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Knallige Haarfarben sind mit der vollen Pracht nicht selten etwas überwältigend, weshalb der Dip Dye Trend, bei dem nur die Spitzen gefärbt werden, eine willkommene und stylishe Abwechslung ist.
Sicher hat jeder schon mal überlegt, wie die Haare wohl im kräftigen Pink, Türkis oder Lila aussehen würden, aber das dann wirklich durch zu ziehen ist für viele doch zu extrem. [...mehr]
Die Trends für Make-up gehen im Sommer 2012 in verschiedene Richtungen. Dezent, auffallend oder klassisch - Für jeden ist etwas dabei! Manche Looks sind absolut alltagstauglich, andere hingegen erscheinen doch etwas gewöhnungsbedürftig.
Sicher ist, der Sommer wird glänzend. Metallic-Töne und schimmernde Farben sind ein großes Thema für den Frühling und Sommer. Besonders als Lidschatten bringen Gold, Silber und Bronze unsere Augen zum Strahlen und Leuchten. Aber auch Eyeliner mit Glitzerpartikeln eignet sich hervorragend für diesen Trend. In Kombination mit Schwarz lässt sich ein dramatisches Augen-Make-up kreieren, natürlicher wirkt der Look mit zarten Perlmutt-Tönen. Nude erfreut sich ebenfalls weiterhin großer Beliebtheit und ist einer DER Make-up Trends, der am besten zu allen Anlässen und Outfits passt, da sich die neutralen Puder-Farben dezent zurückhalten und dennoch für ein frisches Aussehen sorgen. Mit zartem Goldschimmer auf Wangen und Schläfen kann man dieses Look noch etwas verfeinern. Aber auch wer Farbe bekennen möchte, kann sich in diesem Jahr kräftig austoben. [...mehr]
Die neuen Trends in Sachen Haar-Colorationen reichen von natürlich bis ausgefallen und gewöhnungsbedürftig. Neue Methoden und Produkte zum Haare-Färben machen es möglich, dass Haarfarben fast schon so schnell wechseln wie die Mode.
Dass Pastellfarben das Mode-Must-have für den Sommer sind, wurde hier schon an anderer Stelle erwähnt, doch der Trend breitet sich aus und nimmt sich nun auch unser Haupthaar vor. An Blondinen wirkt der Look mit rosa oder mint-farbenen Strähnchen besonders schön. Und weil die sanften Töne lediglich wie ein zarter Schleier das Haar ummanteln, handelt es sich hierbei um eine durchaus haarfreundliche Coloration. Da sich die leichten Tönungen nach ca. acht bis zwölf Haarwäschen verflüchtigen, ist Pastell ein schöner Trend zum Ausprobieren und verschafft keine radikale Typveränderung.
Haarfarben-Trend Granny-Style
Bereits die 15-jährige US-Amerikanerin Tavi Genvinson, die als eine der wichtigsten Bloggerinnen zu sämtliche großen Schauen geladen wird und sich in der Modewelt einen Namen gemacht hat, beweist, dass graue oder weiße Haare nicht nur etwas für die Großmutter sind. Zugegeben, ein wenig Mut braucht man schon; nicht nur weil der Granny-Style ziemlich extravagant daherkommt, sondern auch weil er eine ganz schöne Prozedur für das Haar darstellt, welches wie bei einer Blondierung vom Friseur extrem stark aufgehellt wird. Ganz Selbstbewusste kombinieren , wie die englische Stilikone Daphne Guinness beispielsweise, noch schwarze Strähnen zu dem weißen Haupt, was für auffällige Kontraste sorgt. [...mehr]
Nach Colour-Blocking und 80er-Jahre Neon-Clash der letzten Jahre, haben im kommenden Sommer Pastellfarben und Pudertöne die Mode fest im Griff. Zwar werden hier und da noch knallige Akzente gesetzt, doch im Großen und Ganzen bestimmen Mint und zarte Nuancen das Gesamtbild.

