gefallen. Eine schöne Entwicklung!    [...mehr]


Autor: Dennis
19. Februar 2008

Das noch junge Jahr bescherte bereits einige Überraschungen auf dem Gebiet der Mode, die sowohl Designer als auch Fashion-Affine überraschten.
Die gute Nachricht zuerst: die Skinny Welle scheint endgültig überstanden.
So überraschte beispielsweise Ralph Lauren mit extra breiten - an den Schnitt der 50er Jahre angelegten - Krawatten in hellen und freundlichen Sommertönen.

Generell wird die Mode klassischer und traditioneller. Die Schnitte und Farben werden konservativer, die Stoffe erinnern an traditionell hochwertige englische Mode. Diese Entwicklung zeigt sich besonders deutlich bei der Männermode: Cardigans aus Lammwolle, Chinos und warme, traditionelle Stoffe in gedeckten Farben bestimmen das Bild.

Auch die Damenmode wird konservativer: Die Haute Couture zeigt erstaunlich wenig Haut und wirkt nahezu konventionell und formell. Es scheint die Haute Couture will eine demonstratives Zeichen zur Mode der engen Hosen und schlanken Silhouetten setzen.

Aufregend ist dabei besonders die aktuelle Band of Outsiders Kollektionen, die nahezu altmodische, an dem amerikanischen Ivy League Stil orientierte Mode präsentierte.

Auch die wenigen Designer die bereits ihre Spring-Kollektionen veröffentlichen scheinen diesen Trend aufzugreifen. Obwohl die Frühlingsmode erstaunlich farbenfroh wirkt, erscheint sie angenehm klassisch. So zeigte beispielsweise Armani Privé atemberaubende, dramatische Ballkleiner mit viel Spitze und Tüll.




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