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Die Firma Eurobots hat für die Bequemen unter uns ein tolles Gerät auf den Markt gebracht. Und alles das, was uns das Leben erleichtert ist voll im Trend. Wer einen iRobot hat spart sich die Zeit beim Staubsaugen ein, denn der macht das ganz von alleine.
Seit Ende 2007 kann man den iRobot käuflich erwerben. Der moderne Staubsauger ist klein und saugt ganz von alleine. Selbsttsändig fährt er durch die Wohnung und scannt die Raumgröße ab….
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Sie sind bereits seit Jahren da und seit Jahren werden sie von einer wachsenden Gemeinde treuer Fans heruntergeladen, beschriftet und verschickt: Die Online Grusskarten!
Geboren als digitales Pendant der klassichen Grußkarte, scheinen die Vorteile der sogenannten Greetingcards eine Menge Menschen überzeugt zu haben. Schließlich florieren die Seiten, die diese Karten gegen Entgeld oder unter einem Werbebanner zum Download anbieten. Auch Fansites, z.B. für Online-Geburtstagskarten, finden sich en masse im World Wide Web.
Da oben seht ihr eine digitale Version einer konventionellen Karte. Lustig, aber unbeweglich. Der Vorteil von Online-Grußkarten ist ja eigentlich, dass sie Animationen beinhalten können. Fliegende Schmetterlinge, Herzchen mit umkreisenden Bienen oder lauthals schreiende Geburtstags-Chöre - mit Flash-Karten ist alles drin, was das grüßende Herz begehrt.
Klar, dass man das mit zunehmender Technik noch ausbauen könnte. Ich warte nur auf die ersten Grußkarten, die per Virus das Theme meines Browsers verändern können. Oder sich auf meine Festplatte übertragen und da eine Katze herumhüpfen lassen… Wahrscheinlich wird es aber beim klassischen Grüßen bleiben, das tun die Menschen schließlich seit jeher am liebsten. [...mehr]
Die Glühbrinenfrima Osram, hat für die Trendsetter unter uns ein hippes Modell auf den Markt gebracht. Diese Lampe hat viele Vorteile gegenüber den herkömmlichen Produkten.
Herkömmliche Lampen sind out, die Sparlampen machen ein schäbiges krankes Licht und die alten sind wahre undekorative Stromfresser. Jetzt kommt der neue Trend. Die neuen Birnen von Osram haben bereits eine stylische Verpackung. Auspacken, festpappen und losleuchten lassen - so einfach geht es heute. Die kleinen Lampen, mit einem Durchmesser von 6,5 cm, sind ein absolut stylischer Hingucker. Es gibt sie in verschiedenen bunten Farben, Lemon, Schwarz, Rot, Silber und Pink. Das Beste an den Lampen ist, dass man die kleinen praktischen Lichter überall draufkleben kann. Sie haben auf der Rückseite eine Art Klebepad der auf allerlei Materialien haftet. Egal ob Holz, Glas, Stein oder Plastik. Ein weiterer Vorteil dieser Lampen ist, dass sie mit einer Batterie versorgt werden müssen, die beim Kauf schon mit dabei ist. So hat man keinen Kabelsalat. Falls jetzt Bedenken aufkommen, dass die Batterie dann relativ schnell erschöpft sein muss, keine Sorge die Osram DOT-it ist ein wahrer Stromsparer. Über vier Tage am Stück spendet das kleine Wunder Licht.
Mit diesen Lampen kann man bestimmt auch richtig kreativ sein und sich seine vier Wände mit Sicherheit schnell und aufwandslos individuell gestalten, wie zum Beispiel auch die eigens hergestellte Handytasche, die derzeit voll im Trend ist. [...mehr]
Die Asiaten, speziell die Japaner und Chinesen schreiten im Eiltempo voran, was die Technik angeht. Immer mehr wird sich damit beschäftigt menschenähnliche Roboter zu entwickeln.
Mit den kleinen Cyberdogs hat es angefangen. Die waren noch niedlich und sollten die Aufgabe des Haustieres übernehmen. Das ist ja auch noch ganz amüsant sich um die tierischen Bedürfnisse des kleinen Technikwunders zu kümmern. Aber diese Art der Technik wird auch immer mehr aus Sicherheitsgründen weiterentwickelt. Für die Armee sollen bereits menschenähnliche Roboter in der Entwicklung sein, die dann bei Kriegen und ähnlich Unnützem eingesetzt werden sollen. Wenn dieser Techniktrend erstmal vollkommen ausgereift ist, dann sind gefährliche Zeiten bestimmt nicht mehr weit.