Eigentlich muss man sich nicht über die Sommerfarben für 2012 wundern, denn im Grunde machen Pastelltöne jedes Jahr wieder einen mehr oder weniger großen Teil der Designer-Kollektionen aus und bringen ein wenig frischen Wind in das trübe Einheitsgrau des Winters. Doch in diesem Jahr werden die sanften Bonbon-Farben so inflationär eingesetzt, wie lange nicht mehr und so scheuen etliche Designer auch nicht vor einem All-over-Pastell-Look zurück. Was süß und kitschig klingt, wurde jedoch durchaus vielseitig und raffiniert umgesetzt und reicht von der mädchenhaften, über eine sportliche, bis hin zur Eleganten Aussage. [...mehr]
Karl Lagerfeld entwirft nicht nur exklusive Mode, sondern lebt seine Kreativität in den verschiedensten Design-Bereichen aus. Neben Fotografie widmet er sich auch immer wieder der Innenarchitektur und war auch federführend bei der Raumgestaltung des Schlosshotels im Grunewald in Berlin.
Das Schlosshotel Grunewald in Berlin wurde 1991 bis 1994 von Grund auf renoviert und bekam im Zuge dessen vom legendären Fashiondesigner Karl Lagerfeld ein neues und doch traditionelles Gesicht verliehen. Der Mode-Zar schuf damit eine Hommage an sein großes Idol Walther Rathenau und die Zeit um 1912, in der das Haus im Grunewald im Auftrag der Familie Pannwitz für eine damals horrende Summe von 5 Millionen Goldmark gebaut wurde. Dass es sich bei dem Hotel um ein ehemaliges Wohnhaus handelt, spiegelt sich in der privaten Athmosphäre und der stilsicheren Einrichtung wieder und schafft somit ein ganz besonderes Ambiente. [...mehr]
Accessoires machen ein Outfit erst komplett und bieten außerdem die Möglichkeit, vorhandene Kleidungsstücke modisch auf den neuesten Stand zu bringen oder sich vorsichtig mit neuen Trends anzufreunden.
Die Accessoires für die kommende Frühjahr/Sommer-Saison fallen in Anlehnung an die Mode-Themen sehr vielfältig aus und runden die Trends in der Damenkleidung perfekt ab. Geschickt kombiniert lenken Accessoires auch von kleinen Problemzonen ab und sorgen außerdem schnell und unkompliziert für frischen Wind im Kleiderschrank. Und das Beste daran ist, dass man die neuen Key-Pieces auch schon im Winter ausprobieren kann und man somit nicht erst auf den meteorologischen Frühlingsanfang und die ersten Sonnenstrahlen warten muss. [...mehr]
Layering, der Modetrend, den man hierzulande auch als Zwiebel-Look kennt, ist nicht nur praktisch sondern nach wie vor extrem angesagt und besonders vielseitig tragbar.
Layeri
ng bedeutet im Grunde lediglich, dass man mehrere Lagen, also verschiedene Kleidungsstücke übereinander trägt. Der Schicht-Look ermöglicht es, unterschiedliche Materialien und Stile zu mixen und findet immer wieder, vorzugsweise in der kalten Jahreszeit, Einzug in die bunte Fashion-Welt, denn auf diese Weise kann man einerseits den eisigen Temperaturen trotzen, andererseits aber auch das geliebte Sommerkleid wintertauglich machen und muss nicht auf zarte Stoffe und fließende Materialien verzichten.