Mir ist ziemlich unwohl bei dem Gedanken, dass diese Technik für solche Zwecke genutzt werden soll, viel schöner und auch praktischer ist es doch solch eine Art der Roboter als Helfer zu nutzen und nicht als Kampfmaschinen á la Terminator. [...mehr]
Das Musikhören mit einem Walkman (heute zumeist MP3-Player) hat zwei Formen der Ästhetik: zum einen ist da die Musik selbst, welche nur derjenige hört, der die Kopfhörer trägt. Zum anderen sind da aber die Kopfhörer, welche die Umwelt sehen kann und dank eines neuen Trends endlich auch vom gutem Kopfhörer- auf guten Musikgeschmack schließen darf.
Das beste Klangerlebnis hat man beim mobilen Musikgenuss mit großen Kopfhörern, die die Ohren komplett bedecken. Es gilt das Prinzip: je größer, desto besser. So ein großes Musikgestell auf dem Kopf wird aber unweigerlich zu einem Accessoire. Und während sie bisher meist nur in schwarz erhältlich waren, gibt es jetzt die ausgefallensten Farben und Muster! Die wahrscheinlich coolsten Modelle bieten Skullcandy und WESC an. Die Designs bei WESC sind zumeist von Künstlern mitentwickelt und nur in limitierten Editionen erhältlich. Dabei werden nicht nur die Einzelteile der Kopfhörer bunt eingefärbt sondern auch Airbrushmotive aufgetragen. Skullcandy setzt auch noch verschiedenste Stoffe und Materialien ein und verziert die Kopfhörer je nach Thema mit kleinen Details versehen.
Und falls einem das auch noch nicht reicht gibt es die Pro- Variante mit integriertem MP3-Player - noch auffälliger und somit trendiger geht kaum noch! [...mehr]
Lange hatte die Telekom eine Monopolstellung, aber vor ein paar Jahren hat sich dann doch der Wettbewerb durchgesetzt und seitdem können wir uns unseren Anbieter selbst aussuchen. Das Zeitalter “Preselection” ist erwacht.
Egal ob Arcor, Versatel, Primacall und noch bestimmt 500 andere Anbieter sind heute auf dem Markt. Täglich werden wir von Ihnen in ehrenvoller Absicht angerufen, uns beim Sparen zu helfen. Wir werden über ihr tolles kostengünstigeres Angebot informiert und beraten. Egal ob wir wollen oder nicht
Aber bei achtzig Millionen Mitbürgern kann es schonmal vorkommen, dass einer noch einen Anschluss bei der Telekom hat und deren meist teuren Tarife nutzt. Ganz einfach kann man sich heute umstellen lassen. Man behält seinen Anschluss bei der Telekom, somit bleibt auch die Telefonnummer die gleiche, und zahlt weiterhin die Grundgebühr an dieselbe Telefongesellschaft. Zu seiner Gründgebühr schafft man sich eine Telefon Flatrate über einen zweiten Anbieter an, und hat dann die Möglichkeit für deren meist günstige Monatspauschale so viel man will zu telefonieren.
Für uns Frauen bietet sich eine Telefon Flatrate auf jeden Fall an, dann können wir uns bedenkenlos stundenlang mit der besten Freundin über neue Kleider unterhalten. Die Männerwelt kann sich ganz ihrem Sparwahn hingeben und wird sicher die Angebote der Anbieter studieren um sich dann für ihren Preselectiontarif zu entscheiden. Also für jeden etwas ![]()
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Pünktlich zur Europameisterschaft scheinen der Kreativität der Technik-Designer momentan keine Grenzen gesetzt, so erfreuen sich EM-Gadgets momentan einer riesigen Popularität. Die Palette reicht dabei von Fernseher in Form eines Fußballs, über Computermäuse als Fußbälle getarnt bis hin zu ballförmigen Fernbedienungen.
Gerade dem Heim-Fußballfan wird in dieser Hinsicht einiges geboten. Wer schon immer ein besonderes TV-Gerät haben wollte, kann sich den aufklappbaren “DVB-T Football” zulegen. In seinem Inneren ist ein 16:9-Bildschirm mit einer Bilddiagonale von 18 cm verborgen. Dank der Akkulaufzeit von rund drei Stunden kann man selbst ein Spiel in der Verlängerung noch bis zum Ende mitverfolgen, allerdings muss man dafür 150 Euro berappen.
Bei impulsiven Fußball-Zuschauer eignet sich die die ballförmige Fernbedienung ganz besonders, denn selbst im Zorn lässt sich diese sogar knautschen. Statt wie bisher die Fernbedienung an die Wand zu feuern, einfach den Zorn wegkneten. Für 13 Euro kann man schalten nach Lust und Laune.
Wer auch im Büro seinem Hobby frönen möchte, sollte sich die Computer-Maus im Fußball-Kleid kaufen. Diese kostet rund 30 Euro und verbreitet schon am Tage wohltuende Vorfreude auf die Spiele am Abend. [...mehr]
Momentan streiten sich in Deutschland Plasma- und LCD-Fernseher um die Vorherrschaft in den deutschen Wohnzimmern, aber die Zukunft dürfte ihnen wohl nicht gehören, denn der neueste Trend sind OLED-Fernseher.
Hinter dem Kürzel OLED verbirgt sich die Bezeichnung “Organic Light Emitting Diodes”. Background dieser Entwicklung ist, dass OLED-Fernseher ihr eigenes Licht produzieren, ähnlich wie LCD-Fernseher. Dies ist aber nicht der einzige Vorteil der Fernseher, denn sie können auch mit einer besonders schnellen Reaktionszeit, mit einem hohen Kontrast und einer hohen Helligkeit sowie einem großen Farbspektrum punkten. In manchen Fällen ist die Oberfläche sogar biegsam, was insbesondere bei kleinen Modellen für die Kunden attraktiv ist. Ein weiterer Pluspunkt dieser modernen Fernseher sind die geringen Stromkosten, was bei den potentiellen Käufern durchaus die Kaufentscheidung beeinflussen könnte.
Bisher nehmen Sony und Toshiba bei der Entwicklung der OLED-Technik eine Vorreiterrolle ein. In Japan gibt es schon die ersten Modelle zu erwerben, wie oben auf dem Bild zu sehen ist. [...mehr]
Trotz des steigenden Trends in Richtung billiger Digitalkamera kommt man in der professionellen Fotografie auch heutzutage nicht an einer Spiegelreflexkamera vorbei.
Diese sind im Gegensatz zu den älteren Modellen fast immer ebenfalls digital, und kombinieren damit die Vorzüge einer Digitalkamera (Sofortansicht des Bildes, elektronische Handhabung) mit denen einer Spiegelreflex (austauschbare Objektive, Reaktionsmöglichkeiten auf die unterschiedlichsten Bildsituationen, super Qualität).
Dafür sind digitale Spiegelreflexkameras im Gegensatz zu “normalen” Digitalkameras oder gar herkömmlichen Fotoapparaten verdammt teuer. Ein gutes Beispiel ist die Canon EOS 450D, die kostet sofort lieferbar um die 630 Euro im Netz.
Fraglich, ob man solche Technik wirklich braucht, weil es für die meisten Fotos auch eine stinknormale Kamera tut. Meiner Meinung nach zeigt sich sowieso der richtige Fotograf erst, wenn man ihm einen Knipser in die Hand gibt und den Auftrag stellt, damit ein gutes Bild zu schießen.
Dann muss er oder sie sich nämlich an die gegebenen Lichtverhältnisse anpassen, einen Winkel durch Verändern der Position statt durch Knopfdruck finden und mehrmals probieren, bis er den richtigen Schuss raushat. Heutzutage wird außerdem fast alles am Computer nachbearbeitet, weil eben alles digital ist, ein praktischer Trend für Hobbyfotografen aber ein bedenklicher für die Kunstfotografie.
Idealistische Bedenken mal außen vor gelassen - wer sich eine digitale Spiegelreflex leisten kann, der tut das natürlich. Ich würde mir wahrscheinlich keine kaufen, dieser Trend ist mir schlicht zu teuer.
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