Layering: Chic und praktisch
Der Layering-Look begleitet die Mode-Welt nun schon seit einigen Jahren und beschreibt weniger einen Trend, sondern vielmehr eine Art, die aktuelle Kleidung zu tragen und zu kombinieren, sodass er sich jede Saison neu interpretieren lässt. Der momentan angesagte Muster- und Materialmix lässt sich hervorragend mit dem Layering umsetzen, wobei er am besten wirkt, je kontrastreicher das Styling ausfällt. Grobe Maschen, in Form einer dicken Strickjacke beispielsweise, lassen sich toll zu einem leichten Chiffon-Kleid oder einem Satin-Top kombinieren. Dazu dicke Strumpfhosen oder Leggings, ein warmer Schal und schon ist das Outfit wetterfest und dennoch chic. Auch an Leder ist in der momentanen Wintermode kein Vorbeikommen, wobei dieses seine derbe Wirkung am besten entfaltet, wenn es auf zarte Seide oder fließende Viscose trifft, was einen spannungsvollen und subtilen Look erzeugt, der Stärke und Weiblichkeit gleichermaßen vertritt. Neben der praktischen Anpassungsfähigkeit an sämtliche Temperaturen und Wetterlagen, eignet sich das Layering auch besonders gut, um kleine Problemzonen zu kaschieren, indem man zum Beispiel eine Weste oder einen Blazer im Boyfriend-Style über einem schmal geschnittenen Kleid trägt und mit Accessoires wie Kette, Tuch oder Mütze das Outfit komplettiert. [...mehr]
Braun in den unterschiedlichsten Akzentuierungen ist im kommenden Winter wieder eine der absoluten Trendfarben. Beim Kauf winterlicher Mode wie Mänteln oder Stiefeln sollte man dabei ebenso die Augen nach der angesagten Nuance offenhalten, wie bei Accessoires.
Mäntel in Beige- oder Karamelltönen wirken elegant und setzen sich dabei gleichzeitig von der Masse schwarzer Mäntel ab. Und das Angebot verschiedenster Modelle in Braun fällt auch nicht gerade knapp aus: Wer auf klassische Mode setzt, greift zum bekannten Trenchcoat in hellen Brauntönen, wer etwas Abwechslung in die eigene Garderobe bringen möchte, greift zu Capes oder zu Mänteln im angesagten A-Schnitt der Sechziger-Jahre, die es von hellen Camel- über Cognac- bis hin zu dunklen Brauntönen gibt.
Seltener sieht man derzeit noch Kleider in Braun, die nicht sofort bieder wirken. In Kombination mit leuchtenden Farben oder auffälligen Metallic-Tönen wie Gold oder Bronze sieht ein Kleid in Braun neu und interessant aus. Dazu passt dezenter Schmuck, ebenfalls metallisch glänzend. [...mehr]
Bei Nobrand wird jeder fündig, der zur Zeit auf der Suche nach passenden Boots für den Winter ist, bevor die ersten richtig kühlen Herbsttage anbrechen. Schließlich sollen die Füße sicher und gesund, aber auch stylisch durch die kalte Jahreszeit kommen.
Dafür sorgt Nobrand ganz sicher mit seinen interessanten und innovativen Boot-Designs in verführerischen Farben und Formen. So kann man zwischen klassischem Braun aus Wildleder oder aber eher exotischem Giftgrün wählen. Die Schuhe wirken dabei stets ein wenig abgenutzt, wie nach einem langen und aktiven Tag. [...mehr]
Cord ist warm, wandelbar und alles andere als prüde: Wer die Trends der letzten Jahre verfolgt hat, der weiß, dass dieser Stoff vielseitig verwendet werden kann und je nach Umsetzung auf verschiedenste Art und Weise wirkt.
So wurde Cord bei der letzten Mercedes Benz Fashion Week in Berlin von der Jungdesignerin Lena Hoshek auf eine sehr feminine Art und Weise für Röcke verwendet. Die Designerin, die bekannt ist für ihre feminininen Rockabilly-Styles, setzt auf Pettycoats, Spitze und florale Muster. Eine graue Bluse mit beinahe barock anmutenden Rüschen kombiniert mit einem schwarzen Rock aus Cord wirkt sehr elegant.
Cord ist vielseitig
Ganz anders erscheint der universelle Stoff bei den Italienern von Marni. Auch sie stellten ihre Denim-Kollektion bei der letzten Fashion Week in Berlin vor und mischten Filz, Wolle und Cord. Die Besinnung auf traditionelle Arbeitskleidung ist unverkennbar und sicherlich gewollt. Zu sehen sind härtere Styles mit Ecken und Kanten, die jedoch nie als untragbar bezeichnet werden können oder ihre Weiblichkeit verlieren. [...mehr]






